Anna Bochkoltz (Bochkoltz-Falconi)
BOCHKOLTZ, ANNA (JULIANA) („Nanny“; auch (seit 1849) BOCKOLTZ-FALCONI oder FALCONI) * Trier 11. März 1815 (nicht Frankfurt/M. 1820) | † Paris 24. Dez. 1879 (nicht 1897); Lied- und Opernsängerin, Komponistin
Anna Bochkoltz wurde in eine bestens situierte Familie hineingeboren: Vater Damian Joseph praktizierte seit 1808 in Trier als Notar, und Mutter Thekla gehörte (ebenso wie ihr Cousin 2. Grades Stephan, der aus Beethovens Biographie nicht wegzudenken ist) der einflussreichen kurkölnischen Familie (von) Breuning an – Thekla Bockholtz war es auch, die die von der Pädagogin Wilhelmine Halberstadt (1776–1841) 1812 in Trier gegründete Erziehungsanstalt für Mädchen seit 1824 fortführte und für die Ausbildung ihrer Töchter Sorge trug. Stephan Dunst, der 1828 dem Institut beitrat, wird sicherlich bereits zuvor als Annas Musik- und Gesangslehrer fungiert haben, die ihrerseits in den Jahren 1831 bis 1833 Zeichenunterricht erteilte. Anders als andere später namhafte Sängerinnen trat sie nicht schon als Jugendliche öffentlich auf, sondern erst im Oktober 1843 (und dies eher beiläufig) in einem Konzert in Trier als Interpretin zweier eigener Lieder. Dass anschließend eine bemerkenswerte Dynamik im Blick auf die Karriere der Künstlerin einsetzte, ist überraschend wie auch nach wie vor rätselhaft: Unmittelbar nach ihrem Auftritt reiste sie nach Brüssel, wo sie seit der Jahreswende 1843/44 in Konzerten des Conservatoire zu hören war; von März 1844 bis Mitte 1846 lebte sie in Paris (als Schülerin von Giulio Marco Bordogni erteilte sie auch selbst Unterricht und trat bei diversen Veranstaltungen auf, etwa bei den exklusiven Konzerten des Prinzen de la Moskowa, was ihr nicht alltägliche Kontakte verschaffte) und unternahm von dort aus wenigstens zwei Abstecher nach London (Juli 1845, Mai/Juni 1846); anschließend reiste sie wieder nach Deutschland, beteiligte sich im Juli und August an mehreren Konzerte in ihrer Heimatstadt Trier und begab sich im Herbst 1846 nach Berlin, wo sie (abgesehen von Auftritten in Magdeburg (Nov. 1846) und Leipzig (Jan. 1847)) bis Mai 1847 blieb und sich bei unterschiedlichen Gelegenheiten hören ließ. Ein Auftritt bei Hof brachte ihr die Erlaubnis ein, Königin Elisabeth Ludovika das Lied Geisterstimmen widmen zu dürfen; es ist dies ein Beleg dafür, dass Anna Bockholtz sich bis zu diesem Zeitpunkt nicht nur als Sängerin, sondern auch als Komponistin und Interpretin eigener Werke verstand – ihr sich anschließender Aufenthalt in Italien schuf jedoch neue Voraussetzungen und Ambitionen: Anfang Juli 1847 traf Anna Bochkoltz in Mailand ein, erhielt ein Engagement an der Scala und trat in den folgenden Jahren mit beträchtlichem Erfolg als Gast auch auf den Opernbühnen in Venedig, Ferrara, Bologna, Livorno, Florenz und zuletzt in Palermo auf – ob sie sich 1849 den Namen Falconi deshalb zulegte (bzw. zulegen ließ), weil sie, wie ein Zeitgenosse verbreitete, in der fremdenfeindlichen Stimmung der Revolutionsjahre nicht als Deutsche erkannt werden wollte, sei dahingestellt; man hat sich klarzumachen, dass die Aussprache des Namens Bochkoltz für das italienische Opernpublikum zumindest eine Zumutung darstellte. Im Juni 1850 verließ Anna Bochkoltz-Falconi Italien und traf – „zu den größten Gesangsnotabilitäten gezählt“ (Wiener allgemeine Theaterzeitung 11. Juni 1850) – in Wien ein, wo sie bis August im Kärtnerthortheater als Gast zu erleben war. Während der Saison 1850/51 kam sie offenbar noch einmal einer Verpflichtung an der Scala nach, bevor sie eine Reise durch Deutschland antrat: Im Juni 1851 war die Sängerin beim Niederrheinischen Musikfest in Aachen zu hören, im Juli in zwei Konzerten in Trier, im August 1851 in (Bad) Ems und Wiesbaden, im Oktober des Jahres trat sie in Köln und (bis in den folgenden Monat hinein) mehrfach in Frankfurt (in eigenen Konzerten u. a. gemeinsam mit Aloys Baldenecker, Eduard Eliason, Heinrich Henkel und [siedentopf|Christian Siedentopf]], in einem Abonnementskonzert des Cäcilienvereins sowie in Gastrollen) auf; zwischen November 1851 und Februar 1852 stand sie regelmäßig auf der Mannheimer Bühne, gab aber auch außerhalb, etwa Ende November/Anfang Dezember in Heidelberg, Karlsruhe und Stuttgart, Konzerte und Gastvorstellungen und wirkte Anfang Januar 1852 wiederum in einem Konzert in Trier mit. Über Freiburg, wo sie Mitte Februar 1852 auftrat, reiste sie nach Basel, um Ende des Monats gemeinsam mit dem 12jähringen Friedrich Gernsheim zu konzertieren.
In der zweiten Märzhälfte war sie in mehreren Konzerten in Paris mit von der Partie, beteiligte sich im Mai an einem „Monster-Konzert“ in London, sang im September in Düsseldorf und Elberfeld und fand sich im Spätsommer 1852 wieder am Mittelrhein ein: Im Oktober 1852 konnte man sie (jeweils in einen „Großen Vocal- und Instrumental-Concert“) in Frankfurt und in Wiesbaden erleben, bevor sie über Stuttgart und Karlsruhe nach München reiste, um ab Mitte Oktober für drei Wochen in mehreren Opern (u. a. von Beethoven, Bellini, Meyerbeer und Mozart) als Gast aufzutreten; das große Abschiedskonzert fand am 8. Nov. im Odeonssaal statt. Es folgten Mitte des Monats drei Konzerte in Augsburg, von wo sich die Falconi zu Auftritten nach Nürnberg (Ende Okt., Anf. Dez.) und Würzburg (Ende Dez.) begab; im Januar 1853 trat sie erneut in Nürnberg auf, dann in Bamberg und Anfang Februar in Gotha, weiterhin in Leipzig (Mitte Febr. im Gewandhaus). Unmittelbar danach machte sie sich in Richtung Baltikum auf und traf Anfang März in Riga ein, ließ sich in mehreren Gastrollen und Konzerten hören und blieb bis Mitte April; auf der Rückfahrt machte sie Station in Königsberg, und im Juni erfuhr die Öffentlichkeit, dass die Bochkoltz-Falconi nun – endlich – ein dauerhaftes Engagement erhalten hatte, nämlich ab September 1853 unter Verleihung des Titels einer Herzoglichen Kammersängerin am Hoftheater in Coburg. Bis dahin nutzte sie die Gelegenheit, im Juli gemeinsam mit Henri Vieuxtemps in (Bad) Homburg aufzutreten sowie auf der Berliner Hofopernbühne im August ein mehrwöchiges Gastspiel wahrzunehmen. Warum Anna Bockholtz, die während der Sommermonate 1854 u. a. einmal mehr London und Brüssel einen Besuch abstattete, sich ihrer Verpflichtungen am Coburger Hof schon im März des Jahres 1856 entledigte, wissen wir nicht. Jedenfalls hatte sie ab Mitte 1856 ihren Hauptwohnsitz in Paris [nicht Wien!], unternahm aber auch von hier aus Reisen, wie etwa im September 1856 erneut zu einem Konzert in Homburg, das sie gemeinsam mit Henri Herz gab, nach Amsterdam (März 1857 und 1858), zu den Mittelrheinischen Musikfesten in Mannheim (Juni 1857) und Wiesbaden (Aug. 1858), wobei dieser Besuch im Zusammenhang mit einer ausgedehnten Tournee (einmal mehr mit Auftritten in München und Augsburg, im Dez. 1858 erstmals in Lausanne und Genf) stand, während der auch Besuche in Frankfurt (Konzert im Museum mit Alexander Dreyschock im Jan. 1859) und Köln (mit Gastrollen bis Mitte Februar) erfolgten. Eine ähnlich dimensionierte Kunstreise unternahm sie ab Spätsommer 1860 – nur exemplarisch und ausschnittartig sei die dichte Taktung ihrer Auftritte dokumentiert: Augsburg 16., 17. und 18. Okt., Nürnberg 19. Okt., Aachen 27. Okt., Karlsruhe 29. Okt., Neustadt/Haardt (Weinstraße) 31. Okt., Karlsruhe 3. Nov. 1860.
Ende des Jahres 1862 kehrte Anna Bockholtz der französischen Metropole den Rücken. Ob die gehässige Bemerkung über die „ruinenhafte Sängerin Bochkoltz-Falconi“ aus der Feder eines Pariser Korrespondenten (Blätter für Theater, Musik und Kunst 3. Apr. 1861) eher der Notwendigkeit geschuldet war, die Operntratscherei des Wiener Publikums zu befeuern, weiß man nicht; allerdings wird die respektvolle Einschätzung der „eminenten Künstlerin“ und ihrer „grossen, leider schon etwas abgeblühten Naturgaben“ (AmZ 7. Jan. 1863), die ein Berichterstatter aus Wien in Leipzig verbreitete, von der Einsicht der Betroffenen selbst nicht weit entfernt gewesen sein. Jedenfalls zog sich Anna Bochkoltz – nach letzten Besuchen ihrer favorisierten Auftrittsorte München und Augsburg (Nov. 1862) – von Bühne und Konzertsaal zurück, traf im Dezember 1862 in Wien ein, zeigte noch einmal öffentlich ihr Können und wirkte seit Januar 1863 als Lehrerin für Mädchengesang an der k. k. Hofopernschule. Im Juli 1872 beendete sie ihren Aufenthalt an der Donau – „pour de raison de santé“, wie die Revue musicale (11. Aug. 1872) mitteilte – und ließ sich in Straßburg nieder („où la suivent plusieurs de ses élèves“), wo sie weiterhin unterrichte und auch, in Maßen freilich, ihre Tätigkeit als Konzertsängerin wieder aufnahm. Sie starb während eines Paris-Besuchs an einem Herzschlag.
Vinzenz Lachner widmete ihr seine 1854 bei Schott in Mainz erschienenen Vier Lieder op. 26.
Werke — Abendlied (Sst., Kl.; „Dem Prinzen von Moskwa gewidmet“) (2. Folge der Liedersammlung Nr. 184), Mainz: Schott [1846]; A-Wn, D-B, D-Cl digital, D-Mbs (digital), FIN-Ky <> Warnung vor dem Rhein (Sst., Kl.; „Ihrer Hoheit der Herzogin v. Albufera gewidmet“) (dto. Nr. 185), ebd. [1846]; D-B, D-Mbs (digital – Parallelausgabe Paris: Challiot [1846]; D-Mbs (digital) <> In der Ferne (Sst., Kl.; „Ihrer Ex. der Gräfin Marie v. Luxbourg gewidmet“) (dto. Nr. 186), ebd. [1846]; D-Mbs (digital) – Parallelausgabe Paris: Challiot [1846]; D-Mbs (digital) <> Frühlings-Verkündigung (Sst., Kl.; „Herrn Geheimrath [Franz Gerhard] Wegeler gewidmet“), Leipzig: Breitkopf & Härtel [1846]; D-B, D-Cl (digital <> Geisterstimmen (Sst., Kl.; „Ihrer Majestät der Königin von Preußen in tiefster Ehrfurcht gewidmet“), ebd. [1846]; D-B, D-Cl (digital) <> Zwei Lieder (Sst., Kl.; Das stumme Herz, Pilgers Sehnsucht; „Herrn Mendelssohn Bartholdy“), Bonn: Simrock [1847]; B-Br, D-Cl (digital) <> Zwei Lieder (Sst., Kl.; Es fällt ein Stern herunter, Nur frisch gesungen), Wien: Glöggl [1856]; D-Cl <> Morgenstunden des Sängers oder vollständige Studien für Tonbildung und Kehlfertigkeit. Ihren Schülerinnen gewidmet, Wien: Spina [1869]; A-Wn, CZ-Pm
Quellen — KB Trier (St. Antonius) <> Briefe s. Kalliope <> Deutscher Bühnen-Almanach 1854–1856 <> Erwähnungen in der Fach- und Tagespresse (Auswahl): L’Indépendence Belge (Brüssel) 6. Jan. 1844; Kölnische Zeitung 15. Febr. 1844, 20. März 1844, 30. Jan. 1859, 12. Febr. 1859, 31. Dez. 1879 (kurzer Nekrolog), 5. Jan. 1880 (private Todesanzeige) u. ö.; Berliner musikalische Zeitung 13. Apr. 1844, 28. Nov. 1846, 16. Dez. 1846 u. ö.; L’Illustration. Journal universel (Paris) 20. Apr. 1844, 12. Apr. 1845 u. ö.; Karlsruher Zeitung 30. Aug. 1844, 24. Juli 1845, 28. Mai 1846, 11. Juli 1846, 6. Nov. 1851, 21. Nov. 1851, 20. Febr. 1852, 26. Febr. 1852, 16. Okt. 1852 u. ö.; La France musicale (Paris) 5. Jan. 1845 u. ö.; Journal de Théatres (Paris) 5. Apr. 1845 u. ö.; Signale für die musikalische Welt Nr. 52 (Dez.) 1846, 6 (Jan.) 1847, 17 (März) 1847, 44 (Okt.) 1852, 50 (Dez.) 1852, 9 (Febr.) 1853, 23 (Juni) 1854, 3 (Jan.) 1856, 10. Febr. 1859, 23. Apr. 1863 u. ö.; AmZ 2. Apr. 1845, 12. Aug. 1846, 11. Aug. 1847, 7. Jan. 1863, 4. Febr. 1863, 26. März 1873; Neue Berliner Musikzeitung 27. Jan. 1847, 27. Apr. 1847, 12. Mai 1847, 24. Juni 1850, 15. Juni 1853, 24. Aug. 1853, 11. März 1857, 2. Dez. 1857, 17. März 1858, 22. Juli 1863 u. ö.; Wiener allgemeine musikalische Zeitung 27. Febr. 1847; Volksblatt (Trier) 27. März 1849 u. ö.; Wiener allgemeine Theaterzeitung 20. Okt. 1849, 9./10. Mai 1850, 11. Juni 1850, 2. Juli 1850, 17. Juli 1850, 28. Juli 1850, 14. Aug. 1850, 30. Mai 1852 u. ö.; Der Wanderer (Wien) 2. Juli 1850, 3. Aug. 1853; Bonner Zeitung 31. Juli 1851, 23. Nov. 1851, 1. Febr. 1851 u. ö. Revue et gazette musicale (Paris) 3. Mai 1851, 7. März 1852, 28. März 1852, 28. Juni 1868, 21. Mai 1869, 11. Aug. 1872 u. ö.; Niederrheinische Musikzeitung 28. Juni 1851, 6. Aug. 1853, 20. Aug. 1853, 16. Sept. 1854, 25. Sept. 1858 u. ö.; Rheinische Musik-Zeitung 28. Juni 1851, 12. Juni 1852, 26. Febr. 1853, 5. Juni 1858 u. ö.; Didaskalia 1. Sept. 1851, 4. Okt. 1851, 11. Okt. 1851 (Konzert der Fräul. Bochholz-Falconi), 21. Okt. 1851, 25. Okt. 1851, 28. Okt. 1851, 7. Nov. 1851 (Fräulein Bochkoltz-Falconi; am 10. Nov. Berichtigung hierzu von Ewald Robert Heinrich Friebel), 1. Dez. 1851, 3. Dez. 1851, 9. Jan. 1852, 13. März 1852, 21. Aug. 1852, 27. Sept. 1852, 7. Okt. 1852, 14. Okt. 1852, 22. Juli 1853, 30. Juli 1853 u. ö.; Karlsruhe Tagblatt 22. Nov. 1851, 30. Nov. 1851, 21. Okt. 1860, 28. Okt. 1860, 3. Nov. 1860 u. ö.; Schwäbischer Merkur 29. Nov. 1851, 12. Febr. 1852; Düsseldorfer Zeitung 19. Sept. 1852; Frankfurter Konversationsblatt 4. Okt. 1852; Frankfurter Postzeitung 6. Okt. 1852; Wiesbadener Tagblatt 8. Okt. 1852; Münchener Tages-Anzeiger 17. Okt. 1852, 8. Nov. 1852, 11. Nov. 1852 u. ö.; Augsburger Tagblatt 18. Okt. 1852, 25. Okt. 1852, 16. Nov. 1852, 23. Nov. 1852 u. ö.; Fränkischer Kurier (Nürnberg) 30. Nov. 1852; Würzburger Stadt- und Landbote 27. Dez. 1852, 2. Sept. 1853 u. ö.; Nürnberger Beobachter 6. Jan. 1853; Bamberger Zeitung 16. Jan. 1853; Rigasche Zeitung 18. Febr. 1853, 3. März 1853, 18. Apr. 1853 u. ö.; Wiener Zeitung 10. Juni 1853, 17. Sept. 1859, 25. Dez. 1862 u. ö.; Süddeutsche Musik-Zeitung 27. Juni 1853 u. ö.; Königlich preußischer Staats-Anzeiger 10. Aug. 1853 u. ö.; NZfM 19. Sept. 1856, 30. Aug. 1872 u. ö.; Allgemeine Zeitung (Augsburg) 27. Febr. 1858, 29. Aug. 1858, 6. Okt. 1860 u. ö.; Le Charivari (Paris) 11. Mai 1858 u. ö.; Neue Münchener Zeitung 4. Sept. 1858; Neue Augsburgische Zeitung 15. Okt. 1860; Nürnberger Anzeiger 19. Okt. 1860; Mannheimer Anzeiger 24. Okt. 1860; Aachener Zeitung 25. Okt. 1860; Neustädter Zeitung 30. Okt. 1860; Blätter für Theater, Musik und Kunst 3. Apr. 1861; Münchener Omnibus 23. Nov. 1863; Augsburgische Neueste Nachrichten 24. Nov. 1862; Deutsche Musik-Zeitung (Wien) 6. Dez. 1862; Der Zwischen-Akt (Wien) 24. Jan. 1863; Coburger Zeitung 9. Jan. 1880 (kurzer Nekrolog), 10. Jan. 1880 (Ergänzungen)
Literatur — Bereths 1978 <> (jeweils fehler- und lückenhaft:) Fétis 21860; Art. Bochkoltz-Falconi, in: Moritz Rudolph, Rigaer Theater- und Tonkünstler-Lexikon, Riga 1890; Mendel/Reissmann (Art. Bockholtz-Falconi [!]); Kutsch/Riemens 1991 (Ergänzungsband) sowie 42003 (Art. Falconi)
Abbildung 1: Anna Bochkoltz nach einem Stahlstich (Mainz: Schott, ca. 1846); A-Wn (digital)
Abbildung 2: Anzeige der in Leipzig erschienenen, der preußischen Königin bzw. Franz Gerhard Wegeler gewidmeten Lieder in der Koblenzer Presse; Rhein- und Moselzeitung 3. Okt. 1847 (Beilage)
Abbildung 3: Programm eines Konzerts des Frankfurter Cäcilien-Vereins am 30. Okt. 1851 „unter Mitwirkung der Fräulein Bochkoltz-Falconi“; Didaskalia 28. Okt. 1851
Axel Beer