==== Fischer (Familie) ==== \\ [[:fischerf#(1)|(1)]] **Theodor (d. Ä.)** * Overath 27. Jan. 1865 | † Münster-Sarmsheim 1. Jan. 1920; Eisenbahnschaffner, Hobbymusiker [[:fischerf#(2)|(2)]] **Theodor (d. J.)** * Bingerbrück 12. Jan. 1899 | † Münster-Sarmsheim 23. Juni 1969; Sohn von (1), Musiklehrer, Dirigent, Komponist [[:fischerf#(3)|(3)]] **Theo (Peter)** * Münster-Sarmsheim 14. Okt. 1926 | † ebd. 28. Nov. 2023; Sohn von (2), Komponist, Dirigent, Musiklehrer [[:fischerf#(4)|(4)]] **Fischer-Münster, Gerhard** * Münster-Sarmsheim 17. November 1952; Sohn von (3), Klarinettist, Pianist, Komponist, Dirigent, Pädagoge Vorbemerkung: Die Entstehung dieses Familienartikels wäre nicht möglich gewesen ohne die umfangreiche Zuarbeit von Gerhard Fischer-Münster (4). Für die aufschlussreichen Informationen aus dem Familienarchiv und dem persönlichen „Nähkästchen“ sei an dieser Stelle ausdrücklicher Dank ausgesprochen. Zu danken ist auch für die Genehmigung zur Wiedergabe der Abbildungen. ---- == (1) == \\ Die Musikerfamilie Fischer geht zurück auf Peter Fischer, den Betreiber der heute noch so genannten Fischermühle bei Overath im Rheinisch-Bergischen Kreis, von ihm 1783 an der Naaf erbaut und bis 1894 im Besitz seiner Nachfahren. Den Weg in die Welt der Musik schlug dessen Urenkel Theodor Fischer ein, der in seiner Freizeit passabel Violine, Gitarre und wohl auch Laute spielte. Er war Mitglied eines Streichquartetts und seit 1891 verheiratet mit Magdalena Werner (* 27. Aug. 1865 | † 25. Febr. 1930). {{ :fischerf_abb1_ensemble_theodor_f.jpg?nolink&400|}} **Quellen und Referenzwerke** — KB (Familienbuch 2) Bingerbrück <> Nachlass (u. a. Notenmaterial mit eigenen Einzeichnungen); Familienarchiv Fischer-Münster, Münster-Sarmsheim <> Peter Hollinder, //Geschichte der Fischermühle im oberen Naafbachtal//, 2000 ([[https://www.fischermuehle.de/ueber-uns|online]] (Aufruf: 22. Febr. 2026) ---- == (2) == \\ Theodor Fischer, verheiratet mit Hildegard Frey (* 25. Nov. 1900 | † 25. Jan. 1991), war in Münster-Sarmsheim Musiklehrer für die Instrumente Klarinette, Klavier und Violine. Bis etwa 1965 leitete er dort und in der Umgebung (Bingen-Dietersheim, Trechtingshausen, Daxweiler) mehrere Blasorchester und selbst zusammengestellte Ensembles. Speziell für diese Gruppierungen mit gemischten Besetzungen (Bläser und Streicher) arrangierte er bekannte Werke anderer Komponisten. Darüberhinaus war Fischer als Autor tätig, der seine Aufzeichnungen teilweise illustrierte (ergänzend wirkte hier Enkel Gerhard (4) mit). Erhalten sind außerdem einige wenige Landschaftszeichnungen. **Werke** — Stücke für Blasorchester, Choräle, Charakterstücke, dazu Bearbeitungen; in geringer Zahl überliefert im Nachlass. <> __Schriften__ (gebundene Manuskripte im Nachlass): //Valentin und Theodor//, Jugenderlebnisse <> Aufzeichnungen zur Geschichte Münster-Sarmsheims und zur Familiengeschichte **Quellen** — KB (Familienbuch 2) Bingerbrück <> Nachlass; Familienarchiv Fischer-Münster, Münster-Sarmsheim ---- == (3) == \\ Theo Fischer wurde zunächst von seinem Vater im Klavier- und Violinspiel unterrichtet. Bereit 1939 wirkte er einige Zeit als Organist an St. Peter und Paul in Münster-Sarmsheim; 1940 absolvierte er die Aufnahmeprüfung am //Musischen Gymnasium// Frankfurt. Er wandte sich dann jedoch nach Mainz, wo er am //Peter-Cornelius-Konservatorium// in den Fächern Violine (Alfred Stauffer), Klavier (Luise Wandel) und Dirigieren unterrichtet wurde. Zeitgleich studierte er in Wiesbaden Komposition und Harmonielehre bei [[hiege|Hans-Oscar Hiege]]. Die Einberufung zum Kriegsdienst bei der Luftwaffe stellte zunächst keinen gravierenden Einschnitt dar, denn Fischer konnte seinen aktiven Dienst als Musiker bzw. Musikausbilder in Koblenz und auf Burg Stahleck (Bacharach) leisten; parallel dazu durfte er seine Studien fortsetzen und erfolgreich abschließen (Erlangung der „Künstlerischen Reife“, 1944 Examinierung zum Instrumentallehrer bei Stauffer). Gegen Ende des Kriegs wurde er nach Rügen und Norditalien versetzt, wo er kurzzeitig als Kriegsgefangener interniert war. {{ :fischerf_abb2_urkunde.jpg?nolink&300|}} Im Sommer 1945 nahm Fischer in Mainz erneut Violinunterricht bei Stauffer (Meisterklasse bis 1948). Ein an der Musikhochschule Frankfurt/M. begonnenes Studium in den Fächern Musikwissenschaft, Schulmusik sowie Chor- und Orchesterleitung brach er jedoch schnell wieder ab, da er zeitgleich bereits als Privatlehrer für Violine und Klavier sowie auch als freischaffender Lektor und Dirigent ins praktische Berufsleben einsteigen konnte. In dieser Zeit schloss Fischer die Ehe mit Vera Dröschel (* 26. Mai 1927 | † 16. Okt. 2023), die in ihrer Jugend Violinunterricht genossen hatte. Enge Verbindungen musikalischer Art ging er als Leiter mehrerer Chöre ein, darunter mit der Münster-Sarmsheimer //Cäcilia// (bis 1952), der //Rhein-Nahe-Chorgemeinschaft// und dem //Männergesangverein Münster-Sarmsheim//, dem er besonders nahe stand (es gab demnach, nebenbei bemerkt, noch andere //Fischer-Chöre// als nur die des Namensvetters Gotthilf). 1956 kam eine freie Mitarbeit als Dirigent beim Südwestfunk hinzu, und es begann nun auch eine Zeit ansehnlicher kompositorischer Produktivität. 1961 nahm Fischer eine Stelle am //Stefan-George-Gymnasium// in Bingen an, wo er bis 1987 als Musiklehrer bzw. -direktor wirkte und Schulchor und -orchester aufbaute. Zwischen 1970 und 1977 leitete er auch den Chor der Seitz-Werke (Maschinenfabrik) in Bad Kreuznach, mit dem er in Verbindung mit dem Rundfunkorchester des SWR und namhaften Solisten regelmäßig auftrat und Schallplatten einspielte, auch mit eigenen Werken. {{:fischerf_abb3_handschr_tf_das_lied_2.jpg?nolink&300 |}} Fischer wirkte vielerorts als Gastdozent und -dirigent sowie auch als Solo-Violinist und Klavierbegleiter zahlreicher Sängerinnen und Sänger. Er war außerdem Aufsichtsratsmitglied bei der GEMA und Vorsitzender der Sektion Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland im //Deutschen Komponisten-Verband//. Zwischen 1990 und 2010 bekam Fischer zahlreiche Kompositionsaufträge für große Besetzungen. Für seine umfangreichen Aktivitäten wurden ihm zahlreiche Ehrungen zuteil, allen voran der //Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland//, verliehen 1976. Bereits 1969 war er in Anerkennung seines kompositorischen Schaffens von der //American Catholic Federation of Austrian, German, Swiss University Professors// (New York) zum Professor h. c. ernannt worden; zu nennen sind außerdem die //Peter-Cornelius-Plakette// des Landes Rheinland-Pfalz (1978; Abbildung der Urkunde bei Thomann 1980, S. 5), die //St. Hildegardis-Medaille Bingen// (1981), die //Ehrenplakette für kulturelles Schaffen am Mittelrhein// (1994) und der //Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz// (1997). Die Bingener Partnerstadt Verona ehrte ihn 1986 mit der //Madonna Verona// – im Gegenzug ließ Fischer dort mit dem Männerchor Bingen-Kempten und dem einheimischen Chor seine //Canzoni – ponti di populi// uraufführen. Theo Fischer hinterließ ein umfangreiches kompositorisches Oeuvre, das bei Berücksichtigung der Tatsache, dass die einzelnen Sätze vieler Werke auch separat aufgeführt werden können, eine Gesamtzahl von über 800 Einzeltiteln umfasst. Hinzu kommen zahlreiche Bearbeitungen populärer Werke anderer Komponisten für gemischten oder Männerchor mit Klavierbegleitung, für die Fischer das Pseudonym Hellmut Jordan verwendete (u. a. Maurice Jarre, //Schiwago-Melodie//; Charly Dieter, //Schneewalzer//; Udo Jürgens, //Zeig mir den Platz an der Sonne//; Edwin Hawkins, //Oh Happy Day//); es war ihm wichtig, Eigenkompositionen von den Arrangements deutlich zu trennen. Der Nachname Jordan ist, nach eigener Aussage gegenüber seinem Sohn Gerhard (4), ein persönliches „Denkmal“ für eine Musiklehrerin aus der Schulzeit, die Fischers Talent verkannt und ihm deshalb zu wenig Beachtung geschenkt hatte. {{ :fischerf_abb4_karikatur.jpg?nolink&300|}} **Werke** — Verzeichnisse: Gerhard Fischer-Münster, in: Thomann 1980 (s. u.), S. 11–35, ohne Datierungen <> ders. u. Bettina Fischer, alphabetische Liste der verlegten Werke im Nachlass (Notenarchiv), Typoskript, enthält nur Titel; Stand: 29. Jan. 2026. – Zu Druckorten und Verlegern vgl. die Übersicht bei Thomann 1980. – siehe auch die Übersicht im [[https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=134373847|Katalog der DNB]] (Listung von 245 Einzeltiteln, einschl. Bearbeitungen, mit Datierungen und Angaben zu Druckausgaben; Standorte: D-Fdnb, D-LEdb) **Quellen** — Nachlass im Privatarchiv Fischer-Münster, Münster-Sarmsheim <> Briefe im Nachlass Fred Armbrüster; Dresden, Deutsches Komponistenarchiv (Nachlass Armbruester) <> Erich Hinkel, //Musikliteratur, die eine Heimat hat. Ein Interview mit unserem Heimatfreund, dem rheinland-pfälzischen Komponisten Professor Theo Fischer//, in: //50 Jahre Vereinigung der Heimatfreunde am Mittelrhein e. V.//, hrsg. von Günter F. Hattemer, Bingen am Rhein, 2000, S. 72–76 <> Traueranzeigen in: //Allgemeine Zeitung Bingen/Ingelheim//, 2. u. 6. Dez. 2023; //Bingener Wochenblatt// u. //Ingelheimer Wochenblatt// (mit //Neue Binger Zeitung//) 16. Dez. 2023; //Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach// 6. Jan. 2024 (Danksagung der Angehörigen) <> Nachrufe: N. N., //Zum Tod unseres Ehrenchorleiters Prof. Theo Fischer//, 15. Dez. 2023, Internetpräsenz //Gemischter Chor Langenlonsheim// ([[http://www.gemchorlalo.de/index.php?view=article&id=8:zum-tod-unseres-ehrenchorleiters-prof-theo-fischer|Direktlink]]) (Aufruf: 22. Okt. 2025); Dieter Ackermann, //Professor Theo Fischer//, in: //Naheland-Jahrbuch 2025// (Landkreis Bad Kreuznach), 2024, S. 45f. {{:fischerf_abb5_theo_fischer_2006.jpg?nolink&150 |}} **Literatur** — Frank/Altmann 151971, S. 197 <> EwensL, S. 70f. <> Art. //Fischer, Theo//, in: //Das Deutsche Komponistenarchiv//, [[http://www.komponistenarchiv.de/fischer-theo/|online]], Stand: 2. Juni 2015 <> Art. //Fischer, Theo//, in: Rheinland-Pfälzische Personendatenbank, [[https://rppd.lobid.org/134373847|online]], Stand: 4. Dez. 2023 <> Internetpräsenz Gerhard Fischer-Münster (s. u. (4)) <> Art. //Prof. Theo Fischer//, in: //Komponist:innen im DKV// (Lexikon zu den Mitgliedern des //Deutschen Komponist:innenverbands e. V.//) [[https://komponistenlexikon.de/composers/show/155|online]] (Aufruf: 22. Febr. 2026) <> Robert Wolff, //Prof. h. c. Theo Fischer – 50 Jahre alt//, in: // Heimatjahrbuch Landkreis Mainz-Bingen// 20, 1976, S. 131f. <> Elisabeth Sechtem, //Peter-Cornelius-Plakette für Theo Fischer//, in: //Heimatjahrbuch Landkreis Mainz-Bingen// 24, 1980, S. 160 <> Walter Thomann, // Der Komponist Theo Fischer – Ein Künstler und sein Werk//, Bad Kreuznach 1980; enth. u. a. Werkverzeichnis (s. o.), Diskographie sowie: Robert Wolff, //Der Komponist Theo Fischer – Ein Künstler und sein Werk//, S. 7–10 <> Robert Wolff, //Nahe-Kantate als Silberjubilar. Ihr Komponist, Prof. Theo Fischer, 35 Jahre Dirigent im Kreis Bad Kreuznach//, in: //Naheland-Kalender// 1984, S. 116f. (unter Verwendung von Auszügen aus Thomann 1980) <> Karl Adam, //„Begabung ist ein Geschenk des Schöpfers!“ Professor Theo Fischer zum 70. Geburtstag//, in: //Mainz-Bingen: Heimat-Jahrbuch// 40, 1996, S. 229f. <> Richard Walter, //Heimat-Literaturpreis für den Musiker Prof. Theo Fischer//, in: //Naheland-Kalender// 2001, S. 134f. <> Alfons Molitor, //Prof. Theo Fischer 80 Jahre//, in: //Mainz-Bingen: Heimat-Jahrbuch// 50, 2006, S. 258f. <> Daniel Honsack, //Für die Musik: Der Komponist Theo Fischer//, in: //Neue Chorzeit// Jan. 2007, S. 21 <> //Prof. Theo Fischer//, in: //Leute heute. Ehemalige des SGG … und was aus ihnen geworden ist//, Website des //Stefan-George-Gymnasiums Bingen//, archiviert im [[https://web.archive.org/web/20170223191946/http://sgg-bingen.de/index.php/kontakte1/leute-heute/259-kontakte/leute-heute/375-prof-theo-fischer|Internet Archive]], mit weiteren Titeln (Aufruf: 22. Febr. 2026) ---- == (4) == \\ Gerhard Fischer-Münster, dessen Namenserweiterung mit Eintritt in die GEMA erfolgte, um Verwechslungen mit anderen Künstlern auszuschließen, besuchte das //Stefan-George-Gymnasium Bingen//. Im Anschluss studierte er am Konservatorium und an der Universität in Mainz Klarinette (Rudolf Göring), Violine (Ernst Krautmann, Helga Wähdel), Klavier (Tea Skoric, Wolfgang Schamschula) sowie Komposition (Volker Hoffmann), Theorie ([[fussan|Werner Fussan]]) und weitere Fächer. Zwischen 1971 und 1990 unterrichtete er am Bingener Gymnasium, zeitweise auch an der dortigen Musikschule. Von 1975 bis 2017 dozierte er am //Peter-Cornelius-Konservatorium// in Mainz, u. a. in den Fächern Klarinette und Komposition. Er gründete und leitete dort das //Bläserensemble// und das //Sinfonische Blasorchester//. Fischer-Münster tritt als Pianist und Dirigent auf und fungiert als Juror bei Nachwuchswettbewerben sowie als Gastdozent. Er ist außerdem Herausgeber der Reihe //Komponisten-Atelier// beim Verlag Loosmann, Ettenheim. Mit seiner Frau Bettina hat er zwei Kinder. **Werke** — siehe Werkverzeichnis, [[http://www.fischer-münster.de/?mode=list|Website Gerhard Fischer-Münster]]. – __Kompositionen__: Fischer-Münsters Kompositionen tragen teils humorvoll-spielerischen (z. B. //Tastenputz-Etüde// für Kl. u. Staubtuch, 1965; //Wut über Mozarts Kegelduette//, 2 Klar., 1972), teil ironisch-satirischen Charakter (//Geldschein-Sonate//, Kl., 1987; //Fettarmepose über Stillenacht//, 2005; „bissige Variationen“). Daneben findet sich auch Nachdenkliches (Meditationen, Metamorphosen etc.) und „Klassisches“ (5 Sinfonien, Klavier- und Kammersonaten; Vokalwerke in unterschiedlichen Besetzungen; Ballett- und Schauspielmusiken). – Explizit mittelrheinischen Bezug haben: //Sinfonische Bilder über Mainz//, UA Lahnstein im „Jahr der Musik“ 1984 <> //Vierhundert Takte Rheinland-Pfalz//, UA Betzdorf 1992, Auftragswerk für die Landesregierung <> //Personata – Orchesterfantasie über Hl. Hildegard, Joh. Gutenberg, Schinderhannes, Stefan George, Persona futura//, UA Pirmasens 1997 anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Landes Rheinland-Pfalz. <> __Schriften__: //Auf der Suche nach dem Grundton – Harmonie aus dem Einklang//, 1987, revidiert 2019, Manuskript <> Konzertberichte u. -rezensionen in: //Allgemeine Zeitung Bingen//, //Frankfurter Allgemeine//, //Frankfurter Rundschau//, //Öffentlicher Anzeiger Bad Kreuznach//, //Rheinzeitung Koblenz// **Quellen** — Internetpräsenz Gerhard Fischer-Münster, http://www.fischer-muenster.de (Aufruf: 16. Okt. 2025) <> Informationsheft (ohne Titel), Ettenheim: Musikverlag Loosmann 2022, enthaltend die Teile //Vorworte und Kommentare zu Werken von Gerhard Fischer-Münster// (S. 5–30), //Interviews mit dem Komponisten// (S. 31–47), //Profil// (S. 48), //Ausführliche biografische Daten// (S. 49–52) **Literatur** — Severin Geissler, //Gerhard Fischer-Münster. Leben und Werk, Dokumentation, Werkverzeichnis, Analysen//, Examensarbeit Universität Mainz 1997 <> Helmut Freitag, //Komponisten der Naheregion: Gerhard Fischer-Münster, Fridel Grenz, Magdalene Schauß-Flake, Dieter Wellmann. Studien zur regionalen Kirchenmusik unter besonderer Berücksichtigung der Werke für Orgel//, Marburg 2017 <> Art. //Gerhard Fischer-Münster//, in: //Komponist:innen im DKV// (Lexikon zu den Mitgliedern des //Deutschen Komponist:innenverbands e. V.//), [[https://komponistenlexikon.de/composers/show/1098|online]] (Aufruf: 22. Febr. 2026) <> //Gerhard Fischer-Münster//, in: //Leute heute. Ehemalige des SGG … und was aus ihnen geworden ist//, Website des //Stefan-George-Gymnasiums Bingen//, archiviert im [[https://web.archive.org/web/20170222151712/http://sgg-bingen.de/index.php/kontakte1/leute-heute/259-kontakte/leute-heute/376-gerhard-fischer-muenster|Internet Archive]] (Aufruf: 22. Febr. 2026) <> zu weiteren Titeln vgl. die //Literaturhinweise// auf der Startseite der Internetpräsenz (s. o.) ---- Abbildung 1: Theodor Fischer (2) mit seinem Sohn Theo (3) auf dem Schoß und einem der von ihm zusammengestellten Ensembles; ganz links seine Frau Hildegard geb. Frey; Foto Münster-Sarmsheim 1928 Abbildung 2: Ernennungsurkunde Theo Fischers zum Prof. h. c., New York 1969 Abbildung 3: Ur-Handschrift 1968 des Klavierauszugs zu Theo Fischers //Das Lied// nach Text von Stefan George Abbildung 4: Theo Fischer und Chor („verfischt“). Karikatur von Hermann von Saalfeld, 1976; Ausschnitt aus Thomann 1980, S. 43 (dort seitenverkehrt!) Abbildung 5: Theo Fischer, Foto 2006, privat ---- Bernd Krause