weigand

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-**(1)** Johann Sebastian Weigand, Sohn des Römhilder Kantors Karl Friedrich W., kam 1819 nach Wiesbaden und wurde als Klarinettist in die Kapelle des zweiten nassauischen Regiments unter [[stadtfeld|Benedict Stadtfeld]] aufgenommen. Daneben ließ er sich bei [[heuschkel|Johann Peter Heuschkel]] in der Theorie weiter ausbilden. 1829 wechselte er als Musikdirektor zum ersten nassauischen Regiment, dessen Garnison sich in Weilburg befand. Von 1842 bis 1849 wurde die Militärkapelle nach Wiesbaden gesandt, seit 1852 nach Bad Ems, wo sie, den böhmischen Musikern [[kliegl|Anton Kliegls]] nachfolgend, die Kurmusik besorgte. 1854 übernahm Adolph →Hempel die Leitung der Kapelle und Weigand verbrachte seinen Ruhestand als Verwalter einer Brunnenmeisterstelle.+**(1)** Johann Sebastian Weigand, Sohn des Römhilder Kantors Karl Friedrich W., kam 1819 nach Wiesbaden und wurde als Klarinettist in die Kapelle des zweiten nassauischen Regiments unter [[stadtfeld|Benedict Stadtfeld]] aufgenommen. Daneben ließ er sich bei [[heuschkel|Johann Peter Heuschkel]] in der Theorie weiter ausbilden. 1829 wechselte er als Musikdirektor zum ersten nassauischen Regiment, dessen Garnison sich in Weilburg befand. Von 1842 bis 1849 wurde die Militärkapelle nach Wiesbaden gesandt, seit 1852 nach Bad Ems, wo sie, den böhmischen Musikern [[kliegl|Anton Kliegls]] nachfolgend, die Kurmusik besorgte. 1854 übernahm [[hempel|Adolf Hempel]] die Leitung der Kapelle und Weigand verbrachte seinen Ruhestand als Verwalter einer Brunnenmeisterstelle.
  
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