Zilcher (Familie)
(1) Carl (Ludwig) * Frankfurt/M. 9. Febr. 1830 | † ebd. 2. Sept. 1913; Musiklehrer
(2) (Johann) Paul * Frankfurt/M. 9. Juli 1855 | † ebd. 28. Okt. 1943; Sohn von (1), Musiklehrer und Komponist
(3) Johanna Wilhelmine (Minna) * Frankfurt/M. 16. März 1870 | † nicht vor 1943; Nichte von (1), Sängerin
(4) Hermann (Karl Joseph) * Frankfurt/M. 18. Aug. 1881 | † Würzburg 1. Jan. 1948; Sohn von (2), Dirigent und Komponist
(1) Carl Zilcher war Sohn eines Frankfurter Metzgers und der Tochter eines pfälzischen Kleinbauern. In welcher Weise die offenbar von der väterlichen Seite aus weitergegebene Musikalität sich äußerte und gefördert wurde, ist unbekannt – jedenfalls heiratete der „hiesige Bürger und Musiker“ in Mai 1855 (als Sohn Paul (2) längst „unterwegs“ war), und 1867 wurde seinem Antrag stattgegeben, sich als Musiklehrer zu betätigen; als solcher bezeichnet ihn das Frankfurter Adressbuch letztmals 1895. Unter seinen Schülern war Adolf André. Ein tragisches wie erschütterndes Schicksal traf die Familie 1869, als Carls Ehefrau Ida (Emilie) geb. Klein, Tochter eines Fischermeisters, aufgrund einer psychischen Erkrankung ins „Irrenhaus“ eingeliefert werden musste.
Werke — Rondino (Kl.), Frankfurt: Steyl & Thomas [1892]; D-B
Quellen — KB und Standesbücher Frankfurt <> Adressbücher Frankfurt <> Akte Gesuch um Anerkennung als Musiklehrer (1867); D-Fsa (H.02.16, 902-38) <> Akte Zilcher, Ida, geb. Klein; D-Fsa (H.15.15, 1869-650) <> MMB
(2) Paul Zilcher erhielt den ersten Musikunterricht fraglos im Elternhaus; nach dem Besuch der Frankfurter Musterschule bis zum Reifezeugnis wurde er Schüler von Johannes Schoch (Klavier) und Johann Christian Hauff (Musiktheorie), und man darf annehmen, dass er als berufliche Option nur diejenige sah, in die väterlichen Fußstapfen zu treten und dabei vor allem jeder Form „medialen Interesses“ aus dem Wege zu gehen. Seine Tätigkeit als Musiklehrer vollzog sich seit Mitte der 1870er Jahre – abgesehen von einer gemeinsam mit Edmund Parlow kurzzeitig (etwa 1882–1884) geführten Offenbacher Klavierschule – in privater Zurückgezogenheit und bis zu dessen Pensionierung teils an der Seite des Vaters in einer gemeinsamen Wohnung. Dass Zilcher andererseits über ein halbes Jahrhundert hinweg fast unausgesetzt als Komponist einer beispiellosen Fülle attraktiver Übungs- und Vorspielstückchen für den musikalischen Nachwuchs aktiv war, ist demgegenüber nicht zu übersehen: Sein Gesamtwerk darf als (auch außermusikalischer) Zeitspiegel verstanden werden, weswegen übrigens auch das monströse Werkverzeichnis an dieser Stelle unumgänglich war; und natürlich hat man sich das Ausmaß der – in Bruchstücken überlieferten – Verlagskorrespondenz vor Augen zu halten, die Zilcher nebenbei mit in- und ausländischen Firmen bewältigte, sich jedoch hierbei meist auf die allernötigsten zwei oder drei Sätze beschränkte. Die Lektüre lohnt sich trotz des vorherrschenden pragmatischen Grundtons: Nachdem der Verlag Schott in Mainz sich dem Siebzigjährigen gegenüber die (wohl nicht ganz ernst gemeinte) Anregung erlaubt hatte, doch auch einmal das „Gebiet des modernen Tanzes“ kompositorisch auszuloten, gab Zilcher (unerwartet) zurück, dass er zwar in seinem „Alter noch keinen Shimmy getanzt“ hätte, aber sich vorstellen könnte, derlei zu schreiben und (freilich unter Pseudonym) zu veröffentlichen; Schott dankte anschließend für die „liebenswürdige Bereitwilligkeit“, ging aber auf das Angebot denn doch nicht ein (Briefe Schotts vom 17. Nov. und 1. Dez. 1925; Brief Zilchers vom 22. Nov. 1925). – Verheiratet war Paul Zilcher seit 1880 mit Franziska (Luise) geb. Oppel (* Frankfurt/M. 12. Mai 1859 | † ebd. 30. Juni 1946), einer Tochter des Sprachwissenschaftlers Johann Joseph Oppel (1815–1894) und somit Nichte von dessen Bruder Wigand Oppel. Die Aufgabe des Trauzeugen hatte, wie umgekehrt zwei Jahre zuvor Zilcher bei dessen Eheschließung, Edmund Parlow übernommen. Was schließlich das erwähnte „mediale Interesse“ betrifft: 60 Jahre später begingen die Zilchers das Fest der Diamantenen Hochzeit, das der Öffentlichkeit (und uns) ein Photo des Jubelpaars bescherte, zudem die liebenswürdige Charakterisierung Franziska Zilcher-Oppels als „Altfrankfurterin von echtem Schrot und Korn“, die auch als Autorin eines Büchleins mit dem Titel Im Schatten des Pathorns hervorgetreten ist. Ihr gelang es bemerkenswerterweise auch, den Gatten wenigstens einige Male – nachweislich in den Jahren 1903 und 1910 – zur Sommerfrische aus Frankfurt hinaus und in den Schwarzwald zu entführen.
Werke (gedruckte Ausgaben nach Opuszahl; hinsichtlich der Hierarchie deutscher bzw. englischer Haupttitel kann vorläufig keine Garantie übernommen werden. Fundorte außerhalb Deutschlands in Auswahl) — Albumblätter (Kl.) op. 5, Bremen: Praeger & Meier [1880]; D-B <>
Berceuse (Kl.) op. 6, Lübeck: Berens [1880]; D-B <>
3 Lieder (Sst., Kl.) op. 7, Bremen: Praeger & Meier [1880]; D-B <>
Etüden zur Ausbildung des 4. und 5. Fingers (Kl.) op. 8, Leipzig: Breitkopf & Härtel [1882]; D-B, GB-Lbl <>
Notturno und Scherzetto (Kl., Vl., Vc.) op. 9, ebd. [1884]; D-B, GB-Lbl <>
Drei Melodien (Kl.) op. 10, Leipzig: Rieter-Biedermann [1883]; CH-Zz, D-B, GB-Lbl <>
Valse-Caprice (Kl.) op. 11, ebd. [1883]; CH-Zz, D-B, GB-Lbl <>
Intermezzo (Kl., Vl, Vc.) op. 12, Leipzig: Breitkopf & Härtel [1884]; D-B, GB-Lbl <>
Valse-Caprice (Kl.) op. 13, Mainz: Schott [1886]; D-B <>
Romanze (Kl., Vc.) op. 14 (nicht ersch.; Schott angeb. 4. Okt. 1884) <>
Zwei Serenaden (Kl., Vl., Vc.) op. 15, Leipzig: Hofmeister [1886]; D-B – Ausg. Kl. 4ms [1900]; D-B <>
2 Humoresken (Kl.) op. 16, Lübeck: Berens [1887]; D-B <>
Idyllen (Kl., Vl., Vc./Va.) op. 17, ebd. [1887]; D-B <>
Ein Gedenkblatt (Kl., Vl., Vc./Va.) op. 18, Braunschweig: Kott [1889]; D-B <>
Barcarole (Vl., Kl.) op. 19, ebd. [1890]; D-B <>
In’s Stammbuch. 2 Klavierstücke op. 20, ebd. [1891]; D-B <>
In der Fremde. 5 Klavierstücke op. 21 (Schott angeb. 17. Mai 1894), ebd. [1898] <>
Spinnlied (Kl.) op. 23, Leipzig: Rahter [1900]; D-B <>
Miniaturen. 6 Klavierstücke op. 25, ebd. [1900]; D-B, D-Rp <>
Serenade (Str.-Orch., Fl. ad lib.) op. 25 [bis] Nr. 1, ebd. [1900]; D-B <>
Dornröschen. Fünf Klavierstücke op. 26, Berlin: Bote & Bock [1901]; D-B <>
Schneewittchen. Fünf Klavierstücke op. 27, ebd. [1901]; D-B, D-Cl <>
Lieder und Tänze. Kleine Trios (Kl., Vl., Vc.) op. 28, Berlin: Simrock [1903]; D-B <>
Skizzen. 10 Klavierstücke für die junge Welt op. 30 (2 Hefte), Leipzig: Rahter [1904]; CH-Zz, D-B, D-SPlb <>
Goldene Zeiten. 7 kleine Klavierstücke op. 31, ebd. [1904]; D-B, D-Mbs <>
Aschenbrödel. Fünf Klavierstücke op. 32, Berlin: Bote & Bock [1904]; D-B <>
Buntes Allerlei. Sechs leichte Klavierstücke op. 33, ebd. [1904]; D-B <>
Im Zirkus. Sechs leichte Klavierstücke op. 34, Leipzig: A.P.Schmidt [1905]; D-B <>
Kleine Stimmungsbildchen (Kl.) op. 35, Leipzig: Tanner [1911]; D-Mbs <>
Kleine Leute in Lust und Freude. Leichte Stücke (Kl.) op. 36, London: Augener [1905]; GB-Lbl – Mainz: Schott [1912]; D-B <>
Kinder-Trio (Kl., Vl., Vc.) op. 37, Leipzig: Siegel [1905]; D-B <>
Sechs Melodische Etüden (Kl.) op. 38, London: Augener [1906]; GB-Lbl – Mainz: Schott [1912]; D-B <>
Six Bagatelles (Kl.) op. 39, London: Augener [1906]; GB-Lbl – Mainz: Schott [1912]; D-B <>
Dorfgeschichten. Drei Klavierstücke op. 40, Leipzig: Kistner [1906]; CH-Bu, D-B, D-Mbs, D-SPlb <>
Aus allen Jahreszeiten. 8 leichte Klavierstücke op. 41 (2 Hefte), Berlin: Bote & Bock [1906]; D-B <>
Kindertrio (Kl., Vl., Vc.) op. 42, Mainz: Schott [1907]; A-Wn, D-B, D-Mbs, GB-Lbl <>
Lebensbilder. 6 Klavierstücke zu 4 Händen im Umfang von 5 Tönen op. 43, Leipzig: Rahter [1906]; D-B, D-KNh <>
Tanz und Sang, Sechs Klavierstücke für die junge Welt op. 44, ebd. [1906]; A-Wn, D-B, D-Mbs, D-SPlb, IRL-Dtc <>
Vier leichte Stücke (Kl. 4ms) op. 45, London: Augener [1906]; GB-Lam – Mainz: Schott [1912]; D-B, D-Bhm <>
Kurze leichte Etüden zur Einführung in das Stakkatospiel (Kl.) op. 46, London, Augener [1906]; GB-Lbl – Mainz: Schott [1912]; D-B <>
Leichte melodische Etüden (Kl.) op. 47, London: Augener [1906]; GB-Lbl – Mainz: Schott [1912]; D-B <>
Vier Melodien (Kl.) op. 48, London: Augener [1906]; GB-Lbl – Mainz: Schott [1912] <>
8 Etüden zur Einführung in das Staccato-Oktavenspiel (Kl.) op. 49, London: Augener [1906]; GB-Lbl – Mainz: Schott [1912]; D-B <>
Die erste Zeit am Klavier op. 50, London: Augener [1906]; GB-Lbl – Mainz: Schott [1912]; A-Wn, D-B, D-Mbs, D-Mh <>
Berceuse und Moment musical (Kl.) op. 51, London: Augener [1907]; GB-Lbl – Mainz: Schott [1912]; D-B <>
8 kurze leichte Phantasien über Kinderlieder (Kl.) op. 51 [bis], Frankfurt: Th. Henkel [1907]; D-B <>
Waldbilder (Kl.) op. 52, London: Augener [1907]; GB-Lbl – Mainz: Schott [1912]; D-B <>
Blumenstücke (Kl.) op. 53, London: Augener [1907] – Mainz: Schott [1912]; D-B, D-Mbs <>
Sieben Bagatelles (Kl.) op. 54, London: Augener [1907]; GB-Lbl – Mainz: Schott [1912]; D-B, D-DÜrsh, D-Nhm <>
Melodische Etüden zur Ausbildung des Ausdrucks und Geschmacks (als Vorbildung zu Heller’s Etüden op. 47) op. 55, London: Augener [1907]; GB-Lbl – Mainz: Schott [1912]; D-B <>
Pêle-Mêle. Stücke (Kl.) op. 56 (2 Hefte), London: Augener [1907]; GB-Lbl – Mainz: Schott [1912]; D-B <>
Einsame Stunden. 4 Klavierstücke op. 57, London: Augener [1907]; GB-Lbl – Mainz: Schott [1912]; D-B <>
Aus dem Süden. 4 kleine Stücke (Kl.) op. 58, London: Augener [1908]; GB-Lbl – Mainz: Schott [1912]; D-B, D-Mbs, D-Nhm <>
Melodic Piano Studies for Beginners/Melodische Etüden für Anfänger (Kl.) op. 59, London: Augener [1908]; GB-Lbl – Mainz: Schott [1912]; D-B <>
20 Melodic Studies/Melodische Etüden (Kl.) op. 60, London: Augener [1908] – Mainz: Schott [1912]; D-B <>
Acht kurze, leichte Phantasien über Kinderlieder (Kl.) op. 61, Frankfurt: Henkel [1908] – Berlin: Schlesinger [1911]; D-Mh <>
Vier kleine Stücke (Kl. 4ms) op. 62, London: Augener [1908]; GB-Lbl – Mainz: Schott [1912]; D-B <>
Dichtergrüsse. 6 Klavierstücke (Kl.) op. 63, London: Augener [1908]; GB-Lbl – Mainz: Schott [1912]; D-B, D-Mh <>
18 Melodic Studies (Kl.) op. 64, London: Augener [1908] – Mainz: Schott [1912]; D-B <>
8 Pianoforte Duets op. 65, London: Augener [1908]; GB-Lbl – Mainz: Schott [1912]; D-B <>
Six easy sonatinas for Pianoforte as Introduction to Kuhlau and Clementi’s Sonatinas op. 66, London: Augener [1908]; GB-Lbl <>
Dies und das. Zwölf Klavierstücke für die junge Welt op. 67 (2 Hefte), Leipzig: Rahter [1909]; D-B, D-Mbs (digital) <>
Melodische Arpeggien-Etüden (Kl.) op. 68, London: Augener [1908]; GB-Lam – Mainz: Schott [1912]; D-B <>
Zehn melodische Triller-Etüden (Kl.) op. 69, London: Augener [1908]; GB-Lam – Mainz: Schott [1912]; A-Wmk, D-B, D-Mbs <>
Zehn melodische Oktaven-Etüden (Kl.) op. 70, London: Augener [1909]; GB-Lam – Mainz: Schott [1912]; D-B <>
Melodische Geläufigkeits-Etüden (Kl.) op. 71, London: Augener [1909]; GB-Lbl – Mainz: Schott [1912]; D-B <>
Kinderball-Szenen. 5 leichte Tänze (Kl.) op. 72, Frankfurt: Kastl [1909]; D-B, D-Kbeer, D-Mbs – TA Frankfurt: Henkel [1910] <>
Im Frühling. Sechs kleine Klavierstücke op. 73, Breslau: Hainauer [1909]; D-B <>
Mancherlei. Sechs leichte Klavierstücke op. 74, Leipzig: Kistner [1909]; D-B <>
Drei leichte Stücke (Kl. 6ms) op. 75, Leipzig: Kistner [1909]; D-F, D-B <>
Fünf leichte Tänze (Kl.) op. 76, Breslau: Hainauer [1909]; D-B <>
Leichte melodische Geläufigkeiten-Etüden (Kl.) op. 78, London: Augener [1909]; GB-Lbl – Mainz: Schott [1912]; D-B <>
Musikalische Plaudereien. Sieben Klavierstücke für die Jugend op. 79 (2 Hefte), Leipzig: Rahter [1910]; A-Sm, D-B, D-Mbs <>
Sechs leichte Stücke (Kl. 6ms) op. 80, Mainz: Schott [1910]; GB-Lbl <>
Weihnachtszeit. Leichte Phantasien über bekannte Weihnachtslieder (Kl.) op. 81, Leipzig: Kistner [1910]; D-B <>
Weihnachtszeit. Leichte Phantasien über bekannte Weihnachtslieder (Kl. 4ms) op. 82, ebd. [1910] <>
Heiteres und Ernstes. Sechs kleine Stücke (Vl., Kl.) op. 83, Leipzig: Rahter [1913]; D-B <>
Das erste Vierteljahr am Klavier op. 84, Frankfurt: Henkel [1912]; D-B <>
Skizzenbuch für die Jugend. 6 leichte Klavierstücke op. 85, Stuttgart: Grüninger [1910]; D-Mbs, D-SPlb <>
Easy Pieces (Vl., Kl.) op. 86, London: Augener [1910]; GB-Lbl – Mainz: Schott [1912] <>
Album joyeux. 12 petits Morceaux (Kl.) op. 87, Leipzig: Bosworth [1910]; A-Wn, D-B <>
Unterm Weihnachtsbaum. Fantasie (Kl.) op. 88, Leipzig: Rahter [1910]; D-B <>
Impressions. Sieben Klavierstücke op. 89, Leipzig: Bosworth [1911]; A-Wn, D-B, GB-Lbl <>
Melodische Uebungsstücke (Kl. 4ms) op. 90, Braunschweig. Schondorf [1911] – London: Lengnick [ca. 1920]; GB-Lbl <>
Aus Jugendtagen. Zwölf Klavierstücke für kleine Leute op. 91, Leipzig: Rahter [1911]; A-Iu, D-B, D-KNh <>
Vier leichte Stücke (Kl. 4ms) op. 92, ebd. [1911]; D-B, D-Mbs <>
Nippsachen. Fünf Klavierstücke leichtester Spielart für die Jugend op. 93, Leipzig: Rahter [1911]; CH-Zz, D-B <>
Drei Kompositionen (Kl.) op. 94, Leipzig: Bosworth [1911]; A-Wn, D-B <>
Reisebilder. Sechs kleine Klavierstücke op. 95, Berlin: Bote & Bock [1911]; D-B <>
Ferientage. Kleine Klavierstücke op. 96, ebd. [1911]; CH-Zz, D-B <>
Lose Blätter. Sechs kleine Vortragsstücke (Kl.) op. 97, Leipzig: O. Forberg [1911]; D-B <>
Weihnachten. Ein Vortragsstück (Kl.) op. 98, ebd. [1911]; D-B <>
Gavotte (Kl.) op. 99 (Nr. 1), Stuttgart: Grüninger (Beilage zur Neuen Musik-Zeitung 1912, Heft 5) <>
Musical miniatures/Melodische Etüden (Kl.) op. 100, London: Lengnick [ca. 1913]; GB-Lbl <>
Melodische Klavierstücke (Kl. 4ms) op. 101, Frankfurt: Henkel [1912] – TA Kastl [1921]; D-B <>
Wald- und Flur-Skizzen (Kl.) op. 102, Leipzig: Bosworth [1912]; A-Wn, D-B <>
Feierstunden. Vier leichte Klavierstücke op. 105, Leipzig: Leuckart [1912]; D-B <>
Allerhand. Leichte Klavierstücke op. 106, Leipzig: Zimmermann [1912]; D-B <>
Für kleine Leute. Leichte Klavierstückchen op. 107, Leipzig: Rahter [1913]; D-B (Ausg. Raabe & Plotow) <>
Ein Tag am Strande. Skizzen (Kl.) op. 108, Leipzig: Bosworth [1912]; A-Wn <>
Im Rosengarten (Kl.) op. 109, London: Ashdown [1913]; GB-Lbl <>
Ein Kinderalbum (Kl.) op. 110, Braunschweig: Schondorf [1915] – London: Lengnick [ca. 1913]; GB-Lbl <>
Deux Compositions pour Piano op. 111, Offenbach: André [1913]; D-B <>
Wanderbilder. Leichte Klavierstücke op. 112, Berlin: Raabe & Plotow [1913]; D-Mbs <>
Wanderbilder. Leichte Klavierstücke op. 113, ebd. [1913]; D-B <>
Jugend Frühling. 9 leichte Tonstücke (Kl.) op. 114 (2 Hefte), Köln: Tonger [1914]; D-B <>
Five little piano duets op. 115, London: Augener [ca. 1915]; GB-Lbl <>
Wandern im Mai. Sechs leichte Stücke (Kl.) op. 116, Leipzig: Schuberth [1914]; D-B <>
Souvenirs. 15 Pièces caractéristiques (Kl.) op. 117 (3 Hefte), Leipzig: Bosworth [1914]; A-Wn, D-B, GB-Lbl <>
Fliegende Blätter. 6 leichte Charakterstücke (Kl.) op. 118, Köln: Tonger [1913]; D-B, D-Mbs <>
In Autumn (Kl.) op. 119, London: Augener [1914] <>
14 melodische Klavieretüden für die Mittelstufe op. 120, Braunschweig: Schondorf [1914]; D-B, D-MGu <>
Playtime. Pieces for the Piano op. 121, York: Banks [1933]; GB-Ob <>
Miniature Album/Melodische Etüden (Kl.) op. 122, London: Ashdown [1914]; GB-Lbl <>
Rococo. 6 petits morceaux caractéristiques (Kl.) op. 123, Leipzig: Bosworth [1914]; A-Wn, D-B, GB-Lbl, GB-Ob <>
Ein Frühlingstag. Sechs leichte Klavierstücke op. 124, ebd. [1914]; A-Wn, D-B <>
Die Freuden des Tages. Sechs Erholungen (Kl.) op. 125, ebd. [1914]; A-Wn, D-B <>
Jungbrunnen. 24 leichte Klavierstücke op. 126, Münster/W.: Bisping [1914]; D-B <>
From Everywhere. 9 Compositions (Kl.) op. 127, Boston u. Leipzig: A. P. Schmidt [1915]; D-B, GB-Lbl <>
Goldne Ferienzeit. 15 leichte Klavierstückchen op. 128 (2 Hefte), Berlin: Simrock [1919]; D-B, D-Eu <>
Zur Erholung. Leichte Klavierstücke op. 129, Leipzig: Hansen [1915], D-B <>
Auf der Wanderschaft. Leichte Klavierstücke op. 130, ebd. [1915]; D-B <>
Tone Fancies (Kl.) op. 131, Boston u. Leipzig: A. P. Schmidt [1922]; D-B <>
Festmusik (Kl.) op. 132 (3 Hefte), Augsburg: Böhm [1919]; D-B, D-Mbs <>
Mussestunden. Leichte Klavierstücke op. 133, Leipzig: Hansen [1915]; D-B <>
Kleinigkeiten. Leichte Klavierstücke op. 134, ebd. [1915]; D-B <>
Kurzweil. Leichte Klavierstücke op. 135, Offenbach: André [1916]; D-B <>
Bruder und Schwester. Fünf leichte Klavierstücke (4ms) op. 136, Leipzig: Hansen [1916]; D-B, DK-Kk <>
Zerstreuung. Zwölf leichte Klavierstücke op. 137 (3 Hefte), Budapest: Bárd & Bruder [1916]; A-Iu, D-B <>
Aquarellen. Sieben Klavierstückchen op. 138, Leipzig: Rahter [1916]; CH-Zz, D-B, D-Mbs <>
Sechs kleine Klavierstücke op. 139, Leipzig: Leuckart [1916]; D-B <>
Musikalisches Bilderbuch. Acht Klavierstückchen op. 140, Leipzig: Rahter [1916]; CH-Zz, D-B <>
Federzeichnungen. Leichte Klavierstückchen op. 141, Leipzig: Kistner [1916]; D-B <>
Tonmalereien. Leichte Klavier-Stückchen op. 142, ebd. [1917]; D-As, D-B, D-Mbs <>
Allerlei. 12 leichte instruktive Klavierstückchen op. 143, Hamburg: Benjamin [1917]; D-B, DK-Kk <>
Kunterbunt. Sechs Klavierstückchen op. 144, Leipzig: Rahter [1917]; CH-Zz, D-B <>
Ein Sommertag. Sechs kleine Klavierstücke op. 145, ebd. [1919] <>
Für Jung und Alt. Leichte Klavierstückchen op. 146, Leipzig: Kistner [1918]; D-B <>
Zur Aufmunterung. Sechs leichte Klavierstückchen op. 147, Offenbach: André [1919]; D-B, D-Kbeer, D-Mbs, D-OF <>
Mignonnettes. 12 leichte Klavierstücke op. 148 (2 Hefte), Budapest u. Leipzig: Bárd & Sohn [1919]; D-B <>
Ein neues Kinder-Album. Sammlung anregender Klavierstücke op. 150, Offenbach: André [1920]; D-B, D-OF <>
Leichte Klavierstückchen op. 151, Augsburg: Böhm [1919]; D-B <>
Kleine Tonbilder. 10 Klavierstücke (4ms) op. 153, Münster/W.: Bisping [1919]; D-B <>
Weihnachts-Fantasien (Kl.) op. 154, Augsburg: Böhm [1920]; D-As, D-B, D-Mbs <>
6 melodische Etüden (Kl.) op. 155, Leipzig: Rahter [1923]; D-B <>
Aus meiner Skizzenmappe. 6 leichte Klavierstücke op. 157, Leipzig: Leuckart [1920]; D-B <>
Sechs melodische Etüden (Kl.) op. 158, Offenbach: André [1922]; D-B, D-Mbs (digiltal), D-OF <>
Vignettes. Eight easy and melodious studies (Kl.) op. 160, London: Reid [ca. 1922]; IRL-Dtc <>
Eight melodious studies (Kl.) op. 163, York: Banks & Son [ca. 1922]; IRL-Dtc, GB-Ob <>
Six easy piano solos op. 164, ebd. [ca. 1922]; GB-Ob <>
[3 Klavierstücke] op. 168, Boston: Ditson [1926]; D-B <>
[Klavierstücke] (4ms) op. 172, Boston: A. P. Schmidt [1924]; D-B <>
Nippsachen. Neue Folge. Acht Klavierstücke leichtester Spielart für die Jugend op. 174, Leipzig: Rahter [1922] <>
Tanz und Sang. Neue Folge leichter Klavierstücke op. 176, Leipzig: Rahter [1922]; D-Mh <>
Zwölf leichte Klavierstücke op. 177 (2 Hefte), Offenbach: André [1927]; D-B, D-OF <>
Six easy Pieces (Vl., Kl.) op. 178, Boston: Ditson [1929], D-B <>
Sechs leichte Klavierstückchen op. 182, Leipzig: Benjamin 1926; D-B <>
14 easy piano pieces op. 183, London: Augener [ca. 1924]; GB-Lbl <>
Six piano duetts op. 186, York: Banks [ca. 1924]; GB-Ob <>
Twelve easy Piano Pieces op. 189, Boston: Ditson [1926]; D-B <>
Jardin d’Enfants. Douze morceaux (Kl.) op. 190, Lausanne: Foetisch [1926]; CH-Zz, D-B <>
Leichte melodische Etüden (Kl.) op. 191, Offenbach: André [1927]; D-B <>
Leichte, kleine Tanzstückchen (Kl. 4ms) op. 192, ebd. [1926]; D-B <>
Sechs kurze, leichte Fantasien über Kinderlieder (Kl.) op. 195, ebd. [1926]; D-B <>
Aus den musikalischen Füllhorn. Fünf Klavierstücke op. 196, Leipzig: Leuckart [1925]; D-B <>
Six easy piano pieces op. 201, York: Banks & Son [ca. 1926]; IRL-Dtc, GB-Ob <>
Frohe Jugendzeit. 6 leichte Stücke (Kl.) op. 202, London: Bosworth [1931]; A-Iu, D-B, GB-Lbl <>
Among frolicsome Folk. 4 Pianoforte Pieces op. 203, Boston: A. P. Schmidt [1937]; D-B <>
Sechs leichte Klavierstücke op. 205, München: Halbreiter [1927]; D-B, D-Mbs <>
Album for the Young (Kl.) op. 206, York: Banks & Son [ca. 1929]; GB-Ob, IRL-Dtc <>
Six fanciful pieces (Kl.) op. 207, London: Ashdown [ca. 1927]; IRL-Dtc <>
Leichte Klavierstückchen op. 208, Offenbach: André [1927]; D-B <>
Leichte Stückchen (Kl., Vl.) op. 210, Leipzig: Leuckart [1927]; D-B <>
Leichte Stückchen (Kl., 2 Vl.) op. 212, Leipzig: Leuckart [1927]; D-B <>
Air and Tarantella (Vl., Kl.) op. 213, Boston: A. P. Schmidt [1930]; D-B <>
5 leichte Violinstücke mit Klavier op. 215, Köln: Tonger [1927]; D-B <>
Weihnachtsklänge. Kurze leichte Fantasien über Weihnachtslieder (Kl.) op. 217, Berlin: Birnbach [1928]; D-B <>
Sechs leichte melodische Etüden (Kl.) op. 217 [bis], München: Halbreiter [1929]; D-B, D-MZs <>
Vier leichte Stücke (Kl.) op. 218, Leipzig: Leuckart 1927; D-B <>
Leichte Klavierstück op. 221, Augsburg: Böhm [1928]; D-As <>
Les premiers pas. Douze morceaux (Kl.) op. 225, Lausanne: Foetisch [1928]; F-Pn <>
Five easy Duets (2 Vl., Kl.) op. 227, London: Augener [1928]; GB-Lam <>
Bunte Reihe. Leichte Klavierstückchen op. 229, Berlin: Birnbach [1928]; D-B <>
Short Violin Pieces (Vl., Kl.) op. 230, London: Augener [1928] GB-Lcm <>
Kurze leichte Fantasien über Kinderlieder (Kl.) op. 233, Berlin: Birnbach [1928]; D-B <>
10 easy melodic studies (Kl.) op. 234, London: Augener [ca. 1929]; IRL-Dtc <>
Notenbuch für kleine Leute. Leichte Klavierstückchen op. 236, Leipzig u, Zürich: Hug [1929]; CH-SO, D-B, D-Mh <>
Schritt für Schritt. Sehr leichte Klavierstückchen op. 237, Leipzig: Rühle 1930 <>
10 easy melodious studies (Kl.) op. 238, London: Augener [1929]; GB-Ob <>
Spring-Time. 6 melodious pieces (Kl.) op. 239, ebd. [1930]; GB-Ob <>
Merry Days. Easy Piano Pieces op. 240, York: Banks & Son; GB-Lbl, GB-Ob, IRL-Dtc <>
High-roads an by-roads. Suite for Piano op. 241, Boston: A. P. Schmidt [1931]; D-B <>
Six Piano Pieces op. 243 (4ms), Boston: Wood [ca. 1930]; IRL-Dtc, GB-Ob <>
Lehrwerke:
Fiorituren-Technik. 100 Citate aus Klavierwerken v. Beethoven, Chopin, Field, Hummel, Liszt, Mendelssohn, Mozart, Raff u. Tausig, Offenbach: André [1899]; CH-Fcu, D-Fh, D-Mbs, GB-Eu <>
Der erste Klavierunterricht. Praktischer Lehrgang nach langjährigen Erfahrungen, ebd. [1916]; A-Iu, D-Mbs <>
Herausgaben:
Ausgewählte Sätze aus den Klavier-Sonaten unserer Meister, Offenbach: André [1895] (2 Bände); D-B, D-Mbs <>
Vorstufe zu Clementi’s und Kuhlau’s Sonatinen. Eine Auswahl der leichtesten Sonatinen, Rondinos, Uebungsstücke, ebd. [1904]; D-Dl, D-Mbs, D-SPlb, D-WRz <>
Mit dem Pfeil, dem Bogen. Eine Sammlung unserer Volks- und Kinderlieder für die Jugend (Kl. 4ms), Berlin: Krentzlin [1923]; D-BMs, D-Mh <>
Melodienschatz deutscher Klassiker (Kl.), Berlin: Birnbach [1929]; D-KNh, D-Mbs
Quellen — KB, Standesbücher und Standesamtsregister Frankfurt <> Adressbücher Frankfurt <> Briefe Zilchers s. Kalliope (teils auch Briefe von Hermann Zilcher aus Berlin-Friedenau beigemengt) <> Briefe an André in Offenbach; D-OF <> Verlagsverträge mit André (18, 1912–1924); D-OF <> R. M., Die Arbeit am Frankfurter Wörterbuch, in: Frankfurter Zeitung 3. März 1940 (Stadt-Blatt) <> NN., Paul Zilcher 85 Jahre, in: ebd. 9. Juli 1940 (Stadt-Blatt) <> NN., Ein diamantenes Hochzeitspaar, in: ebd. 5. Dez. 1940 (Stadt-Blatt) <> NN., Paul Zilcher gestorben, in: ebd. 29. Aug. 1943 (Stadt-Blatt) <> Offenbacher Zeitung 19. Sept. 1883 <> Schwäbischer Merkur (Stuttgart) 8. Aug. 1903, 11. Juli 1910 <> MMB
Literatur — Jansa 1911; Frank/Altmann 1927
(3) Minna Zilcher, Tochter des Frankfurter Metzgermeisters Johann Paul Zilcher (1829–1870), eines Bruders von (1), und seiner Ehefrau, der Metzgerstochter Justine Caroline geb. Grünwald (* 1841), erhielt seit 1888 Gesangsunterricht von Gustav Gunz am Hoch’schen Konservatorium in Frankfurt. Ihre öffentliche Laufbahn als Sopranistin begann in der Saison 1893/94 am Stadttheater in Heidelberg und setzte sich fort in Glogau, Zittau, (Bad) Kreuznach (1896/97) und Regensburg. Hier schloss sie 1897 die Ehe mit dem Schauspieler und Regisseur Wilhelm Röntz (* Düsseldorf 3. Sept. 1867 | † Weimar 25. Febr. 1943), dem sie wenig später nach Weimar folgte.
Quellen — Standesamtsregister Regensburg und Weimar <> Jahresberichte des Hoch’schen Konservatoriums <> Neuer Theater-Almanach 1894–1898 <> Neuer General-Anzeiger (Heidelberg) 29. Aug. 1893 (aufgenommen als „erste lyrische Sängerin“ am Stadttheater), 15. März 1894 (Benefizvorstellung)
(4) Hermann Zilcher war Schüler seines Vaters Paul (2) sowie seit 1896 am Hoch’schen Konservatorium Frankfurt von James Kwast (Kl.), Iwan Knorr (Musiktheorie) und Bernhard Scholz (Komposition). Nach ersten Auftritten als Pianist im Rahmen der Hauskonzerte begann er im Frankfurter Musikleben Fuß zu fassen, indem er als Cembalist im Oktober 1899 bei einer Händel-Aufführung des Rühl’schen Gesangvereins unter Bernhard Scholz mitwirkte und im Febr. 1902 einen ersten eigenen Klavierabend veranstaltete. Nachdem er sich unmittelbar danach auf eine Konzertreise begeben und für einige Zeit in Berlin gelebt hatte, kehrte er für die Jahre 1905 bis 1908 nach Frankfurt als Klavierlehrer am Hoch’schen Konservatorium zurück, um sich anschließend in München (Akademie der Tonkunst) und Würzburg (Staatliches Konservatorium) als Lehrer und Dirigent niederzulassen. Dass er später gelegentlich (und als inzwischen namhafter Musiker) in die mittelrheinische Region zurückkehrte, ist erwiesen: So wurde ein Auftritt in Bingen im Jahre 1914 „zu einer eindringlichen Propaganda für den Komponisten“ (Frankfurter Zeitung und Handelsblatt 25. Mai 1914). Ausführlichere Angaben zur Vita finden sich in der unten angegebenen Literatur. Hermann Zilchers zweite Ehefrau Sophie geb. Seyboth (* Stuttgart 29. Dez. 1883) war eine Schwester Anna Kaempferts.
Quellen — Nachlass Hermann Zilcher; D-Mbs (s. RISMonline) <> Hermann Zilcher-Archiv in D-WÜms <> Internetpräsenz der Hermann Zilcher-Gesellschaft <> Jahresberichte des Hoch’schen Konservatoriums <> Frankfurter Zeitung und Handelsblatt 25. Nov. 1897 (Abendblatt), 27. Okt. 1899 (2. Morgenbl.), 9. Febr. 1902 (dto.), 14. Febr. 1902 (Abendbl.), 25. Mai 1914 (3. Morgenbl.)
Literatur — Michael Klubertanz, Art. Zilcher, Hermann, in: MMG2P <> Art. Hermann Zilcher, in: Schaefer 1981 <> Reinhard Frost, Art. Zilcher, Hermann, in: Frankfurter Personenlexikon (online) <> Internetpräsenz der Hermann Zilcher-Gesellschaft (dort jeweils weitere Literatur)
Werke — s. die Verzeichnisse in MGG sowie auf der Seite der Herrmann Zilcher-Gesellschaft
Abbildung 1: Carl Zilcher nach einer Photographie von Johann Schäfer (Digitalisat aus D-F, Porträtsammlung Manskopf)
Abbildung 2: Das Ehepaar Zilcher – aufgenommen aus Anlass ihrer Diamantenen Hochzeit; Frankfurter Zeitung und Handelsblatt (Stadt-Blatt) 5. Dez. 1940
Abbildung 3: Titel zu Paul Zilchers Kinderball-Szenen op. 72; D-Kbeer
Abbildung 4: Titel zu Paul Zilchers Zur Aufmunterung op. 147; D-Kbeer
Abbildung 5: Ankündigung von Hermann Zilchers erstem öffentlichen Klavierabend; Frankfurter Zeitung und Handelsblatt 9. Febr. 1902 (2. Morgenblatt)
Axel Beer