(1) Sebastian * Fulda ca. 1752 | † ebd. 3. Apr. 1818; Drechsler und Instrumentenmacher
(2) Heinrich Joseph * Fulda 30. März 1798 | † Koblenz 17. Juni 1890; Sohn von (1), Bruder von (3), Militärmusiker, Instrumentenbauer
(3) Adam Franz get. Fulda 20. Juni 1810 | † ?Neuwied nicht vor 1869; Sohn von (1), Bruder von (2), Musiker
(4) Jacob Andreas * Mainz 15. April 1825 | † Metz 11. Nov. 1909; Sohn von (2), Instrumentenbauer
(5) Johann Heinrich August * Mainz 21. Aug. 1828 | † Koblenz 24. Nov. 1871; Sohn von (2), Blechblasinstrumentenmacher
(6) Gottfried * Mainz 20. Sept. 1831 | † Koblenz 31. Okt. 1904; Sohn von (2), Militärmusiker
(7) Johann * Mainz 10. Sept. 1835 | † Koblenz 30. Nov. 1921; Sohn von (2), Instrumentenbauer
(8) Joseph (Eduard) * Andernach 3. Febr. 1839 | † nicht vor 1872; Sohn von (3), Militärmusiker
(9) Georg * Koblenz 20. Mai 1845 | † Lüttich 16. Jan. 1906; Sohn von (2) aus 2. Ehe, Klarinettist, Musikprofessor
(10) (Peter) August * Koblenz 27. Aug. 1868 | † Andernach 28. Juli 1951; Sohn von (7) aus 1. Ehe, Musiklehrer und Komponist
(11) (Engelbert) Friedrich („Fritz“) * Koblenz 4. Okt. 1883 | † ebd. 15. Sept. 1965; Sohn von (7) aus 2. Ehe, Geiger, Musikalienhändler
Heinrich Joseph Haseneiers Vater Sebastian (1) wird in den Fuldaer Kirchenbüchern überwiegend als „tornarius“ (Drechsler) bezeichnet; man hat Grund zu der Annahme, dass in seiner Werkstatt auch Holzblasinstrumente entstanden und dass Heinrich Joseph eine entsprechende Ausbildung erhielt. In den Jahren 1823–1835 war er als Hautboist des Königlich Preußischen 35. Infanterie-Regiments in Mainz stationiert, wo er seit 1827 nebenher eine Werkstatt für Holzblasinstrumente betrieb. 1837 wechselte Haseneier als Unteroffizier der 2. Kompanie des 29. Infanterie-Regiments nach Koblenz; ein Jahr später wurde er pensioniert, was ihm die Möglichkeit zum Aufbau einer seit 1840 in den Adressbüchern erwähnten „Musik-Instrumenten-Fabrik“ (Altlöhrtor 10) eröffnete. Sein Spezialgebiet war der Fagottbau, wobei er um die Nutzbarmachung von Erfindungen des Flötenbauers Theobald Böhm bemüht war. Patent-Anträge der Jahre 1847 (Verbesserung am Fagott) und 1850 (sein Contra-Bassophon) stießen allerdings beim preußischen Patentamt nicht auf Gegenliebe. Das 1847 konstruierte Contra-Bassophon wurde vom Koblenzer Musikdirektor Joseph →Lenz in der Neuen Zeitschrift für Musik (s. u. Quellen) vorgestellt. Die Firma →Heckel in Biebrich lehnte sich in ihrer Produktion teilweise an Haseneiers Verbesserungen und Modelle an. Heinrich Joseph Haseneier heiratete im März 1823 in Köln Johanna geb. Schick, die Tochter eines Mainzer Kutschers; nach deren Tod schloss er in Koblenz die Ehe mit Elisabeth geb. Dellport. Seine Nachkommen führten den Betrieb weiter.
Werke — Erhaltene Instrumente: s. die Einträge Haseneier in MusiXplora und MIMO (s. Literatur) <> Haseneiers Berechnungen zum Instrumentenbau fielen ebenso 1944 einem Bombenangriff auf Koblenz zum Opfer wie seine (ungedruckten) Kompositionen; s. Baur Militärmusik (S. 27).
Quellen — KB Fulda (Dom); KB Koblenz (Liebfrauen); KB Köln (Militär) <> Zivilstandsregister Mainz <> Adressbücher Koblenz <> [Joseph] Lenz, Zeugniß, betreffend ein von Hrn. H. J. Haseneier, Instrumentenmacher in Coblenz, neu erfundenes Blase-Baßinstrument, genannt Contra-Bassophon, in: NZfM 12. Apr. 1850, S. 154–155; weitere kurze Gutachten ebd. 31. Mai 1850, S. 228 (u. a. von Carl Anschuez) <> Richtigstellung Haseneiers, der sich gegen das von „boshaften Leuten“ verbreitete „falsche Gerücht“, ihn „für todt zu erklären“, verwahrt, in: Düsseldorfer Zeitung 6. Juni 1842 u. ö., Kölnische Zeitung 16. Juni 1842, AmZ 7. Sept. 1842, Sp. 704
Literatur — Erich Tremmel, Art. Bügelhorn, in: MGG2P, Bd. 2 (1995), Sp. 245 <> Karl Ventzke, Der Koblenzer Instrumentenbauer Heinrich Joseph Haseneier (1798–1890), in: Koblenzer Beiträge zur Geschichte und Kultur, Neue Folge 9/10, Koblenz 2002, S. 43–47 <> Eintrag Haseneier, Heinrich Joseph, in: MusiXplora, hrsg. von Josef Focht <> Eintrag Haseneier, Heinrich Joseph, in: MIMO <> Gunther Joppich, Art. Haseneier, Heinrich Joseph, in: Lexikon der Holzblasinstrumente, hrsg. von Achim Hofer, Ursula Kramer und Udo Sirker, Laaber 2018
Adam Franz Haseneier, jüngstes Kind seiner Eltern, wird mutmaßlich nach deren Tod (die verwitwete Mutter verstarb im Dezember 1819) als noch nicht ganz Zehnjähriger in die Obhut seines Bruders Heinrich Joseph (2) gekommen und in die Welt der mittelrheinischen Militärmusik hineingewachsen sein. Als Bürger und Musiker heiratete er 1835 in Neuwied eine Tochter des dort ansässigen Musikers Johann Gottlieb Bisker und begründete seinerseits eine Musikerfamilie, die seit der Zeit um 1840 – in welcher Besetzung auch immer – in der Region und darüber hinaus Wirtshausbesuchern „durch ausgezeichnete musikalische Vorträge […] einen genußvollen Abend“ bereitete (Kölnische Zeitung 31. Juli 1847). Über weitere Details zu seiner Tätigkeit ist vorläufig nichts bekannt. Unter seinen Söhnen war (neben Joseph (Eduard); (8)) Friedrich Martin Haseneier (* Neuwied 27. Apr. 1842), der bei seiner Eheschließung 1869 in Neuwied gleichfalls als Musiker bezeichnet wird.
Quellen — KB Fulda (Stadtpfarrkirche und Dom); KB Neuwied (kath.) <> Anzeigeblatt der Stadt Giessen 30. Jan. 1841; Kölnische Zeitung 31. Juli 1847; Neuwieder Intelligenz- und Kreis-Blatt 19. Apr. 1852 u. ö.
Jacob Andreas Haseneier ist als Instrumentenmacher erstmals 1868 im Koblenzer Adressbuch neben seinem Vater (2) unter dessen Adresse Altlöhrtor 10 verzeichnet; 1879 firmierte er unter eigener Adresse in der Mehlgasse. 1903 konnte man der Fach- und Lokalpresse entnehmen, dass Haseneier „wegen zu hohen Alters sein Geschäft“ aufgegeben hatte – mit seiner Ehefrau Auguste geb. Hempel ließ er sich anschließend in Metz nieder.
Quellen — Standesamtsregister Metz (Herrn Dr. Bernd Krause vielen Dank für den Hinweis) <> Adressbücher Koblenz <> Coblenzer Zeitung 14. Nov. 1903; Zeitschrift für Instrumentenbau (Leipzig) 21. Dez. 1903, S. 257
Johann Heinrich August Haseneier ergänzte als Blechblasinstrumentenmacher das Sortiment seines Vaters (2). Venzke (s. Lit. bei (2)), S. 45, verwechselt ihn mit seinen Bruder Jacob Andreas (4).
Quellen — Adressbücher Koblenz
Im Zusammenhang mit der Versteigerung des väterlichen Firmenhauses Altlöhrtor 10 (1892) begegnet der Name Gottfried Haseneiers mit der Berufsbezeichnung Instrumentenmacher; bei seiner Heirat im Februar 1859 (mit Margarethe Stendel) scheint er als Militärtrompeter auf, und in einigen der Geburtseinträge seiner Kinder in Koblenz (1860–1865) findet sich die Präzisierung „Trompeter in der Rheinischen Artillerie-Brigade Nr. 8“ (so im Coblenzer Tagblatt 28. Aug. 1864). Mutmaßlich war er es, unter dessen Leitung die in den 1860er Jahren gelegentlich bei Vergnügungsveranstaltungen aufspielende Haseneier’sche Kapelle stand – noch 1886 figuriert er als Musiker im Adressbuch.
Quellen — KB Koblenz (St. Kastor und Militär) <> Adressbücher Koblenz <> Coblenzer Tagblatt 28. Aug. 1864, 22. Sept. 1864, 13. Aug. 1865 u. ö.
Johann Haseneier war wie sein Vater (2) Militärmusiker und Instrumentenbauer. 1856 bis 1860 stand er in Koblenz beim Infanterie-Regiment Nr. 29, 1860 bis 1863 beim 4. Garde-Grenadier-Regiment Königin. Vermutlich machte er sich um 1870 als Instrumentenbauer selbständig, nutzte aber auch die Räumlichkeiten des väterlichen Betriebs. Noch im hohem Alter leitete Johann Haseneier die Hauskapelle der Casino-Gesellschaft. Verheiratet war er mit Susanna geb. Adams (Koblenz 19. Nov. 1866), nach deren Tod er mit Caroline geb. Höfler eine zweite Ehe (Koblenz 26. Dez. 1869) einging.
Werke — Johann Haseneiers Kompositionen, darunter ein Augustanermarsch für das 4. Garde-Grenadier-Regiment (s. Coblenzer Zeitung 9. Juli 1914), blieben unveröffentlicht und sind nicht überliefert.
Quellen — KB Koblenz (Liebfrauen und St. Kastor) <> Adressbücher Koblenz <> Coblenzer Zeitung 8. Sept. 1911, 11. Juli 1912, 9. Juli 1914
Joseph (Eduard) Haseneier, der sein musikalisches Talent beiden Elternteilen verdankte und zweifellos von seinem Vater (3) mit Blick auf die Berufswahl unterwiesen wurde, ist als Hautboist im Niederrheinischen Füsilier-Regiment Nr. 39 greifbar, das überwiegend in Düsseldorf stationiert war. 1865 heiratete er in Koblenz Maria Magdalena geb. Dillmann; Kindstaufen erfolgten in Düsseldorf (1867), Koblenz (1868) und Elberfeld (1872).
Quellen — KB Andernach; KB Koblenz (Liebfrauen); KB Elberfeld <> Adressbücher Koblenz <> Düsseldorfer Zeitung 15. Aug. 1867
Georg Haseneier, Sohn seines Vaters (2) aus 2. Ehe, erregte bereits 1863 bei einer Konzertreise, die ihn bis nach London führte, als Klarinettist Aufsehen. Wann er sich nach Übersee aufmachte, ist noch nicht ermittelt – jedenfalls kehrte er im Frühjahr 1871 nach Europa zurück und konzertierte als „Orchestmeester der Groote Opera te Montevideo in Amerika“ zunächst in Amsterdam (Allgemeen Handelsblad 12. Mai 1871), weiterhin in anderen holländischen Städten, bevor er sich noch im selben Jahr in Brüssel niederließ. 1873 erhielt Haseneier die Professur für Klarinette (wenig später auch für Saxophon) am Conservatoire Royal de Musique in Lüttich, die er bis zu seinem Tod innehatte; außerdem übernahm er die Leitung des Orchesters am Gymnasium und die der Konzerte im Kursaal der Stadt. Gelegentlich stattete Haseneier seiner Heimatstadt Besuche ab, während derer er sich auch öffentlich hören ließ (vgl. Signale 1889).
Werke — s. Art. Georg Haseneier, in: Maastrichtse Componisten (s. Lit.), sowie RISMonline
Quellen — KB Koblenz (Liebfrauen) <> Coblenzer Tagblatt 5. Apr. 1863 u. ö.; Allgemeen Handelsblad (Amsterdam) 12. Mai 1871, 8. Juni 1871 u. ö.; Arnhemsche courant 24. Mai 1871 u. ö.; La Meuse. Journal de Liège et de Provence 3. Apr. 1873, 19. Sept. 1873, 22. Juni 1898, 17. Jan. 1906 (Nekrolog), 18. Jan. 1906 (Bericht von der Beisetzung), 10. März 1906, 28. Juli 1906 und passim; Revue et Gazette musicale de Paris 29. Juli 1873; Signale für musikalische Welt Nr. 28 (Apr.) 1889, 26. März 1897; Österreichische Musik- und Theater-Zeitung (Wien) 1. Mai 1897
Literatur — Art. Georg Haseneier, in: Maastrichtse Componisten (online) (auf Maastricht bezogene biographische Angaben mit Liste der zumeist unveröffentlichten Kompositionen und Fundortangaben)
August Haseneier, dessen Lebensweg wir in Anlehnung an Meinecke (1938) schildern, erhielt von seinem Großvater (2) ersten Unterricht. Er studierte später am Conservatoire in Lüttich, wo sein Onkel Georg (9) als Klarinetten-Lehrer wirkte, Musiktheorie und Komposition und war anschließend vorübergehend als Korrepetitor in Aachen (wohl um 1895) und Metz tätig. Zwischen 1896 und etwa 1900 lebte er in Koblenz, arbeitete als Musiklehrer (u. a. von Otto Falckenberg, dem Sohn des Verlegers Otto Louis Falckenberg) und war mit einigen Werken bei Konzerten des Musik-Instituts in Koblenz präsent; während dieser Zeit betrieb er zudem Kompositionsstudien bei Engelbert →Humperdinck in Boppard und (via Briefverkehr) bei Max →Reger. In den Jahren von etwa 1905 bis 1914 lebte Haseneier als Musiklehrer in Köln, bevor er in seine Heimatstadt zurückkehrte, wo er sich – neben gelegentlichen Aushilfstätigkeiten als Chordirektor am Theater und Organist – ganz überwiegend dem Musikunterricht (Klavier, Orgel und Harmonielehre) widmete. Seine letzten Jahre verbrachte er in der Landesnervenklinik Andernach.
Werke — Der noch weitgehend unerschlossene Nachlass (D-KBsta (N 130)) enthält neben wenigen gedruckten eine ganze Reihe unveröffentlichter Kompositionen, darunter Lieder, mehrere Klaviersonaten, ein Streichquartett, ein Oratorium Des Sängers Fluch sowie Tonsatzübungen mit Korrekturen (mutmaßlich) seiner Lehrer. Im Druck erschienen: Liebeszauber (Sst., Kl.; „Die Liebe sass als Nachtigall“), Koblenz: Falckenberg [1894]; D-KBsta <> Festmarsch (Kl. 4ms/Salon-Orch.) op. 8, Köln: Tonger [1914]; D-B, D-KBsta <> Bearbeitung: Humperdincks Maurische Rhapsodie (Kl. 4ms), Leipzig: Brockhaus [1899]; A-Wn, D-B, I-Rsc
Quellen — KB Koblenz (Liebfrauen) <> Nachlass August Haseneier (enthält auch Tagebücher und andere Schriftstücke, darunter die auf einer Postkarte niedergeschriebene „Letzwillige [sic!] Verfügung“ Haseneiers (6. Juni 1946) sowie Erinnerungen Dritter); D-KBsta (N 130) <> Briefe Haseneiers an Engelbert Humperdinck (4, 1897–1899); D-F – Postkarte Humperdincks an Haseneier, Boppard 21. Aug. 1898; D-KBrlb (digital) <> Adressbücher Koblenz; Adressbücher Köln (1910–1915) <> Coblenzer Zeitung 17. April 1896 <> Ludwig Meinecke, August Haseneier siebzig Jahre alt, in: Nationalblatt (Koblenz-Trier) 26. Aug. 1938 <> Festbuch zur 50jährigen Jubelfeier des […] Männergesangvereins „Concordia“ in Coblenz am 26., 27. und 28. Juni 1897, Koblenz 1897, S. 40 und 45 <> Programmheft des Musik-Instituts 19. Febr. 1897; D-KBsta <> MMB <> freundliche Hinweise von Frau Judith Höhn-Engers (Stadtarchiv Koblenz)
Fritz Haseneier begann nach seiner Ausbildung als Geiger am Koblenzer Konservatorium eine Musikerlaufbahn; u. a. leitete er das 1911 nachweisbare Künstler-Ensemble Harmonie, mit dem er auch in der näheren Umgebung auftrat. Gemeinsam mit seiner Schwester Christine eröffnete er vermutlich im Jahre 1920 in der Koblenzer Schlossstraße 22 das Musikhaus Geschwister Haseneier, das wenig später mit dem Gründungsjahr 1827 verbunden und somit in einen Traditionszusammenhang mit der vom Urgroßvater in Mainz ins Leben gerufenen Instrumentenwerkstatt gestellt wurde. Fritz Haseneier führte das Geschäft bis zu seinem Tod; danach übernahm es seine Witwe Luise († Koblenz 30. Nov. 1981), deren Erbin es am 15. April 1982 verkaufte. 1992 wurde es ganz aufgegeben.
Quellen — Standesamtsregister Koblenz <> Adressbücher Koblenz <> Coblenzer Zeitung 9. Juli 1911 <> Paul de Wit’s Welt-Adreßbuch der Musikinstrumenten-Industrie, Teil I, Leipzig 1929/30, S. 192
Literatur (übergreifend) — Uwe Baur, Militärmusik in der preußischen Garnison Koblenz von 1815 bis 1918. Versuch einer Annäherung, in: MittAGm 89 (2018), S. 7–28, hier: S. 26–28 <> Baur 2008
Abbildung 1: Kontrafagott aus der Werkstatt von Heinrich Joseph Haseneier; B-Bmim (digital)
Abbildung 2: Anzeige der „Familie Haseneier aus Neuwied“, in: Kölnische Zeitung 31. Juli 1847
Abbildung 3: Die mutmaßlich von Gottfried Haseneier angeführte Familien-Kapelle spielt im Koblenzer Wirtshaus von Joseph Eisengrün auf; Coblenzer Tagblatt 1. Okt. 1864
Abbildung 4: Titel des Lieds Liebeszauber von August Haseneier; D-KBsta
Uwe Baur (†) | Ergänzungen: Axel Beer