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Ernst Challier
CHALLIER, (KARL HERMANN) ERNST * Berlin 9. Juli 1843 (bei der Taufe am 20. Aug. Charles Herrmann Ernest) | † Gießen 19. Sept. 1914; Musikhändler, Musikbibliograph und Verleger
Ernst Challier wurde nicht nur in eine hugenottische Familie, sondern auch in die Welt des Berliner Musikalienhandels hineingeboren. Sein Vater Carl August (Charles Auguste; * Berlin 11. Apr. 1813 | † ebd. 12. [nicht 17.] Juli 1871), Sohn des Lehrers am französischen Gymnasium Jean Jacques Ch. (1777–1829) und dessen Ehefrau Marie Sophie Henriette Meyer (* ca. 1789), einer Tochter des jüdischen Kaufmanns Aron Meyer (seinerseits Geschäftspartner Moses Mendelssohns), hatte 1835 gemeinsam mit seinem Schwager (mithin Bruder seiner Frau Caroline Auguste; 1816–1865) Jean Charles Philippe Gaillard (1813–1851) einen Musikverlag gegründet (C. A. Challier & Co.) – dass Ernst im väterlichen Betrieb seine Ausbildung erhielt, steht außer Zweifel; seine Wanderjahre führten ihn u. a. zum Verlag von Carl Weinholtz in Braunschweig. Selbständig trat er erstmals 1867 in Berlin in Erscheinung, als er die Handlungen von Eugen Simmel und Heinrich Wagenführ übernahm und fortan unter seinem eigenen Namen (Musikalienhandlung Ernst Challier) auftrat. Als Musikverleger agierte er seit 1871, zog sich aber nach nicht langer Zeit aus dem Geschäftsleben zurück und verkaufte im März 1877 seine Firma dem älteren Bruder (August Friedrich) Willibald (* Berlin 29. Juli 1841 [nicht 1849] | † ebd. 25. Jan. 1926), auf den bereits 1865 auch das väterliche Unternehmen übergegangen war. Es liegt nahe zu vermuten, dass die Umorientierung Ernst Challiers aufgrund seiner für die Musikbibliographie entbrannten Leidenschaft entstanden war, deren Früchte seit 1881 im eigens hierfür gegründeten Ernst Challier’s Selbstverlag erschienen.
Dass Challier im Herbst 1887 Berlin den Rücken kehrte und sich in Gießen niederließ, darf man auf die Notwendigkeit zurückführen, für sich und seine inzwischen vierköpfige Familie dauerhafte wirtschaftliche Sicherheit herbeizuführen: Der Kauf eines Teils der Musikalien- und Instrumentenhandlung von Wilhelm →Rudolph (dieser führte lediglich sein Pianofortegeschäft weiter) erwies sich als für das Vorhaben geeignet, und Challier firmierte seit dem 1. November 1887 unter Ernst Challier (Rudolph’s Nachfolger) Musik- und Instrumentenhandlung, für die er seitdem regelmäßig in der Gießener Presse warb. Dort war „unser neuer Mitbürger“, der, so betonte man ausdrücklich, „in Fachkreisen einen angesehenen Namen als mus.-lex. Schriftsteller erworben hatte“ (Gießener Anzeiger 29. Nov. 1887), auch öffentlich begrüßt worden. Fortan agierte Challier als Chef eines Musikhauses (mit weit gefächertem Angebot inklusive musikalischem Schnickschnack – s. Abb. 1 – und Leihanstalt), weiterhin von Beginn an im Vorstand des Gießener Konzertvereins sowie nach wie vor – vermutlich war dies noch immer seine Hauptbeschäftigung – als unermüdlicher Sammler musikalisch-statistischer Informationen, die er in seinen kompendiösen Katalogen niederlegte; sie erschienen wie zuvor in seinem Selbstverlag – bezeichnet nunmehr als Lexikalisch-katalogischer Verlag. Nebenbei setzte Challier in den Jahren seit 1899 auch seine in Berlin begonnene und schon dort eher beiläufige Tätigkeit als Notenverleger unter Firma E. Challier-Gießen (nicht zu verwechseln mit der zuvor genannten wie auch mit der noch immer in Berlin aktiven seines Bruders (C. A. Challier & Co.)) fort; unter seinen (einheimischen) Autoren waren Franz Bauer, Rudolf →Dietrich, Richard →Kuhl, Hermann →Metz und Paul →Polster. Dass die Gießener Musikliebhaber die „kernige Gestalt mit dem weißen Kopf und den jungen Augen“ kannten und schätzten, beweisen die öffentlichen Glückwünsche zum 70. Geburtstag Ernst Challiers in der Lokalpresse (Gießener Anzeiger 9. Juli 1913). Sein Sohn Ernst jun. (Auguste Jean Ernest; * Berlin 27. Juni 1871 | † Gießen 15. Okt. 1945) aus der 1869 geschlossenen Ehe mit der Kaufmannstochter Anna Scherer (* Berlin 12. Mai 1845) wurde spätestens im Jahre 1900 Teilhaber im Musikhaus Challier in Gießen, das er bis in den II. Weltkrieg hinein weiterführte.
Noch einmal sei die Aufmerksamkeit auf die Kataloge gerichtet, mit denen Ernst Challiers Name bis heute untrennbar verbunden ist und die keineswegs ihren Nutzen verloren haben. Man mag angesichts der mehreren Tausend engbedruckten Seiten und der Frage, wie ein Einzelner dies hat bewältigen können, an die Grenzen der eigenen Vorstellungskraft geraten und jene musikbibliographischen Monsterprojekte aus purer Hilflosigkeit heraus als Zeichen einer Obsession ansehen, als etwas vielleicht, das die Mediziner Arithmomanie nennen. Aber selbst wenn eine Diagnose wie diese zuträfe, wäre zur Ehrenrettung des Betroffenen zu entgegnen, dass er es nicht bei seinen Listen bewenden ließ, sondern – zu allem Überfluss, könnte man sagen – vor allem in seinen späteren Lebensjahren noch eine ganze Reihe von Aufsätzen veröffentlichte, die zum guten Teil aus seinen statistischen Erhebungen (den gedruckten wie auch denen, die unpubliziert blieben) gewonnen wurden: Seien es Konzertstatistiken, seien es Beiträge zur seinerzeit mit Heftigkeit geführten Diskussion zum Urheberrecht und zu den Verwertungsgesellschaften, seien es manche Drolligkeiten (aus heutiger Sicht) wie auch Beobachtungen zum sozialen Gefüge der Musikerschaft – gerade auf diesem Gebiet entdeckt man bei genauem Hinsehen eine ganze Menge unverbrauchter Denkanstöße und Fragestellungen. Der ungenannte Autor des Nekrologs im Börsenblatt erinnerte ausdrücklich an die „gediegenen, oft mit Witz und Humor geschriebenen Artikel“ Challiers (Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel 23. Sept. 1914, S. 1440), der vielfach aus der Fülle des von ihm Bewältigten heraus zu verblüffenden wie überzeugenden Einsichten gelangte – etwa hier in einem abschließenden Beitrag zu einer Debatte über das Thema Musikalische Schundliteratur: „Lassen wir also jedem seinen Geschmack und der großen Menge ihr Lied, ihre einfachen Weisen“ (ebd. 23. Jan. 1912, S. 951).
Schließlich: Der Verfasser des vorliegenden Artikels gibt zu, nur mal so aus Spaß die sogenannte KI gefragt zu haben, wie viele Aufsätze Ernst Challier geschrieben hat – hier die Antwort: „Statt Aufsätzen hat er dicke Verzeichnisse geschrieben, in denen Musiker nachschlagen konnten, welche Lieder es überhaupt auf der Welt gibt.“ Genau – „dicke Verzeichnisse“ und „überhaupt auf der Welt“. Man fragt sich, wie viel an öffentlich geduldeter Verblödung man eigentlich noch ertragen soll, um nicht alle Jahre wieder angesichts der Ergebnisse der neuen Pisa-Studie aus allen Wolken zu fallen. Vielleicht aber hätte Challier geschmunzelt und darauf verwiesen, dass er seinem Katalog der Gelegenheitsmusik ein Sachregister mit der Benennung von nicht weniger als 440 Anlässen beigab, zu denen man musizieren konnte. Man sollte sich damit einmal ausführlich befassen – eine Herausforderung für alle, die ungeschriebene Musikgeschichte mögen und nach sinnvoller Beschäftigung unter Verwendung natürlicher Intelligenz suchen.
Werke — a) Bibliographien (erschienen in Ernst Challier’s Selbstverlag Berlin bzw. Gießen):
Doppel-Handbuch der Gesangs- und Clavierliteratur. Ein alphabetisch geordnetes Verzeichniss aller transcribirten Lieder, Arien und Gesänge, ein- und mehrstimmig, mit allen ihren Clavier-Transcriptionen, Fantasien etc., Berlin 1881; u. a. D-Mbs (digital) –
2. Auflage, Gießen 1896; D-Mbs, D-Kbeer –
Erster Nachtrag, Berlin 1883 (digital);
Zweiter Nachtrag, ebd. 1887 (digital);
Dritter Nachtrag, Gießen 1890 (digital);
Vierter Nachtrag, ebd. 1893 (digital);
Fünfter Nachtrag, ebd. 1897 (digital);
Sechster Nachtrag, ebd. 1901;
Siebenter Nachtrag, ebd. 1910 <>
Special-Handbuch. Ein alphabetisch geordnetes Verzeichnis sämmtlicher Potpourris (Fantasien, Quodlibets), melodramatischer Werke, Werke für die linke Hand, Werke mit Begleitung von Kinderinstrumenten, Berlin 1883; u. a. US-LAum (digital inkl. Nachträge) – Erster Nachtrag, Berlin 1887; Zweiter Nachtrag, Gießen 1890; Dritter Nachtrag ebd. 1893; Vierter Nachtrag ebd. 1897; Fünfter Nachtrag, ebd. 1901; Sechster Nachtrag ebd. 1910 <>
Grosser Lieder-Katalog. Ein alphabetisch geordnetes Verzeichniss sämmtlicher Einstimmiger Lieder mit Begleitung des Pianoforte sowie mit Begleitung des Pianoforte und eines oder mehrerer anderer Instrumente, Berlin 1885; D-Mbs (digital inkl. Nachtrag 1, [Berlin 1887]) –
Zweiter Nachtrag, Gießen 1888 (digital);
Dritter Nachtrag, ebd. 1890 (digital);
Vierter Nachtrag, ebd. 1892 (digital);
Fünfter Nachtrag, ebd. 1894 (digital);
Sechster Nachtrag, ebd. 1896 (digital);
Siebenter Nachtrag, ebd. 1898 (digital);
Achter Nachtrag, ebd. 1900;
Neunter Nachtrag, ebd. 1902;
Zehnter Nachtrag, ebd. 1904;
Elfter Nachtrag, ebd. 1906;
Zwölfter Nachtrag, ebd. 1908;
Dreizehnter Nachtrag, ebd. 1910;
Vierzehnter Nachtrag, ebd. 1912;
Fünfzehnter Nachtrag, ebd. 1914 <>
Verzeichniss sämmtlicher Komischer Duette und Terzette alphabetisch geordnet, Berlin 1884; u. a. US-I (digital inkl. Nachträge) – Erster Nachtrag, Berlin 1887; Zweiter Nachtrag, Gießen 1890; Dritter Nachtrag, ebd. 1893; Vierter Nachtrag, ebd. 1895; Fünfter Nachtrag, ebd. 1897; Sechster Nachtrag, ebd. 1901 <>
Tabellarische Uebersicht sämmtlicher Clavier-Sonaten von L. van Beethoven in allen jetzt noch vorhandenen Ausgaben dreimal alphabetisch geordnet nach Tonarten – Revisoren – Verlegern einmal nach den Opuszahlen mit Angabe der Widmungen – Preise – Titel – Originalverleger und des Jahres der ersten Ausgabe, Berlin 1887; u. a. D-Mbs (digital) <>
Katalog der Gelegenheits-Musik. Ein classificirtes Verzeichniss von Compositionen für Gelegenheiten aller Art der Vocal- und Instrumental-Musik in den verschiedensten Besetzungen, Gießen 1897; u. a. D-B, D-Kbeer, D-Mbs (digital), US-CHum (digital inkl. Nachträge) – Erster und Zweiter Nachtrag, Gießen 1901 und 1907 <>
Grosser Duetten-Katalog. Ein alphabetisch geordnetes Verzeichniss sämmtlicher zweistimmiger Lieder mit Begleitung, Gießen 1898; u. a. D-B, D-Kbeer, D-Mbs – Erster Nachtrag, Gießen 1901; u. a. US-I (digital); Zweiter Nachtrag, Gießen 1904; u. a. D-B, D-Kbeer, D-Mbs; Dritter Nachtrag, ebd. 1911; u. a. D-B, D-Mbs <>
Grosser Männergesang-Katalog. Ein alphabetisch geordnetes Verzeichniss sämmtlicher Männer-Chöre mit und ohne Begleitung, Gießen 1900 (inkl. Nachtrag 1, S. 615ff.); u. a. D-B (mit Nachträgen), D-Kbeer (inkl. Nachtr. 1–3), D-Mbs (mit Nachträgen), D-SPlb –
Zweiter Nachtrag, Gießen 1902; Dritter Nachtrag, ebd. 1905; Vierter Nachtrag, ebd. 1907; Fünfter Nachtrag, ebd. 1909; Sechster Nachtrag, ebd. 1912; Hilfs-Register zum Hauptband, Gießen 1901; D-Mbs <>
Grosser Chor-Katalog. Ein alphabetisch geordnetes Verzeichniss sämmtlicher gemischter Chöre mit und ohne Begleitung, Gießen 1903; u. a. (inkl. Nachträge) D-B, D-Kbeer (mit 1. Nachtr.), D-Mbs – Erster Nachtrag, Gießen 1905; Zweiter Nachtrag, ebd. 1910; Dritter Nachtrag, ebd. 1913 <>
Grosser Frauen- und Kinderchor-Katalog, mit einem Anhange Terzetten (3 gemischte Stimmen, 3 Männerstimmen). Ein alphabetisch geordnetes Verzeichniss sämmtlicher Chöre und Terzette mit und ohne Begleitung, Gießen 1904; u. a. (mit Nachtrag) D-B, D-F, D-Kbeer, D-Mbs – Erster Nachtrag, Gießen 1909 <>
Sonaten-Tabelle. Eine nach Tonarten geordnete alphabetische Aufstellung sämmtlicher Claviersonaten von Clementi, Haydn, Mozart, Berlin 1882 – 2. Aufl. ebd. 1884; D-B – 3. Aufl. Gießen 1890; D-B – 4. Aufl. ebd. 1907; A-Wn, D-B <>
Verlags-Nachweis im Musikalienhandel. Eine Aufstellung aller Verkäufe und Übergänge geschlossener Verlage, Verlagsteile und einzelner Werke mit Angabe der jetzigen Besitzer, Gießen 1908; (mit Nachträgen) u. a. D-B, D-BABHkrämer, D-Ku, D-Mbs – Erster Nachtrag, Gießen 1911; Zweiter Nachtrag, ebd. 1913
b) Zeitschriftenbeiträge (Auswahl): Die Ueberproduktion der Musikverlage, in: Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel 22. Aug. 1900, S. 6206–6207 <> Wer ist Musikalienhändler?, in: ebd. 26. Juli 1911, S. 8600–8601 <> Musikalische Schundliteratur, ebd. 23. Jan. 1912, S. 949–951 <> Die Lieblingsdichter der deutschen Komponisten. Mit einem Anhange: Vergessene Dichter unserer beliebtesten Volkslieder. Statistische Skizze, ebd. 29. Juli 1912, S. 8836–8839 <> Musikalische Volksbibliotheken. Ein Beitrag über Luftschlösserbau, ebd. 20. Sept. 1912, S. 10997–10999 <> Die Lieblingsdichter der deutschen Komponisten. Statistische Skizze, ebd. 31. Dez. 1912, S. 16425–16427 <> Chaotische Zustände im Musikalienhandel, ebd. 17. Mai 1913, S. 5234–5236 <> Blaues Blut. Ein musikalisch-statistischer Sommerartikel, ebd. 1. Aug. 1913, S. 7722, 7755 <> Aus der Familienchronik der Komponisten. Ein zweiter statistischer Sommerartikel, ebd. 19. Sept. 1913, S. 8213–8214 <> Gegensätze im Buch- und Musikalienhandel, ebd. 11. Dez. 1913, S. 13617–13618, 13651 <> Ein Lorbeerkranz für Mendelssohn in Zahlen, in: Neue Musik-Zeitung 1909 Nr. 9 <> Deutsche Liederkomponisten und ihre Dichter (Schluß), in: Musikalisches Wochenblatt 2. Sept. 1909, S. 306–307 <> Zum 8. Juni 1910. Eine kleine Nachfeier in Zahlen, ebd. 7. Juli 1910, S. 141–142 <> Das Konzertjahr 1909/10. Eine statistische Studie, ebd. 1. Dez. 1910, S. 384–385
c) separat erschienene Kleinschriften: Das Urheberrecht an Werken der Tonkunst. Ein unausführbares Reichsgesetz, Gießen 1905; D-B, D-F, D-GI, D-Kbeer <> Die Anstalt für Musikalisches Aufführungsrecht in Berlin. Eine Gefahr für das gesamte deutsche Konzertleben, für den Musikhandel und die Komponisten. Sowie die Möglichkeit einer Beseitigung dieser Gefahr, Gießen 1905; D-B, D-F
d) Lexikonartikel: Felchner, Adolph, in: Hessische Biographien, hrsg. von Hermann Haupt, Bd. 1, Darmstadt 1918, S. 151–152 <> Hofmann, Heinrich, ebd., S. 152f. <> Struth, Adam, ebd., S. 32
Quellen — KB Berlin (frz.-ref. Gemeinde) und Gießen (Stadtgemeinde) <> Adressbücher Berlin und Gießen <> Akte Fa. Challier; D-DSsa (H 14 Gießen, R 976) <> Geschäftsrundschreiben 15. März 1877; D-LEdb <> -o, Musikalische Bibliographie [über Challiers Publikationen], in: Gießener Anzeiger 20. Mai 1903 <> NN., Ernst Challier, in: Gießener Familienblätter 6. Mai 1904 <> NN., 70. Geburtstag, in: Gießener Anzeiger 9. Juli 1913 <> NN., [Nekrolog], in: Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel 23. Sept. 1914, S. 1439–1440 <> Signale für die musikalische Welt 22. Febr. 1868; Musikalisches Wochenblatt 12. Apr. 1872; Gießener Anzeiger 1. Nov. 1887, 29. Nov. 1887, 4. Dez. 1887, 18. Dez. 1887, 12. Dez. 1888, 18. Juni 1893, 25. Febr. 1894, 6. Nov. 1894, 18. Dez. 1894, 20. März 1912, 21. Sept. 1914 (Todesanzeige des Konzertvereins) und passim <> MMB <> freundliche Mitteilungen von Herrn Dr. Dierk Loyal (Deutsche Hugenotten-Gesellschaft e. V.)
Literatur — RiemannL 71909 etc.; Frank/Altmann <> Gudula Schütz, Art. Challier (Familie), in: MGG2P
Abbildung 1: Ein frühes Inserat, das den Umfang des Angebots im Musikhaus Challier ahnen lässt; Gießener Anzeiger 18. Dez. 1887
Abbildung 2: 4. Umschlagseite des Hefts Das Urheberrecht an Werken der Tonkunst (1905) mit Werbung für Challiers „Lexikalisch-katalogischen Verlag“; D-Kbeer
Abbildung 3: Titel zum Elften Nachtrag zum Grossen Lieder-Katalog, Gießen 1906; D-Kbeer
Axel Beer