kummer


KUMMER, HANS (eigentl. JOHANNES) * Ilmenau (Thür.) 24. Juni 1880 | † Worms 20. Aug. 1966; Komponist, Pianist, Kapellmeister, Chorleiter

Kummer, Sohn eines Prokuristen, erhielt seine musikalische Prägung durch den im Elternhaus wohnenden Großvater, den Ilmenauer Kantor Otto Röhn (1832–1907). Nach dem Abitur in Schleusingen nahm er zunächst ein Studium der Zahnmedizin auf, studierte dann aber von 1898 bis 1904 (unterbrochen durch den Militärdienst als „Einjähriger Hoboist“) am Leipziger Konservatorium Klavier, Musiktheorie und Violine. Es folgten Stationen als Korrepetitor bzw. Kapellmeister an den Stadttheatern in Bremen, Lübeck, St. Gallen und Kiel; zwischen 1908 und 1912 wirkte Kummer in gleicher Funktion sowie als Dirigent des Singvereins in Emden. 1912 zog er nach Worms, weil er sich „in einer künstlerisch konzentrierten Umgebung bessere Beachtung erhoffte“ (Wie ich zum musikdramatischen Schaffen kam, S. 7), und übernahm als Nachfolger von Joseph Dokowicz die Leitung der dortigen Musik- und Orchesterschule (einer seiner Schüler war der Geiger Hans Bender (* Worms 27. Apr. 1906)); die Kriegsjahre verbrachte er als Lazarett-Beamter in Gießen. Außerdem dirigierte Kummer viele Jahre lang den Philharmonischen Verein sowie den Kirchenchor der Dreifaltigkeitskirche und war (nach dem Lehrer und Kreischormeister Heinrich Wagner (1866–1935), der die Position seit 1906 innegehabt hatte) von 1930 bis 1936 künstlerischer Leiter des Wormser Liederkranzes (sein Nachfolger wurde der Wormser Musiklehrer Jakob Niebergall (1880–1954)).

Sein Selbstverständnis als Musiker leitete Kummer, der das Unterrichten als „schlimme Stundensklaverei“ empfand (Wie ich zum musikdramatischen Schaffen kam, S. 7), in erster Linie aus seinen Auftritten als Pianist und seiner umfangreichen Kompositionstätigkeit ab. Bis in die Mitte der 1950er Jahre hinein, als er sich aus gesundheitlichen Gründen als Pianist von der Öffentlichkeit zurückziehen musste, gab er zahlreiche Konzerte und Klavierabende u. a. in Worms, Heidelberg und Wiesbaden, aber auch in seiner thüringischen Heimat (Ilmenau, Gotha, Eisenach), wobei er sich „besonders mit seltener gespielten wertvollen klassischen […] u. eignen u. andern zeitgenössischen Werken“ (Lebenslauf und Werdegang, S. 1) präsentierte. Die Kritik attestierte ihm ein Spiel mit „sicherem Stilgefühl und einwandfreier Technik“ (Die Musik 1914). Mit seinem kompositorischen Schaffen, das bis auf wenige Frühwerke offenbar ausnahmslos in der Wormser Zeit entstand – die Symphonische Dichtung Leukothea op. 8, 1921 in Worms erstaufgeführt, war noch in Emden komponiert worden – bediente Kummer, hierin Paul →Hindemith nicht unähnlich, die ‚klassischen‘ Gattungen der Vokal- und Instrumentalmusik. Darüber hinaus schrieb er Kammermusik in teils ungewöhnlicher Besetzung (u. a. eine Arietta für Tenorgeige und Klavier op. 96) und mit programmatischen Titeln wie Eine Handvoll Feldblumen op. 33, Eine kleine Wanderung op. 38 und Schnurrige Gesellen in Wald und Feld op. 60, zu denen er sich als „grosser Naturfreund u. Wanderer, auch Bergsteiger“ (Lebenslauf und Werdegang, S. 2) inspirieren ließ. Seit den 1930er Jahren fanden seine Kompositionen zunehmend Beachtung in der Öffentlichkeit; der Kampfbund für Deutsche Kultur in Wiesbaden veranstaltete 1933 mehrere Hans-Kummer-Abende, und auch in anderen Städten (u. a. Berlin (Tonkünstlerverein), Frankfurt/M., Hamburg, Flensburg, Dresden, Nürnberg, Weimar, Heidelberg) rückten Kompositionen von ihm vermehrt in die Programme, ohne dass Kummer in jedem Fall selbst in den Konzerten mitwirkte. Die Reaktionen blieben freilich gemischt. Während beispielsweise die Turmmusik für drei Trompeten und drei Posaunen regelmäßig in den Heidelberger Schlosskonzerten erklang und die Zwei Stücke für Altoboe und Klavier op. 9 als „harmonisch apart“ und „vornehm empfunden“ (Signale 1923) gelobt wurden, beklagten manche, dass man sich in Kummers Musik „vor eine Vielheit gestellt“ sehe, „die des einigenden Bandes und der nötigen Konzentration ermangelt.“ (Heidelberger Volksblatt 1935, das Septett op. 22 betreffend). Seiner „Liebe zur Oper“ (Lebenslauf und Werdegang, S. 1), die ihn in den ersten Berufsjahren als Kapellmeister an verschiedene Stadttheater geführt hatte, verdanken sich schließlich mehrere, offenbar überwiegend im letzten Lebensjahrzehnt entstandene Bühnenwerke. Noch 1962, als Kummer schon von Krankheit gezeichnet war, hatte ihn das Komponieren „wieder in Bann geschlagen“ (Wie ich zum musikdramatischen Schaffen kam, S. 6; handschriftl. Randnotiz seiner Ehefrau Elisabeth geb. Stück († 1975)). Zahlreiche in den 1930er Jahren in Frankfurt und Hamburg sowie ab 1949 beim Südwestfunk und Südwestrundfunk entstandene Aufnahmen und einige Schallplatteneinspielungen belegen Kummers Sendungsbedürfnis, wohingegen er „aus einer gewissen Ungeschicklichkeit u. wohl auch aus Zeitmangel“ (Lebenslauf und Werdegang, S. 2) die Veröffentlichung seiner Kompositionen vernachlässigte.

Werke — Überwiegend ungedruckt; als Ms. in D-WOsta (Nachlass), wenn nicht anders angegeben. Auf Kummer selbst geht eine fast lückenlose, offenbar chronologisch angelegte Opusreihe zurück (nur op. 98 ist nicht belegt), wobei eine genaue Datierung nur in Einzelfällen möglich ist; einige wenige Werke liegen in unterschiedlichen Fassungen vor. Nur die Turmmusik op. 37 (als Eine Sonntagsmusik) und Eine Handvoll Feldblumen op. 33 sind in modernen Ausgaben greifbar.

Bühnenwerke: Die drei Träume, Spieloper in einem Aufzug op. 57 (Libretto von seinem Sohn Joachim, * Emden 20. Juli 1911) <> Der Krach, lustiges musikalisches Bühnenspiel in einem Aufzug op. 79 <> Bananen aus Amerika, ein Lustspiel, Oper in drei Aufzügen op. 80 (21. März 1962) <> Sturmflut, eine Ostfriesenoper in drei Aufzügen op. 99 (eventuell identisch mit Uwe, hilf uns, eine ostfriesische Oper in drei Aufzügen o. op.) <> In der Schi-Hütte, musikalisch dramatische Handlung op. 101 <> Der letzte Gruß, musikalische Handlung in drei Aufzügen op. 102 <> Im blauen Licht von Penang, ein musikalisches Traumspiel in drei Aufzügen op. 104 (Frühjahr 1960) <> Urra, musikalisches Drama in einem Aufzug op. 105

Chöre und vokale Ensemblemusik: Zwei Männerchöre (Sonntagmorgen am Rhein (Robert Reinick) op. 4,1; Botschaft (Franz Bettenhausen) op. 5,2), Kassel: W. Simon [1913] (die Opuszahlen sind ansonsten anders belegt); D-WOsta deest, D-B <> Zwei Männerchöre ohne Begleitung op. 16 <> Normännerlied (Mch., Orch.) op. 17 <> Zwei Lieder (Blau Veilchen (K. Dhein), Lied des Mädchens am Fenster (Alfons Hermann Paquet); gem. Chor ohne Begleitung) op. 20, Leipzig: Kistner & Siegel [1934]; D-B <> Drei Balladen (Der Verlorene Haufen, Alaska, Die Geister von Aenglistal; Mch.) op. 23 <> Drei Liedlein an den Frühling (gem. Chor) op. 24 (UA Worms 1927; lt. Notiz im Nachlass gedruckt in Mainz) <> Drei Lieder (Erntetag, Die harte Nuss, Rangstreitigkeiten; Mch.) op. 26 <> Romantische Motette Selige Menschen (Karl Vanselow; 2 S, A, T, 2 B) op. 28 <> Sinfonietta (Leid, Lust, Sammlung, Befreiung; 4st. Chor) op. 29 <> Zwei Weihnachtsmotetten (S, A, T, B) op. 31 <> Zwei Männerchöre (Deutscher Spruch, Nach neuen Meeren) op. 62 <> Advent (4st. Fch.) op. 92 <> Ballade Wie unsere Stadt Worms geschaffen wurde (Jean Völker, gen. Kabausche; Mch.) o. op.; D-WOsta deest <> Wormser Pfeifermarsch (Friedrich Maria Illert; Mch.) o. op. <> Scherzhafte Fuge. Hannemann, geh’ Du voran (Mch.) o. op. <> Chor-Variationen Im schwarzen Walfisch zu Ascalon (Joseph Victor von Scheffel) o. op. <> Arbeiterspruch (Mch.) o. op.

Lieder: 1) mit Orchesterbegleitung: Leubelfinks Tod (Wilhelm Greiner), Ballade für Bariton u. Orch. op. 4 („St. Gallen, den 12.01.1907“) <> Der Leuchtturm, Ballade in einem Aufzug (Heinrich Zerkaulen) op. 49 (1934–1942) [Besetzung unklar] <> Ode an den jungen Tag (Solo-T, Kl. oder kleines Orch.) op. 100 (1963) <> 2) für zwei Sst. u. Kl.: Ballade Die Bürgschaft (Friedrich Schiller; B, T, Kl.) op. 78 <> 3) für eine Sst. und Kl. (mittlere Sst., wenn nicht anders angegeben): Mondnacht im Gebirge, Blumenorakel (Wilhelm Greiner) op. 2 (Nr. 2 Ilmenau: Sommer 1903) <> Sommer im Korn (hohe Sst., Kl.) op. 14 <> Fünf Norddeutsche Lieder (tiefe Sst., Kl.) op. 18 (UA Berlin 1922) – daraus: Der Knabe im Moor (Annette von Droste-Hülshoff), Berlin/Leipzig: Verlagsanstalt deutscher Tonkünstler [1925]; D-B <> Zwei frohe Lieder (T, Kl.) op. 20b <> Zwei Wiegenlieder op. 56 <> Zwei Lieder (Liliencron/Weitbrecht) op. 61; D-WOsta deest <> Nach neuen Meeren (B, Kl.) op. 65a <> Humoristische Ballade vom großen Durst (B, Kl.) op. 65b <> Kleine Fantasien op. 66 <> Zwei Abendlieder (Abendwolke, Requiem; Conrad Ferdinand Meyer) op. 67 <> Zwei Lieder (Die kleine Welt, Und flüstern sich) op. 69; D-WOsta deest <> Zwei geflügelte heitere Lieder op. 70 <> Vier Humoristika (B, Kl.) op. 71 <> Eine kleine Frühlingstetralogie op. 72; D-WOsta deest <> Zwei Lieder auf Lyrik von Gottfried Keller op. 75 <> Zwei Lieder auf Lyrik von Conrad Ferdinand Meyer op. 76 <> Zwei Balladen von Detlev von Liliencron op. 77 <> Zwei lustige Lieder aus der Kleinvogelwelt op. 82 <> Zwei Winterlieder op. 83 <> Eine Studie. Zwei derbe Thüringer Bauernsprüche (B, Kl.) op. 89 <> Ballade Alte Landsknechte (Münchhausen; Bariton, Kl.) op. 97 <> Jubellied zu Weihnachten (hohe Sst., Kl. oder Org.) op. 106; D-WOsta deest <> Vier Lieder Aus der Versunkenheit zur Tat (mittlere oder hohe Sst., Kl.) op. 107; D-WOsta deest <> Lieder nach eigenen Gedichten (Tod und Leben, Ein Spruch) (B, Kl.) op. 108 <> Ballade Wie unsere Stadt Worms geschaffen wurde (Jean Völker gen. Kabausche; Bariton, Kl.) o. op.

Orchesterwerke: Suite Im Walde op. 3 (komp. in Leipzig 1900–1902; UA Lübeck 1906 unter Hermann Abendroth) <> Symphonische Dichtung Leukothea op. 8 (UA Worms 1921) – auch bearb. für 2 Kl. <> Acht Skizzen (Kammerorch.) op. 35 <> Symphonie für kleines Orchester op. 40 <> Deutsche Symphonie für Laien- und Schülerorchester op. 42 <> Ouvertüre Auftakt zu einem leichtbeschwingten Spiel op. 55 <> Symphonia für Kammerorchester (nur Streicher) op. 86 <> Werke für Soloinstrument und Orch.: Konzert (Kl., Orch.) op. 6 <> Konzert (Vc., Orch.) op. 44 (Mai 1938) <> Konzert (Hr., Orch.) op. 50 <> Konzert (Klar., Fag., Orch.) op. 54 <> Concertino (Vl., Orch.) op. 87 <> Romanze und Polacca (Vl., Orch.) op. 94

Kammermusik: 1) für Streichinstrumente mit Klavier: a) Quintett und Trios: Quintett (Kl., 2 Vl., Va., Vc.) op. 12 (komp. 1928; UA verm. Wiesbaden 1933) <> Trio in Form von Programm-Variationen (Vl., Vc., Kl.) op. 34 (UA Frankfurt 1937) <> Fantasietten (Kl., Vl., Vc.) op. 52 <> Fünf Stücke (3 Vl.) o. op. <> Sechs Stücke für Streichtrio o. op. <> b) für Violine und Klavier: 1. Sonate op. 5 <> Vier tänzerische Rhythmen op. 36 <> Drei leichte Stücke Eine kleine Wanderung op. 38 (UA Frankfurt 1935) <> Erste und zweite kleine Sonate op. 39 (UA Frankfurt 1935) <> Walzer-Caprice op. 90 <> Melodien zur besinnlichen Abendstunde o. op. <> c) für Bratsche und Klavier: Aschermittwoch o. op. <> d) für Violoncello und Klavier: Variationen über ein Originalthema nach Art einer alten Tanzweise op. 7 (UA Frankfurt 1937) <> Drei Stücke op. 21 (UA Frankfurt 1927) <> Melodien op. 41 <> Fünf Bagatellen op. 59 (1956) <> Zwei geistliche Lieder (Entrada, Arioso; Vc., Org.) op. 68; D-WOsta deest <> Zwei Lyrismen op. 85 <> Drei Miniaturen op. 93 <> Arietta (Tenorgeige, Kl.) op. 96 <> 2) für Streichinstrumente ohne Klavier: 5 Strq. op. 10, 43, 45 (in Form von Thema mit Wandlungsformen), 64 (romantisches), 81 <> Fünf Musizierstücke für eine Streichergruppe op. 46 <> Quartettino (2 Vl., Va. oder Tenorgeige, Vc.) op. 91 <> Episoden (Vl., Va., Vc.) op. 51 <> Sechs Tonspiele für Streichtrio op. 103; D-WOsta deest <> Aria und Gigue (Vl., Va.) op. 19 <> Spiel zu Zweien (Vl., Vc.) op. 63 (komp. 1948) <> Variationen für Streichquartett zu einem Thema der Wormser Stadtpfeifer o. op. <> 3) für Blasinstrumente mit Klavier: Quartett (Kl., Klar., Hr., Fag.) op. 15 (UA Berlin 1921) <> Vier Stücke (Fl., Klar., Kl.) op. 32 (UA Frankfurt spätestens 1935) <> Zwei Stücke (Altob., Kl.) op. 9 (UA Weimar 1923), Berlin/Leipzig: Verlagsanstalt deutscher Tonkünstler [1925]; D-B <> Fantasie-Sonate (Alt-Ob., Kl.) op. 30 (UA Ilmenau 1933) <> Sieben Stücke Eine Handvoll Feldblumen (Ob., Kl.) op. 33 (UA Frankfurt 1935), Frankfurt: Zimmermann [1963]; D-B <> Drei Stücke (Bassklar., Kl.) op. 53 <> Sieben Grotesken. Schnurrige Gesellen in Wald und Feld (Fag., Kl.) op. 60 <> Duo (Klar., Kl.) op. 73 <> Lyrik (Fag., Kl.) op. 84 <> 4) für Blasinstrumente ohne Klavier: Septett („Kammersymphonie“; Fl., Ob., 2 Klar., Hr., 2 Fag.) op. 22 (UA Berlin 1927) <> Turmmusik (3 Trp., 3 Pos.) op. 37; „Dem Städt. Orchester in Heidelberg zugeeignet“ (UA Heidelberg 1936) – als Eine Sonntagsmusik, München: Grosch, Gräfelfing: Thomi-Berg [1957] <> Bläserquintett Ich gehe durch einen grasgrünen Wald op. 88 <> Zwei Quartettinos (Blockflöten) op. 74 <> Lied mit acht Wandlungsfolgen. Blühe liebes Veilchen (2 Fl., Va. oder Klar.) op. 47 <> Eine Jagdmusik (4 Hr.) o. op.

Klavier allein: Zwei Klavieretüden op. 1 <> Thüringer Bergwanderung op. 11 (aufgef. Frankfurt 1935) <> Norddeutsche Stimmungen op. 13 (UA Eisenach 1927) <> Eingebungen op. 25 <> Herbstgang op. 27 <> Zwei Capricen op. 48, Frankfurt: Zimmermann 1963 <> Toccata op. 58 <> Dorfbilder op. 95

Bearbeitungen: bekannte Melodien sowie Werke u. a. von Brahms, Cimarosa, Schubert, Wagenseil, Wagner <> Skizzen und Fragmente sowie vorläufig nicht zuzuordnende Kompositionen

Schriften: Mein Schweizerjahr (1906/07), Meine größte Bergfahrt (24. Febr. 1924), Bekenntnisse (Sept. 1958), Wie ich zum musikdramatischen Schaffen kam (1. Okt. 1961), Wanderung von Gießen nach Herborn, außerdem Vorträge <> Die Dissertation Beiträge zur Geschichte des Landgräflichen und Kurfürstlich Hessischen Hoforchesters, der Hofoper und der Musik zu Kassel im Zeitraume von 1760–1822 (Frankfurt 1922) stammt von Studienrat Hans Kummer in Köln

Quellen — Nachlass Hans Kummer, D-WOsta, Abt. 199/01 (Hans Kummer, Lebenslauf und Werdegang, Typoskript, datiert 1965; Hans Kummer, Wie ich zum musikdramatischen Schaffen kam, Manuskript, datiert 1. Okt. 1961; über 100 Werke und Bearbeitungen, daneben Urschriften, Schallplatten und Tonbänder, handschriftliche Aufzeichnungen, Libretti, Fotos, Kritiken, Programme, Plakate, Werkliste, Verzeichnis der Rundfunkaufnahmen); freundliche Auskünfte von Frau Margit Rinker-Olbrisch, Institut für Stadtgeschichte Worms, März 2021 <> 5 Briefe s. Kalliope <> KB Ilmenau (Taufregister; freundliche Auskunft von Frau Ute Kaufmann, Landeskirchenarchiv Eisenach); Standesamtsregister Worms <> Singverein Emden e. V. Oratorienchor von 1805, Akten (freundliche Auskunft von Frau Dr. Cathrin a Campo vom 11. März 2021) <> Adressbücher Ilmenau (1892/93), Emden (1911; freundliche Auskunft von Dr. Rolf Uphoff, Stadtarchiv Emden), Worms (1918, 1925, 1933) <> Führer durch Worms und Umgebung, Worms 41913, S. 24 <> Die Musik Heft 21, Aug. 1914, S. 187; Signale 23. Aug. 1922, S. 934, 14. März 1923, S. 377, 29. Okt. 1924, S. 1677, 23. Jan. 1929, S. 119, 10. April 1929, S. 519; NZfM 2. Dez. 1922, S. 541, April 1927, S. 226, Mai 1928, S. 307, Dez. 1933, S. 1304, Okt. 1935, S. 1142, März 1936, S. 386, Febr. 1937, S. 240, Mai 1937, S. 572, Juli 1937, S. 850, Aug. 1937, S. 916; Heidelberger Volksblatt 5. Juni 1935, S. 4 <> MMB

Literatur — Frank/Altmann 1927 <> MüllerDML <> Art. Bender, Hans, in: KürschnerDMK <> 125 Jahre Wormser Liederkranz 1875 e. V. Festschrift, redigiert von Rudi Mang, Worms 2000 <> Wormser Liederkranz 1875 e. V., Internetauftritt (mit teils irrigen Angaben)

Abbildung: Hans Kummer, Fotografie; D-WOsta, Abt. 199/01 Nr. 10


Gudula Schütz

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  • Zuletzt geändert: 2023/07/25 00:42
  • von kk