STERKEL, JOHANN (FRANZ XAVER) * Würzburg 3. Dez. 1750 | † ebd. 12. Okt. 1817; Geistlicher, Pianist, Kapellmeister, Komponist
Aus Kindheit und früher Jugend Sterkels sind nur wenige belastbare Details überliefert. Wir wissen, dass sein Vater Johannes Adam, dessen Vorfahren möglicherweise in der Gegend um Trier gelebt hatten, Ratsdiener in Würzburg war und als Witwer mit Susanna Franziska geb. Bruch, Tochter eines Sachsen-Zeitzischen Militärangehörigen, 1749 die zweite Ehe schloss, aus der der spätere Komponist als erstes Kind hervorging, das als zusätzlichen Taufnamen den des Tagesheiligen Franz Xaver erhielt. Ihrerseits im August 1752 verwitwet, heiratete Susanna Franziska bereits fünf Monate später den Marktdiener Martin Lehritter – dass auch die beiden Kinder aus dieser Verbindung eine musikalische Karriere machten (s. u.), deutet auf eine Weitergabe des Talents durch die Mutter, die auch den Taufpaten für ihren 1750 geborenen Sohn, den Hofkapellkalkanten Joseph Sorg (um 1729–1800), bestimmt haben mag. Was anschließend – also bis 1764, als Sterkel die Universität bezog – geschah, erfahren wir aus dem Tagebuch Carl Maria von Webers, der, damals 25jährig, 1811 in Aschaffenburg von seinem reichlich älteren Kollegen dessen „Lebens-Geschichte“ erzählt bekam, wobei die Umstände quellenkritische Zurückhaltung nahelegen: Weber empfand für den mit „Pfaffen-Pathos“ behafteten Sterkel offenbar wenig Sympathie, während Letzterer sich selbst als einen alle Widerstände niederringenden Künstler zeichnete, dabei aber manche Einzelheiten nicht korrekt erinnerte. Durchaus glaubhaft erscheint aber, dass es Prügel setzte, wenn der Stiefvater den Knaben am heimlich von der Mutter angeschafften Klavier erwischte, und dass letztlich der Kontakt mit gut situierten und kulturell aufgeschlossenen Kreisen der Residenzstadt den Horizont erweiterte und Orientierung schaffte. Unterricht erhielt Sterkel u. a. von Albrecht Kette (1726–1767), dem Würzburger Hof- und Domorganisten.
Im November 1764 immatrikulierte sich „Joannes Stärkel Würceburgensis“ an der Universität seiner Heimatstadt mit dem Ziel einer theologischen Laufbahn; seine musikalischen Ambitionen hatte er derweil nicht vernachlässigt, sodass er als Organist am Neumünster-Stift aushelfen und seit März 1768 diese Stelle hauptamtlich (in der Nachfolge des in die Jahre gekommenen Stiftskapitelseniors und Kantors Johann Philipp Horn; ca. 1700–1771) übernehmen konnte. Damit verbunden war, abgesehen von der Tonsur, die Sterkel im Mai 1768 erhielt, die Anwartschaft auf ein Vikariat, das ihm zwei Jahre später mit den zugehörigen Bezügen zufiel. Im April 1772 erfolgte die Weihe zum Subdiakon, im Dezember 1773 zum Diakon und im März 1774 zum Priester. Es zählt zu den Eigentümlichkeiten der Vita des Geistlichen, dass er zwischenzeitlich offenbar genügend Muße sowie auch die Veranlassung zum Komponieren fand: Sein Erstlingswerk – Klavierkammermusik für das häusliche Musizieren der bürgerlichen Liebhaberschaft – erschien nur wenige Monate nach seiner Priesterweihe, also um die Mitte des Jahres 1774, bei Wolfgang Nicolaus Haueisen in Frankfurt – übrigens nicht erst Jahre später auf Vermittlung →Wenzel Stichs (Punto) in Paris, wie die „Lebens-Geschichte“ es glauben macht, und die Zusammenarbeit setzte sich bis 1781 (und Sterkels op. 7) fort. Nicht ohne Belang ist hierbei, dass der Würzburger Hoftrompeter Joseph Bauer bereits zuvor Autor des ersten selbständigen deutschen Musikverlags geworden war und zwei weitere Werke, die hier 1776/77 herauskamen, dem Mainzer Kurfürsten widmen durfte; ein Beziehungsnetz deutet sich an, in das freilich auch weitere Begebenheiten hineinspielen (vgl. Siebold 1807); jedenfalls wurde Sterkel, der sich Ende 1777 in Mainz aufhielt, nach seiner Kündigung in Würzburg von Kurfürst Friedrich Karl Joseph von Erthal im Februar 1778 zum Hofkaplan ernannt und als Vikar des Mainzer Liebfrauenstifts mit der Aussicht auf ein Kanonikat eingesetzt. Dass es kurz zuvor in Mannheim zu einer eher beiläufigen Begegnung mit Mozart gekommen war (s. Mozart an seinen Vater, Mannheim 26. Nov. 1777), sei der Vollständigkeit halber erwähnt – wichtiger ist der Kunstgriff Erthals, Sterkel mit Hilfe dieser Bestallung gleichsam als Privatpianisten an sich zu binden, ohne den Etat für die Hofmusik zu belasten. Sicher war dem Kurfürsten nicht entgangen, dass Sterkels Klaviertrios op. 1 inzwischen in Paris nachgedruckt worden waren – weitere Werke folgten, im Mai 1777 erklang erstmals eine (unveröffentlichte) Sinfonie in den Concerts spirituels, und 1780 kamen Kompositionen Sterkels bei Artaria in Wien heraus.
Nicht schon 1779, wie man bisher irrtümlich annahm, sondern frühestens Ende 1780 brach Sterkel zu einer Italienreise auf, deren Grund nicht allein in seiner eigenen musikalischen Weiterbildung zu sehen ist, sondern auch im Wunsch seines musikliebenden Dienstherrn, kompetent und umfassend informiert zu werden. Stationen waren Venedig (Febr./März 1781), Rom (März/Apr. 1781), Neapel (Mitte 1781 bis 13. Mai 1782; Aufführung von Sterkels Opera seria Il Farnace 12. Jan. 1782 in Anwesenheit der nachmaligen Kaiserin), zwischenzeitlich erneut Rom (Ostern 1782), Livorno (Sommer 1782), Bologna (Aug. 1782; Begegnung mit Padre Martini), Mailand (ab 15. Sept. 1782) und Venedig (Okt. 1782), von wo (früher als geplant) die Rückreise angetreten wurde – der Kurfürst drängte zur Eile aufgrund der nun vakant gewordenen Kanonikerstelle am Mainzer Liebfrauenstift, die Sterkel schließlich im Dezember 1782 erhielt und die ihn dauerhaft sämtlicher existenzieller Sorgen enthob.
Inzwischen waren weitere Verlagskontakte zustandegekommen: Noch 1782 erschienen Werke bei Götz in Mannheim (op. 9), Sieber in Paris (op. 7, 8, 11, 12), und in unmittelbarem Anschluss begann die Zusammenarbeit mit Schott in Mainz, wo bis 1786 die Opera 15 bis 26 erschienen. Sterkels wachsende überregionale Bekanntheit als Komponist und seine Fähigkeiten als Pianist machten ihn zu einem unentbehrlichen Mitgestalter der Hofakademien wie auch der privaten Kammermusiken des Kurfürsten, der, um sich der zusätzlichen Dienste seines Hofkaplans auch in der Folgezeit sicher sein zu können, ihm ab Okt. 1784 ein weiteres Jahresgehalt in Höhe von 500 Gulden gewährte. Dass vor diesem Hintergrund Sterkel bereit war, wenigstens zeitweise auch administrative Aufgaben für den seit 1787 unter dem gerade eben berufenen Mainzer Hofkapellmeister Righini tätigen Hofmusikintendanten Franz Ludwig von Hatzfeldt zu übernehmen (belegt für 1789; s. Pelgen S. 64), verwundert nicht. Unterdessen setzte Sterkel seine Publikationstätigkeit fort und erweiterte die Runde seiner Verlage um Hoffmeister in Wien und André in Offenbach.
Ist auch das oft erwähnte und teils anekdotisch verzierte Zusammentreffen mit dem jungen Beethoven im September 1791 in Aschaffenburg (vgl. Wegeler und Ries, S. 17) aus heutiger Sicht ein Höhepunkt der Sterkelschen Vita, so würde er selbst das einzigartige Erlebnis im folgenden Jahr vorgezogen haben, von der in Mainz weilenden (gleichsam „frischgebackenen“) Kaiserin Maria Theresia, die sich an beider Begegnung zehn Jahre zuvor in Neapel erinnerte sowie vielleicht auch an die Dedikation des Sterkelschen Opus 18 (1784), zu einer (wenn auch nur viertelstündigen) Unterhaltung eingeladen worden zu sein (vgl. den anschaulichen Bericht in der Musikalischen Korrespondenz). Schon drei Monate später, im Oktober 1792, floh der Mainzer Hof vor den französischen Truppen nach Aschaffenburg; die Hofkapelle wurde beurlaubt, und Righini legte im März 1793 sein Amt nieder. Nach der Rückeroberung der Residenzstadt im Juli 1793 entrichtete Sterkel dem preußischen König seinen Dank in Form seiner ersten geistlichen Komposition, eines Te Deum, und wurde – bei gleichbleibenden Bezügen – im November 1793 vom nach Mainz zurückgekehrten Kurfürsten zum Hofkapellmeister ernannt. Seiner Aufgabe, die Kapelle, wenn auch in bescheidenerem Ausmaß, wieder aufzubauen, konnte Sterkel nur bis Ende 1797 nachkommen, als die neuerliche Besetzung der Stadt den Hofstaat abermals zur Flucht nach Aschaffenburg zwang. Sterkel, der zumindest nominell weiterhin Canonicus am Mainzer Liebfrauenstift war und auch nach der erneuten Beurlaubung der Musiker das Kapellmeisteramt innehatte, zog sich nach Würzburg zurück und passte seine Tätigkeit den Gegebenheiten an: Die auf den Kirchendienst eingeschränkte Hofmusik eröffnete die Möglichkeit zur Komposition und Aufführung mehrerer Messen, die städtische Liebhaberschaft fand in Sterkel einen kompetenten Musiklehrer, und neben allem blieb genügend Freiraum für die Publikationstätigkeit, wobei die Intensität des Kontakts mit Schott in Mainz in dem Maße zurückging wie sich seit 1798 die Zusammenarbeit mit André verdichtete; dass außerdem neben die Produktion von Kammermusik vermehrt vokale Kleinformen traten, resultiert zweifellos aus den Präferenzen des Publikums. Seine Verbundenheit mit dem alten Kurstaat wie auch mit den dortigen Liebhabern dokumentierte Sterkel durch die Widmung der Gesänge op. 38 und der Klaviersonate op. 39 (1799 bei André erschienen) an die Gattin bzw. die Töchter des Hofkanzlers Franz Joseph von Albini, für dessen Landsturm er zudem das Lied „Auf! Brüder auf“ (s. Gottron, S. 186) komponierte.
Geraume Zeit bevor der Nachfolger des im Juli 1802 verstorbenen Kurfürsten Erthal, Karl Theodor von Dalberg, mit Beginn des Jahres 1803 in Regensburg seine Residenz bezog, war Sterkel in der Stadt eingetroffen, und zwar, wie die Tagespresse am 8. Juni 1802 meldete, als (nach wie vor) „Churmainzischer Capellmeister“; bereits zu diesem Zeitpunkt stand mithin fest, dass er – im Gegensatz zu den übrigen Mitgliedern der Hofkapelle – in seiner alten Position auch in der Hauptstadt des neu geformten Fürstentums wieder angestellt werden würde. So verwundert auch nicht, dass er der Komponist der zur Huldigung des neuen Herrschers getexteten Ode Regensburgs Bürger an den 1. Jan. 1803 war und zudem im Musikleben der Stadt als Komponist, Musiklehrer und Konzertveranstalter die führende Position einnahm. Sein Dienstherr würdigte diesen Einsatz, der durchaus auch der Stabilisierung des Gemeinwesens diente, mit der Überreichung eines „sehr reichen Rings“ (Fränkische Chronik 4. Febr. 1809), und als Dalberg schließlich, nachdem Regensburg an Bayern gefallen war, das neu geschaffene Großherzogtum Frankfurt erhalten hatte, trat Sterkel im August 1810 als Hofkapellmeister unter Aufbesserung seiner ursprünglichen Bezüge seinen Dienst in der Aschaffenburger Residenz an. Sein Orchester bestand überwiegend aus verbliebenen Mitgliedern der ehemaligen Mainzer Hofmusik, unter ihnen [hom|Georg Albert Hom], Johann Philipp Freihold, Joseph Suppus und Franz Heinrich Ehrenfried. Mit dem Übergang der Stadt an Bayern (Juni 1814) wurde die Hofkapelle aufgelöst, und Sterkel begab sich, nachdem er noch einige administrative Aufgaben bewältigt hatte, in den Ruhestand. Abgesehen von einem längeren Aufenthalt in München blieb er zunächst in Aschaffenburg, bevor er wenige Wochen vor seinem Tod zu seiner Familie nach Würzburg zog. Inwieweit die in tiefgreifendem Wandel befindlichen politischen Rahmenbedingungen dazu betrugen, dass Sterkel während der letzten anderthalb Jahrzehnte seines Lebens seine kompositorischen Ambitionen noch einmal intensivierte und das Schwergewicht erkennbar zugunsten kleinerer Vokalgattungen verschob, weiß man nicht; jedenfalls erweiterte er den Kreis seiner Verleger – das Leipziger Bureau de Musique, Werckmeister in Berlin, das Wiener Kunst- und Industrie-Comptoir und Breitkopf & Härtel kamen hinzu – erheblich, und der Briefwechsel verdeutlicht, dass der Komponist sich seines Marktwerts vor dem Hintergrund der von ihm deutlich empfundenen Reputation in einer bürgerlichen Öffentlichkeit bewusst war. Als einer der meistbeschäftigten und einflussreichten Klavier- und Gesangslehrer befand er sich in nächster Nähe zu seiner Kundschaft. Die Zahl der Schülerinnen und Schüler Sterkels, ein, wie die AmZ (13. Sept. 1809, Sp. 800) urteilte, „uneigennütziger Pfleger junger Talente für Musik“, lässt sich hingegen nicht einmal annähernd bestimmen; unter ihnen waren jedenfalls Philipp Carl Hoffmann und Carl Zulehner in Mainz, Catharina Bauer in Würzburg sowie Elise Barensfeld, Johann Christoph Grünbaum und Nanny Häckel in Regensburg. Gleichwohl vernachlässigte Sterkel nicht den Kontakt zu den Repräsentanten der „alten Ordnung“: Ausdrücklich als Pensionär widmete er dem Darmstädter Großherzogs Ludewig I., von dem er als „Canonicus des ehemaligen lieb-frauen-stifts zu Mainz“ seine Altersbezüge erhielt, noch 1813 (nach vorhergehender Erlaubnis freilich) eine Ouvertüre, die ihm eine Gegengabe von mehr als 130 Gulden einbrachte (Briefe Aschaffenburg 23. Okt. 1813 und 11. Febr. 1814; D-DSsa).
Aus der zweiten, im Januar 1753 geschlossenen Ehe von Sterkels Mutter Susanna Franziska mit dem Würzburger Marktdiener Martin Lehritter gingen zwei Kinder, also Halbgeschwister Sterkels, hervor: Franz (nicht Friedrich) Lehritter (* Würzburg 19. Okt. 1753 | † ebd. 7. Sept. 1831), nach Jurastudium 1783 als Violinist Mitglied der Würzburger Hofkapelle und 1799 Konzertmeister, außerdem ab 1785 zeitweilig Verleger Sterkels, seit 1787 Entrepreneur öffentlicher Konzerte und seit 1805 Brandassekuranz-Sekretair in Würzburg, sowie Maria Anna (* Würzburg 25. Febr. 1762 | † Berlin 27. Jan. 1794), seit 1784 als Altistin am Mainzer Hof verpflichtet und seit dem 23. Juli 1788 – bereits wenige Tage vor der Niederkunft mit ihrem ersten Sohn, dessen Taufpate am 7. Aug. 1788 Sterkel (als Kanonikus an Liebfrauen) war – Ehefrau Vincenzo Righinis.
Seit 2000 besteht die J. F. X. Sterkel-Gesellschaft e. V. in Aschaffenburg.
Werke — Vorbemerkung: Ein allen Ansprüchen genügendes vollständiges Verzeichnis kann an dieser Stelle (noch) nicht präsentiert werden. Einen knappen Überblick bietet MGG2P; Scharnagls Werkliste (S. 106–118) erzielt bereits einen (angesichts der Entstehungszeit der Arbeit während des I. Weltkriegs) bemerkenswerten Grad an Vollständigkeit, enthält aber keinerlei Datierungen; einen ersten Versuch einer chronologischen Reihung der Originalausgaben bietet Beer/Schnell (2001), S. 17–26, wobei in der Zwischenzeit bei einigen Werken neue Erkenntnisse hinsichtlich der im vorliegenden Fall nicht immer unproblematischen Zuordnung (etwa bei op. 27, op. 40 und der 1. wie auch 14. Liedersammlung) erfolgten. Das 2014 erschienene Werkverzeichnis von Joachim Fischer ist trotz aller Ambitioniertheit aufgrund seines unlektorierten Zustands und anderer Mängel nur mit Vorsicht zu benutzen. Die folgende Liste enthält (zunächst) nur die mit Opuszahlen versehenen Werke sowie die durchnumerierten Liedersammlungen, sofern die Zählungen auf den Komponisten zurückgehen bzw. sich an den jeweiligen Stand der autorisierten Zählung anlehnen. Zu weiteren Werken und Werkgruppen s. vorläufig Beer/Schnell (2001) sowie RISMonline (hier auch Nachweise zur handschriftlichen Überliegerung). — Werke mit Opuszahl: Trois sonates (Kl., Vl., Vc.) op. 1, Frankfurt: Haueisen [1774]; RISM S/SS 5901 – Nachdrucke s. RISM S/SS 5902 [1776] und S 5903 <> Trois sonates (Kl., Vl., Vc.) op. 2, ebd. [1775]; RISM S/SS 5904 – Nachdruck s. RISM S 5905 [1777] <> Trois sonates (Kl., Vl., Vc.) op. 3, ebd. [1777]; RISM S/SS 5906 <> Trois sonates (Kl., Vl.) op. 4, ebd. [1777/78]; s. RISM S/SS 5948 – Nachdrucke s. RISM S/SS 5945, S/SS 5946, SS 5946a <> Trois sonates (Kl., Vl., Vc.) op. 5, ebd. [1779]; s. RISM S 5907 – Nachdrucke s. RISM S/SS 5908, S/SS 5909, SS 5909a <> Trois sonates (Kl., Vl., Vc.) op. 6, ebd. [1780]; s. RISM S/SS 5910 – Nachdrucke s. RISM S 5911 <> Trois sonates (Kl., Vl., Vc.) op. 7, ebd. [1781]; s. RISM S/SS 5912 – Nachdruck s. RISM S 5913 <> Quatre simphonies (Orch.) op. 7 [bis], Paris: Sieber [1781/82]; s. RISM S/SS 5871 – Nachdruck s. RISM S 5872 <> Six Duos (Vl., Va.) op. 8, ebd. [1781/82]; s. RISM S/SS 5949 <> Trois Sonates (Kl., Vl., Vc.) op. 9, Mannheim: Götz [1782]; s. RISM S/SS 5914 – ND s. RISM S 5915, S 5916 <> Douzes Pieces (Kl.) op. 10, Wien: Artaria [1780/81]; s. RISM S/SS 5997 – ND s. RISM S 5998–6000 <> Quatre Simphonies (Orch.) op. 11, Paris: Sieber [1782]; s. RISM S/SS 5873 <> Trois Sonates (Kl., Vl., Vc.) op. [handschr.] 12, ebd. [1781]; s. RISM S 5917 <> Six Sonates (Kl., Vl.; Widmung an „la Comtesse d’Ingelheim“) op. 13, Paris: Boyer [ca. 1782]; s. RISM S 5969 – ND s. RISM S 5964, S 5966 <> Deux Duos (2 Kl.) op. 14, ebd. [ca. 1782]; s. RISM S/SS 5982 <> Trois Sonates (Kl., Vl.; Widmung an Sabine Hitzelberger) op. 15, Mainz: Schott [1783]; s. RISM S/SS 5952 – ND s. RISM S 5953–5955 <> Trois Sonates (Kl., Vl.; Widmung an Rittmeister Ernst von Schlammersdorf) op. 16, ebd. [1783]; s. RISM S/SS 5956 – ND s. RISM S/SS 5657–5659 <> Six Sonates (Kl., Vl., Vc.; Widmung an Kurfürst von Erthal) op. 17, Wien: Artaria [1783]; s. RISM S/SS 5918 – ND s. RISM S/SS 5220 (Nr. 1–3 als Liv. I, Mainz: Schott [1784]), S/SS 5219, 5221–5225 <> Six Sonates (Kl., Vl.; Widmung an Prinzessin Maria Theresia, spätere Gattin Kaiser Franz II.) op. 18, Mainz: Schott [1784]; s. RISM 5960 – ND s. RISM S 5961, SS 5960a <> Six Sonates (Kl., Vl.) op. 19, ebd. [1784]; s. RISM S/SS 5963 – ND s. RISM S/SS 5964–5966 <> Concerto (Kl., Orch.; „Dedié à Son Execellence Madame la Comtesse d’Ingelheim“) op. 20, ebd. [1784]; s. RISM S/SS 5882 – ND s. RISM S/SS 5883–5886 <> Une Sonate à 4. Mains op. [handschr.] 21, ebd. [1784]; s. RISM S 5984 – ND s. RISM S/SS 5985–5987 <> Recueil des 12 Pieces (Kl.) op. 22, ebd. [1785]; s. RISM S/SS 6001 <> Une Sonate à 4. Mains op. [handschr.] 23, ebd. [1784]; s. RISM S/SS 5988 – ND s. RISM S/SS 5989–5990 <> Six pieces (Kl.) op. 24, Würzburg: Lehritter [1785]; s. RISM S/SS 6002 – Parallelausgabe: Recueil des 6. Pieces, Mainz: Schott [1785]; s. RISM S/SS 6003 – ND s. RISM S 6004, S 6005 <> Grande Sonate (Kl., Vl.) op. [handschr.] 25, Mainz: Schott [1786]; s. RISM S 5967 – ND s. RISM S 5968, S 5969 <> Concerto (Kl., Orch.) op. 26, Nr. 1–3, ebd. [1786]; s. RISM S/SS 5887, S/SS 5889, S/SS 5890 – ND s. RISM S/SS 5888 <> Sonate (Kl., Vl.) o. op., Wien: Hoffmeister [1786]; s. RISM S/SS 5971 – ND (als op. 27, Offenbach, André [1787]), s. RISM S 5970 sowie S/SS 5972, S 5977 (Artaria als op. 36) <> Quatre Sonates à 4 Mains […] à l’usage des Commençans op. 28, Offenbach: André [1787]; s. RISM S 5991 – ND s. RISM S 5992 <> Quintette (2 Vl., 2 Va., Vc.) [op. 29], Wien: Hoffmeister [1787]; s. RISM S/SS 5898 – Übernahme Wien: Artaria; s. RISM S/SS 5899 <> Sonata (Kl., Vl.) op. 30, Nr. 1–3, Wien: Artaria [1789]; s. RISM S/SS 5928 – ND s. RISM S 5929 <> Concerto (Kl., Orch.; Widmung an Nanette von Schaden) op. 31, ebd. [1789/90]; s. RISM S/SS 5892 – ND s. RISM S/SS 5893 <> Trois Sonates (Kl., Vl., Vc.; Widmung an Maria Philippine Gräfin von Schlick geb. von Nostitz) op. 32, ebd. [1790]; s. RISM S/SS 5932 – ND s. RISM S/SS 5933, S/SS 5934 <> 2 Hefte Trois Sonates (Kl., Vl.; Widmung an Charlotte von Wambold) op. 33; gleichzeitig Mainz: Schott und Offenbach: André [1792]; s. RISM S/SS 5973 sowie S/SS 5974 – ND s. RISM S 5976 <> Sonate (Kl., Vl., Vc.) op. 34, Offenbach: André [1792/93]; s. RISM S 5935 – ND s. RISM S/SS 5935, S/SS 5936 <> Sei canzonette (Sst., Kl.; Widmung an Regina Schlick geb. Strinasacchi) op. 34 [bis], Mainz: Schott [1794]; s. RISM S 5777 <> Trois Sonates (Kl.; Widmung an „Monsieur le Prince Hereditaire de Hohenlohe Bartenstein“) op. 34 [ter], ebd. [1797]; s. RISM S/SS 6006 <> Douze variations (Kl.; Widmung an Catharina Bauer) op. 35, Offenbach: André [1798]; s. RISM S/SS 6007 <> Grande Sonate (Kl.) op. 36, ebd. [1798]; s. RISM S/SS 6008 <> Fantaisie en Rondò (Kl.; „dediée à Madame [Margarethe] Rossmann née Otte“) op. 37, ebd. [1798]; s. RISM S/SS 6009 <> Gesänge beym Klavier (Sst., Kl.; Widmung an Johanna Magdalena Freiin von Albini) op. 38, ebd. [1799]; s. RISM S 5833 – ND s. RISM S/SS 5811 (Mainz: Schott [1802] als 5. Liedersammlung) <> Trois grandes Sonates (Kl.; Widmung an Dorothea und Eleonore von Albini) op. 39, ebd. [1799]; s. RISM S/SS 6010 <> VI. Lieder von Holty (Sst., Kl.). 6. Slg. op. 40, Augsburg: Gombart [1799]; s. RISM S/SS 5813 – ND s. RISM S/SS 5812 (Mainz: Schott [1802] als 6. Liedersammlung) <> Concerto (Kl., Orch.; „dediée à Madame [Margarethe] Rossmann née Otte“) op. 40 [bis], Offenbach: André [1805]; s. RISM S/SS 5894 – Mitdruck (Mainz: Zulehner) s. RISM S 5895 – ND s. RISM S 5895a <> Sonate (Kl., Vl.; Widmung an Nannette Streicher geb. Stein) op. 41, ebd. [1804]; s. RISM S/SS 5978 – Mitdruck s. RISM S/SS 5979 – ND s. RISM S 5980 <> Quatuor (Kl., Vl., Va., Vc.; Widmung an Josepha Gräfin von Nesselrode geb. von Hatzfeldt) [op. 42; von Sterkel verspätet mitgeteilt], Leipzig: Hoffmeister & Kühnel [1804]; s. RISM S/SS 5900 <> Sonate (Kl., Vl.; Widmung an Nannette von Schaden) op. 44, Berlin: Werckmeister [1805]; s. RISM S/SS 5981 – ND s. RISM S 5980 <> Sonate (Kl., Vl., Vc.; Widmung an Nannette von Schaden) op. 45, ebd. [1805]; s. RISM S/SS 5938 <> Trio (Kl., Vl., Vc.; Widmung an Fanny (Franziska) von Spielmann) op. 46, Leipzig: Kühnel [1808]; s. RISM S/SS 5940 <> Trio (Kl., Vl., Vc.; Widmung an Thérèse Horgniés) op. 47, Leipzig: Breitkopf & Härtel [1809]; s. RISM S/SS 5941 <> Divertissement (Kl.; „dédié à Mademoiselle Fanny Englert“) op. 48, ebd. [1810]; s. RISM S/SS 6012 <> Grand Trio Kl., Vl., Vc.; Widmung an Marianne Margarethe Hörster geb. Tirinanzi) op. 48 [bis], Berlin: Schlesinger [1815]; s. RISM S/SS 5942
Liedersammlungen (Sst., Kl.): Sammlung neuer Lieder (Widmung an Dorothea Henriette (seit 1785) von Lichtenstein geb. von Rottenhan) [1. Slg.] 1. Teil, Würzburg: Lehritter [1786]; s. RISM S/SS 5799 – Übernahme Mainz: Schott [1787]; s. RISM S/SS 5798 – ND s. RISM S 5800 <> Sammlung neuer Lieder (Widmung an dieselbe) [1. Slg.] 2. Teil, Würzburg: Lehritter [1787]; verschollen – Übernahme Mainz: Schott; s. RISM S/SS 5801 – ND s. RISM S 5802 <> XII Lieder (Widmung an Hortensia Gräfin von Hatzfeldt geb. von Zierotin) [2. Slg.], ebd. [1789]; s. RISM S 5803 <> Zwölff deutsche Lieder (Widmung an Freiin von Vrinz [Vrints] geb. von Berberich) 3. Slg., ebd. [1794]; s. RISM S/SS 5804 – ND s. RISM S 5805, S 5806 <> XII Lieder (Friedrich von Matthisson gewidmet) [4. Slg.], ebd. [1796]; s. RISM S/SS 5808 – ND s. RISM S/SS 5809, S 5810 <> 5. Sammlung: s. op. 38 <> 6. Sammlung: s. op. 40 <> Sechs Lieder 7. Slg., Mainz: Zulehner [1802]; s. RISM S/SS 5815 – Mitdruck s. RISM S/SS 5814 <> VI Lieder (Widmung an „Fräulein Auguste von Hess“) 8. Slg., München: Senefelder [1804]; s. RISM S 5816 – ND s. RISM S 5817 <> Gesänge ( „Frau Erbprinzessin von Thurn und Taxis“ gewidmet) 9. Slg., Augsburg: Gombart [1804]; s. RISM S/SS 5818 <> Gesänge (Widmung an Auguste von Colloredo-Mannsfeld geb. von Groschlag zu Dieburg) 10. Slg., Leipzig: Hoffmeister & Kühnel [1804]; s. RISM S/SS 5819 <> Sechs Gesänge (Widmung an Margarethe Louise Schick) 11. Slg., Berlin: Werckmeister [1805]; s. RISM S/SS 5820 – ND s. RISM S/SS 5821 <> Sechs Gesänge („Fräulein Sylvie von Ende gewidmet“) 12. Slg., ebd. [1805]; s. RISM S/SS 5823 – ND s. RISM S 5822 <> Sechs Gesänge (Widmung an Amalie von Schaden) 13. Slg., Offenbach: André [1805]; s. RISM S 5824 <> Sechs Lieder (Widmung an Nannette Tirinanzi) 14. Slg., Berlin: Unger 1805; s. RISM S 5827 – ND s. RISM S 5826 (Zulehner; Übernahme Schott s. RISM S 5825) <> Gesänge („der Frau von Herp geb. von Heller gewidmet“) 15. Slg., Leipzig: Breitkopf & Härtel [1808]; s. RISM S 5829 <> Gesänge (Widmung an Henriette Hendel(-Schütz)) 16. Slg., ebd. [1808]; s. RISM S/SS 5831 <> Vier Gesänge und ein Doppelgesang (Widmung an Nanny Heckel) 16. Slg. [bis], Leipzig: Peters [1816]; s. RISM S 5832
Quellen — KB Würzburg (Neumünster-Stift); KB Berlin (St. Hedwig – freundliche Auskünfte von Herrn Matthias Kohl, Katholische Kirchengemeinde Pfarrei Bernhard Lichtenberg, Berlin) <> Briefe s. Kalliope; s. a. Johann Franz Xaver Sterkels Briefwechsel mit seinen Verlegern, hrsg. von Axel Beer und Dagmar Schnell, Mainz 2001 (darin auch Nachweise aus A-Wst, D-LEsta, D-OF); weitere Fundorte u. a. D-DSsa, F-Pn <> Geschäftsbücher der Verlage Schott in Mainz (D-Mbs) und André in Offenbach (D-OF) <> Carl Maria von Weber, Tagebucheintrag 24. Febr. 1811 (online) <> Franz Gerhard Wegeler und Ferdinand Ries, Biographische Notizen über Ludwig van Beethoven, Koblenz 1838 <> Carl Friedrich Cramer, Magazin der Musik 1 (1783), S. 148–208, hier: S. 169–170 (den 24sten Jan. Auszüge aus Briefen, Nachrichten, Todesfälle etc. […] Livorno […] 1782); S. 338–341 (den 27sten März 1783. Auszüge aus Briefen […] Auszug aus einem Briefe vom Herrn Abt Sterkel aus Italien. Im Monat September 1782); S. 342, 346–347; S. 574–575 (Neapel den 26. October 1782); S. 969–971 (Aus einem Briefe des Herrn Abbé Sterkel an den Verleger dieses Magazins, Aschaffenburg 3 September 1783) <> NN, Merkwürdige Aufmunterung eines Künstler-Talents. Geschehen bei höchster Anwesenheit Ihrer Majestäten des Kaisers und der Kaiserin in Mainz, in: Musikalische Korrespondenz der teutschen Filarmonischen Gesellschaft 1. Aug. 1792, Sp. 245–247 <> [Johann Barthel von Siebold], Würzburg’s Gelehrte, Künstler und Sammlungen […] Sterkel, Johann Franz Xaver, in: Fränkische Chronik 21. Nov. 1807, Sp. 720–724 <> zahlreiche weitere Nennungen (Ankündigungen, Berichte, Rezensionen etc.) in der zeitgenössischen Fach- und (vor allem süddeutschen) Tagespresse; s. a. Dieter Haberl, Das Regenburger Diarium (Intelligenzblatt) als musikalische Quelle. Erschließung und Kommentar (1760–1810), Regensburg 2012, sowie BeerEM (s. Register)
Literatur und Referenzwerke — Arnold Schmitz, Beethovens „Zwei Prinzipe“. Ihre Bedeutung für Themen- und Satzbau, Berlin/Bonn 1923 <> Augustin Scharnagl, Johann Franz Xaver Sterkel. Ein Beitrag zur Musikgeschichte Mainfrankens, Würzburg 1943 <> Alexander Weinmann, Vollständiges Verlagsverzeichnis von Artaria & Comp., Wien 1952 <> Alexander Weinmann, Vollständiges Verlagsverzeichnis der Musikalien des Kunst- und Industrie Comptoirs in Wien, in: Studien zur Musikwissenschaft 22 (1955), S. 217–255 <> Gottron 1959 <> Roderich Fuhrmann, Mannheimer Klavier-Kammermusik, Marburg 1963 <> Wolfgang Matthäus, Der Musikverlag von Wolfgang Nikolaus Haueisen zu Frankfurt am Main 1771–1789, in: Die Musikforschung 22 (1969), S. 421–442 <> Matthäus 1973 <> Hubert Unverricht, Drei Briefe von J. Fr. X. Sterkel an seine Verleger, in: MittAGm 29 (1974), S. 64–70 <> Müller 1977 <> Carsten Pollnick, Johann Franz Xaver Sterkel. Ein mainfränkischer Tonkünstler – einst berühmt, heute vergessen, in: Mitteilungen aus dem Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg 4 (1985), S. 112–120 <> Schneider 1989 <> Constapel 1998 <> Rheinfurth 1999 <> Axel Beer, Musik zwischen Komponist, Verlag und Publikum. Die Rahmenbedingungen des Musikschaffens in Deutschland im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts, Tutzing 2000 <> Thomas Emmerig, Regensburger Verlagsbuchhandlungen als Musikverlage (1750–1850), Tutzing 2000 <> Anik Devriès-Lesure, L’Edition musicale dans la presse parisienne au XVIIIe siècle. Catalogue des annonces, Paris 2005, S. 489 <> Axel Beer und Günter Wagner, Art. Sterkel, Johann Franz Xaver, in: MGG2P (2006) <> Erich Staab, Franz Heinrich Ehrenfried (1747–1828). Leben und Wirken des Hofmusikers von Mainz und Aschaffenburg, in: MittAGm 85 (2011), S. 37–76 <> Joachim Fischer, Johann Franz Xaver Sterkel (1750–1817). Thematisch-bibliographisches Werkverzeichnis, Aschaffenburg 2014 <> BeerBdM <> Gundela Bobeth, „einer unserer besten Liedercomponisten“. Johann Franz Xaver Sterkel im zeitgenössischen Liedschaffen, in: Musik und Musikleben am Hof des Mainzer Kurfürsten Friedrich Karl Joseph von Erthal, hrsg. von Axel Beer, Ursula Kramer und Klaus Pietschmann, Mainz 2021 (BzmM 48), S. 253–266 <> Michael Kube, „nur durch das gemütvolle des Satzes“. Zu den Klaviertrios von Johann Franz Xaver Sterkel, ebd., S. 267–280 <> Franz Stephan Pelgen, Neufund der Handakten zweier Mainzer Hofmusikintendanten (Carl Philipp Graf von Ingelheim und Franz Ludwig Graf von Hatzfeldt), ebd., S. 37–76 <> Klaus Pietschmann, „Viel ohrenkizel, wenig für Seele und Herz“. Johann Franz Xaver Sterkels Il Farnace (Neapel 1782), ebd., S. 235–252 <> Andreas Pechtl, Hilft eine Mainzer Handzeichnung von 1788 bei der Lösung des Rätsels um den „Tischbein-Mozart“?, in: Kunstgeschichte. Open Peer Reviewed Journal, 2025 (online)
Abbildung 1: Johann Franz Xaver Sterkel, Brustbild; Lithographie nach einer Zeichnung von Heinrich Eduard von Wintter (1816) (Digitalisat aus D-F, Portraitsammlung Manskopf)
Abbildung 2: Titel des 1774 bei Haueisen in Frankfurt erschienenen Opus primum Sterkels; D-Mbs (digital)
Abbildung 3: Titel der 1784 bei Schott in Mainz erschienenen Violinsonaten op. 18 mit Widmung an die nachmalige Kaisergattin; D-Dl (digital)
Abbildung 4: Titel der 1804 bei Gombart in Augsburg erschienenen 9. Liedersammlung; D-KA (digital)
Axel Beer