Wyrott (Familie)
(1) (Philipp) Jacob * Edenkoben 25. Juli 1807 | † Speyer 29. Nov. 1841; Musiker
(2) Lorenz gen. Philipp * Speyer 16. Nov. 1833 | † ebd. 10. Juli 1897; Sohn von (1), Musiker (Cellist), Dirigent, Musiklehrer
(3) Karl * Speyer 17. Aug. 1835 | † ebd. 13. Juli 1877; Sohn von (1), Musiker (Cellist), Tanzlehrer
(4) (Karl) Moritz * Speyer 12. Dez. 1864 | † ebd. 4. Nov. 1901; Sohn von (3), Musiker (Violinist), Dirigent, Tanzlehrer
(5) Karl (Philipp) * Speyer 31. Mai 1882 | † Würzburg 29. Mai 1944; Sohn von (2), Violinist und Pianist, Konservatoriumslehrer, Komponist
(6) Magdalena Katharina gen. Luise * Speyer 4. Juni 1883 | † ebd. 17. Okt. 1976; Tochter von (2), Klavierlehrerin
(7) Philipp (Jacob) * Speyer 11. Juli 1884 | † Kaiserlautern 13. Sept. 1966; Sohn von (2), Volksschullehrer
(8) Katharina * Speyer 14. Jan. 1887 | † ebd. 7. Nov. 1975; Tochter von (2), Musik- und Sprachlehrerin, Auslandskorrespondentin
Unter den nicht wenigen Musikerfamilien, die bereits im MMM2 ihren lexikalischen Platz gefunden haben, sind die Wyrotts wohl diejenige, deren Bodenständigkeit und Verwurzeltsein im Handwerklichen jenseits hochfliegender künstlerischer Ambitionen am deutlichsten hervortritt. Das Musikleben der Bürgerstadt Speyer bildete über drei Generationen hinweg bis in die Zeit um 1900 Maßstab und Orientierung, gleichzeitig mit seinen Facetten offenbar auch genügend Raum zur Entfaltung in einer vertrauten kulturellen Lebenswelt, die vom Praktischen bestimmt war – dass die männlichen Familienmitglieder sich ausnahmslos Gattinnen aus dem Handwerkermilieu wählten, ist bezeichnend. Und bezeichnend ist auch, dass, wenn schon überregionale Schlagzeilen mit dem seltenen Namen Wyrott verbunden waren, es nicht um Fragen der Hochkultur ging: Dass ein naher Edenkobener Verwandter „sich fortwährend als Landstreicher in der Pfalz“ herumtrieb und, weil er jemandem „ein Paar Stiefel“ geklaut hatte, steckbrieflich gesucht (u. a. Der Eilbote (Landau) 3. Apr. 1852) wie auch später „gefänglich eingebracht“ wurde (u. a. Pfälzer Zeitung 11. Juli 1852), ging ebenso von Mund zu Mund wie das blutige Resultat der auf ein ausuferndes Besäufnis folgenden Prügelei, die einem Neffen Philipp Wyrotts (2) beinahe das Leben kostete (u. a. Pfälzer Zeitung 14. März 1864). In Speyer wird man sicher betroffen, aber unter Hinweis auf die eigene Ehrenhaftigkeit reagiert haben; späteren Generationen stand und steht es frei, die Bandbreite menschlichen Tuns jener Zeit im Gegeneinander ästhetischer Konzepte zu sehen.
(1)
Jacob Wyrotts Vater Josef (Theodor Xaver; 1766–1829), seinerseits Sohn eines in Bonn beheimateten Goldarbeiters, war nach Edenkoben gekommen, um 1791 die Tochter des dort verstorbenen Barbiers und Chirurgen Katharina geb. Müller zu ehelichen und damit die Stellung des Schwiegervaters zu erlangen. Während sein jüngerer Bruder die väterliche „Praxis“ in Edenkoben weiterführte, heiratete Jacob 1834 (nach der Geburt seines Sohns Lorenz) in Speyer als just demissionierter Soldat und Feldtrompeter im kgl. bayerischen 2. Jäger-Bataillon die aus dem Badischen gebürtige Zimmermannstochter Eva Elisabeth Nicolaus (ca. 1808–1880) und etablierte sich als Musiker; über seine Aufgaben im Einzelnen – möglicherweise u. a. innerhalb der evangelischen Kirchenmusik, als Musiklehrer – ist bislang nichts Konkretes bekannt.
Quellen — KB Edenkoben; Zivilstandsregister Speyer
(2)
Dass Lorenz Wyrott, der – aus welchen Gründen auch immer – ausnahmslos Philipp genannt wurde, Schüler seines Vaters war, ist nicht zu bezweifeln; seine Spezialisierung auf das Violoncello könnte einen zeitweiligen Unterricht bei Georg Goltermann nahelegen. Die gemeinsam mit seinem Bruder Karl (3) ins Leben gerufene musikalische „Gesellschaft Wyrott“, die seit Ende der 1860er Jahre genannt wird, hatte die Funktion einer „Speyerer Stadtkapelle“, als die sie 1871 bezeichnet ist. Im März und Mai 1875 dirigierte Wyrott (neben Wilhelm Metz) anstelle des erkrankten Hermann Zimmers den Speyerer Cäcilienverein, konzentrierte sich aber anschließend (und bis 1895) auf die Leitung des ebenfalls 1875 von ihm mitbegründeten, teils aus Mitgliedern seiner eigenen Gesellschaft rekrutierten Orchestervereins, dessen (zumindest anfängliche) Ambitioniertheit sich am gewählten Repertoire (1876 etwa Joachim Raffs just erschienene Sinfonie In den Alpen op. 201) und an Auftritten auswärtiger Künstlerinnen und Künstler (unter ihnen Jules De Swert im März 1880) erkennen lässt. Seit 1881 war Philipp Wyrott zudem Leiter der Schützenkapelle, die (auch als Schützenmusik u. ä. bezeichnet) bei mancherlei Gelegenheiten zum Tanz aufspielte und in den 1890er Jahren die Darbietungen im Stadttheater unterstützte; nach Wyrotts Tod übernahm sein Neffe Moritz (4) die Aufgabe. Schließlich hatte Philipp Wyrott die Leitung des im Herbst 1896 wiederbelebten Speyerer Zitherklubs inne; auch hierbei wurde Moritz Wyrott sein Nachfolger. –
Als Violoncello-Solist ließ sich Philipp Wyrott im Rahmen der Konzerte des Orchestervereins wie auch bei kammermusikalischen Veranstaltungen (vielfach gemeinsam mit Moritz Wyrott als Geiger in einer Quartettformation) hören; solistische Auftritte außerhalb Speyers – etwa 1872 in Kaiserslautern und 1875 in Zweibrücken – stellen mutmaßlich Ausnahmen dar. Seit Beginn der 1880er Jahre wirkte Philipp Wyrott außerdem als Musiklehrer (für den instrumentalen Bereich) am Speyerer Gymnasium, wo sein Kollege Richard Schefter gleichzeitig für den Gesangsunterricht zuständig war. – 1881 schloss der „Musiklehrer Lorenz genannt Philipp Wyrott“ (so der amtliche Eintrag des Standesamts) in Speyer die Ehe mit der Schuhmacherstochter Katharina geb. Rieth (1855–1933).
Quellen — Zivilstandsregister Speyer <> Adressbücher Speyer <> Pfälzer Zeitung 7. Okt. 1869, 30. Aug. 1876 u. ö.; Pfälzer Kurier 10. Juli 1871; Pfälzische Post (Kaiserslautern) 1. Dez. 1872; Pfälzische Volkszeitung (Kaiserslautern) 2. Dez. 1872; Speierer Zeitung 19. März 1875, 13. Mai 1875, 30. Juni 1875, 4. Dez. 1875, 10. Apr. 1876, 21. Nov. 1876, 10. Nov. 1877, 6. Apr. 1877, 22. März 1880, 2. Juli 1881, 6. Juli 1881, 31. Mai 1882, 25. Aug. 1882, 24. Nov. 1883, 9. Juli 1884, 20. Mai 1885, 26. Mai 1885, 16. Okt. 1886, 26. Okt. 1886, 15. Okt. 1887, 21. Okt. 1889, 7. Okt. 1893, 6. Febr. 1894, 7. Mai 1894, 18. Mai 1895, 26. Okt. 1896, 4. Jan. 1897, 14. Juni 1897, 10. Juli 1897 (Todesmeldung), 12. Juli 1897 (private Todesanzeige) u. ö.; Zweibrücker Zeitung 2. Apr. 1875; Musikalisches Wochenblatt 10. März 1881, 19. Jan. 1882, 4. Jan. 1883
Abbildung 1: Die (Schützen-)Capelle Philipp Wyrotts beim Frühlingsfest im Bierkeller der Witwe Pöhn; Speierer Zeitung 31. Mai 1882
(3)
Karl, sicherlich gleichfalls Schüler seines Vaters, gründete gegen Ende der 1860er Jahre gemeinsam mit seinem älteren Bruder Philipp die „Gesellschaft Wyrott“, der er als Cellist angehörte. Überdies erteilte er privaten Musikunterricht und war Stabshornist bei der Speyerer Feuerwehr. Vor allem aber kannte man ihn in Speyer als Tanzlehrer. Verheiratet war Karl Wyrott seit 1863 mit der Hutmacherstochter Mathilde geb. Böhm.
Quellen — Zivilstandsregister Speyer <> Adressbücher Speyer <> Speierer Zeitung 30. Juni 1875, 28. Dez. 1876, 30. Dez. 1876, 2. Jan. 1877, 14. Juli 1877 (private Todesnachricht), 16. Juli 1877 (Verse Nachruf am Grabe)
Abbildung 2: Karl Wyrott macht auf den nächsten „Tanzcurs“ aufmerksam; Speierer Zeitung 30. Dez. 1876
(4)
Bereits als knapp 17jähriger – im Dezember 1881 nach seiner Violinausbildung an der Würzburger Musikschule – trat Moritz Wyrott in Speyer als Leiter einer bald darauf nach ihm benannten Kapelle in Erscheinung, die sich in den folgenden Jahren mit ihren bis zu 20 Mitgliedern zu einem wichtigen Bestandteil des Speyerer Musiklebens zwischen Wirtshaus- und Freiluftmusik einerseits und „klassischen“ Konzerten (etwa in der evangelischen Kirche) andererseits entwickelte. Zusätzlich übernahm er vom Schuhmachermeister Karl Bordune (ca. 1845–1916) die Leitung der Männerchöre Lyra (ca. 1890) und Fidelia (1895; sein Nachfolger wurde 1906 Karl August Krauss) sowie 1897 anstelle seines verstorbenen Onkels Philipp der Schützenkapelle wie auch des Zitherklubs. Vor allem bei Veranstaltungen des Orchestervereins war Moritz Wyrott zudem als Kammermusiker (gemeinsam mit Philipp) und Solist zu hören. Seit 1898 betätigte er sich wie sein Vater auch als Tanzlehrer. Verheiratet war Wyrott seit 1890 mit der Schreinerstochter Wilhelmine Kilian (1867–1943).
Werke — Der „neue“ von Karl Wyrott als dem Dirigenten des Gesangvereins Lyra „gedichtete und komponierte Sängerwahlspruch“ kam anlässlich des 32. Stiftungsfests im Okt. 1899 zur Aufführung – und brachte seinem Schöpfer „einen prachtvoll ausgeführten silbernen Bierkrug“ ein (Speierer Zeitung 17. Okt. 1899)
Quellen — Studierendenliste der Würzburger Musikschule <> Zivilstands- und Standesamtsregister Speyer <> Adressbücher Speyer <> Speierer Zeitung 2. Jan. 1882, 20. Mai 1882, 7. Juni 1882, 21. Mai 1884, 19. Okt. 1893, 5. Febr. 1894, 9. Dez. 1895, 16. Juli 1897, 13. Sept. 1897, 4. Mai 1898, 16. Mai 1898, 24. Okt. 1898, 17. Okt. 1899, 5. Nov. 1901 (Nachruf) u. ö.; Musikalisches Wochenblatt 26. Mai 1887
Abbildung 3: Moritz Wyrotts Musik-Gesellschaft im Moos’schen Bierkeller; Anzeige in der Speierer Zeitung 21. Mai 1884
(5)
Karl Wyrott war selbstverständlich Schüler seines Vaters Philipp sowie von Joseph Niedhammer, besuchte als Violinist 1897–1902 die Würzburger Musikschule und fand seine erste Anstellung als Konzertmeister des Kaim-Orchesters in München. 1904 wechselte er nach Zürich, um an der dortigen Musik-Akademie Violine und Klavier zu unterrichten, und zum 2. Jan. 1908 kehrte er als Lehrer für Klavier, Harmonielehre und Violine an die Würzburger Musikschule zurück. Er war seit 1910 Mitglied (2. Violinist) des Würzburger Streichquartetts, seit 1918 des Schörg-Quartetts; auch trat er als Pianist auf. Dass Wyrott in Würzburg überdies „als Komponist Lorbeeren errungen“ habe, erfuhr man zeitnah in seiner Heimatstadt (Speierer Zeitung 7. Mai 1910). Aus seiner ersten Ehe mit Milli Zobel ging der spätere Cellist Karl Wyrott (* Würzburg 4. Mai 1908) hervor.
Werke — Drei Männerchöre op. 2, Würzburg: Banger [1910]; D-B, D-Mbs <> Der Rhein ist mein (Mch.) op. 3, Heidelberg: Hochstein [1913]; D-B <> Drei Lieder im Volkston (Sst., Kl.) op. 4, Würzburg: Banger [1912]; D-B, D-Mbs <> Ave Maria im Gebirge (Mch.) op. 5, Magdeburg: Heinrichshofen [1913]; D-B <> 3 Lieder op. 6 (Ms. lt. MüllerDML) <> Tonleiter- und Akkord-Studien (Kl.) op. 8, Magdeburg: Heinrichshofen [1913]; D-B <> Präludium im alten Stil und Andante religioso (Str.-Orch., Hrf.) op. 9 (Ms. lt. Müller) <> Tanzskizzen (Str.-Orch.) op. 10 (Ms. lt. Müller) <> 2 Intermezzi (Str.-Orch.) op. 11 (Ms. lt. Müller) <> Vier Weihnachtslieder (Sst., Kl./Org.) op. 12, Magdeburg: Heinrichshofen [1918]; D-B <> Bedenk, daß du ein Deutscher bist (Mch.) op. 13 (Ms. lt. Müller) <> 3 Lieder (Sst., Kl.) op. 14, Würzburg: Banger <> Neun religiöse Lieder (Sst., Kl./Org.) op. 1 (Nr. 1–3), op. 7 (Nr. 1–3) und op. 8 (Nr. 1–3), Magdeburg: Heinrichshofen [1918]; D-B <> Technische Studien für Klavier, Würzburg: Banger [1914]; A-Sm, D-Mbs, D-Nhm, D-Ru, D-WÜh <> kleinere Werke ohne Opuszahl <> Herausgabe: Perlen der Tonkunst. Album klassischer Stücke (Kl.), Würzburg: Banger Nachf. [1917] <> Bearbeitungen: Halfdan Kjerulf, Album. Fünf Tonstücke (Str.-Orch.), Offenbach: André [1912]; D-KNh, D-Nhm, D-OF <> Méditation von Bach-Gounod für [Violine und] kleines Orchester bearbeitet; D-Mbs (Ms.)
Quellen — Jahresberichte der Königlichen Musikschule in Würzburg ab 1907/08 <> Speierer Zeitung 13. Dez. 1898, 29. Okt. 1900, 16. Sept. 1901, 13. Nov. 1907, 7. Mai 1910 (Abendblatt) u. ö.; Münchner Neueste Nachrichten 4. Dez. 1903; Tages-Anzeiger (Zürich) 14. Apr. 1904; Neue Zürcher Zeitung 15. Okt. 1904, 19. Dez. 1907 u. ö.; Kölnische Zeitung 21. Dez. 1912 <> MMB
Literatur — Frank/Altmann <> MüllerDML
(6)
Luise – getauft als Magdalena Katharina – Wyrott mag sich ihren Aliasnamen zugelegt haben, um Verwechslungen mit der jüngeren Schwester Katharina (7) aus dem Wege zu gehen. Sie verschaffte sich als private Klavierlehrerin, die mit ihren Schülerinnen und Schülern öffentliche Konzerte veranstaltete, in ihrer Heimatstadt hohe Anerkennung, da unter der „erzieherisch straffe[n] Hand einer künstlerisch orientierten Persönlichkeit […] musikalische Anlagen individuell entwickelt und gepflegt werden“, und dies insbesondere unter Einbeziehung des Ensemblespiels (Speierer Zeitung 31. Mai 1920). Nach ihrer (späten) Eheschließung mit dem verwitweten Speyerer Kunstmaler und Studienprofessor Friedrich Ulm (* Ansbach 1863 | † Speyer 1939) im Jahre 1926 und auch nach der Geburt eines Kinds (1927) setzte sie ihre Tätigkeit noch eine Weile fort.
Quellen — Kirchenbücher (ev.) und Zivilstandsregister Speyer <> Adressbücher Speyer <> Speierer Zeitung 23. Mai 1913, 31. Mai 1920
Abbildung 4: Luise Ulm geb. Wyrott nach einem Portrait von der Hand ihres Mannes Friedrich Ulm (Öl auf Leinwand, 1928); Historisches Museum der Pfalz in Speyer (digital)
(7)
Der väterliche Cellounterricht hatte zwar zum Ergebnis, dass Philipp Wyrott 1901 bei einer Feier seines Gymnasiums mit einem Konzert von Georg Goltermann – und zwar am Klavier begleitet von Karl August Krauss – sowie auch später noch bei diversen Gelegenheiten auftreten konnte, doch zog er den Beruf des Volksschullehrers vor, als der er in Kaiserslautern lebte. Er war seit 1911 verheiratet mit der Fabrikantentochter Helene geb. Hering aus Grünstadt.
Quellen — Kirchenbücher Speyer (ev.) <> Speierer Zeitung 10. Mai 1901; Grünstädter Zeitung 27. Dez. 1910, 6. März 1911, 14. Okt. 1911
(8)
Im November 1906 absolvierte Katharina Wyrott die staatliche Prüfung für „Lehrinnen der Musik an weiblichen Erziehung- und Unterrichtsanstalten“ in Speyer mit der Note „sehr gut“. Sie hatte den Unterricht der Opernsängerin Maria Wolff-Kauer (* 1857; Eheschließung 1887 in Hamburg mit dem Speyerer Opernsänger Joseph Wolff (1841–1903)) genossen und trat seit 1908 bei unterschiedlichen Gelegenheiten in ihrer Heimatstadt als Chor- und Liedsängerin auf. Nach dem Ersten Weltkrieg war sie als Sprachlehrerin sowie ab den späten 1920er Jahren als Auslandskorrespondentin tätig. Sie blieb unverheiratet.
Quellen — Kirchenbücher Speyer (ev.); Standesamtsregister Hamburg <> Adressbücher Speyer <> Speierer Zeitung 24. Nov. 1906, 19. Apr. 1908, 12. Mai 1915
Axel Beer