thomas

THOMAS (Familie)

(1) Johann Friedrich Lebensdaten unbekannt; Musiker

(2) (Johann) Friedrich * Pirmasens 1. Aug. 1785 | † Darmstadt 7. März 1866; Sohn von (1), Musiker

(3) Georg Sebastian * Pirmasens 17. Dez. 1787 [nicht 1789!] | † Darmstadt 4. Sept. 1866; Sohn von (1), Hofkapellmeister, Konzertmeister, Militär-Musikdirektor, Komponist, Schriftsteller

(4) (Martin) Ludwig * Darmstadt 11. Apr. 1813 | † ebd. 26. Juli 1866; Sohn von (2), Musiker

(5) Carl * vermutl. Darmstadt 16. Apr. 1814 | † vermutl. ebd. 1837; Sohn von (2), Musiker

(6) August (Ludwig) * Darmstadt 20. Sept. 1815 | † ebd. 31 Dez. 1882; Sohn von (3), Musiker, Sänger, Schauspieler

(7) Friedrich Georg * Darmstadt 24. Juli 1817 | † ebd. 25. März 1888; Sohn von (2), Musiker, Militär-Musikdirektor

(8) Johann Georg * Darmstadt 13. Febr. 1822 | † ebd. 10. Okt. 1894; Sohn von (3), Musiker, Komponist, Musikdirektor

(9) Friedrich (August Hermann) (II) * Darmstadt 22. Febr. 1830 | † nach 1878; Sohn von (2), Musiker, Komponist


(1) Johann Friedrich Thomas lässt sich in den 1770er und 1780er Jahren in Pirmasens als Husarentrompeter Ludwigs IX., in dessen Hofmusik er zudem Viola spielte, nachweisen. 1790 ersuchte er um Versetzung nach Darmstadt, die offenbar nicht gewährt wurde. Noch im November 1791 bezeichnet der Geburtseintrag für seine jüngste Tochter in Pirmasens ihn als pensionierten Husarentrompeter.

Quellen und Referenzwerke — KB Pirmasens <> Akte in D-DSsa (E 8 B Nr. 173/1)

Literatur — Thomas 1859, S. 12 <> Noack 1967 S. 272


(2) Friedrich Thomas diente seit 1803 in Darmstadt als Hautboist beim Militär und wurde um 1815 als Waldhornist in das Orchester der Darmstädter Hofkapelle aufgenommen. Er trat mehrfach als Solist auf, erteilte Unterricht auf dem Horn, war von 1818 bis 1828 Hoftrompeter (die Stelle übergab er seinem Sohn Ludwig (4)), seit 1829 Kammermusikus und betätigte sich als Kopist in der Musikschreibstube. Dennoch brachte ihn die Versorgung seiner Familie in finanzielle Bedrängnis, was zahlreiche Eingaben an den Großherzog bezeugen. Als seine erste Ehefrau, die ihm 12 Kinder geboren hatte, im Jahr 1828 starb, war er mit 3000 fl. hoch verschuldet. Ein Jahr später heiratete er erneut. Aus seiner zweiten Ehe gingen 5 Kinder hervor. 1855 erhielt er zu seinem 50jährigen Dienstjubiläum die goldene Ludwigsmedaille und wurde pensioniert.

Quellen und Referenzwerke — KB Pirmasens <> Adressbücher Darmstadt <> Akten in D-DSsa (D 8 Nr. 46/1, Nr. 46/3; D 12 Nr. 24/22; G 18 Nr. 175/9) <> Thomas 1859, S. 105 <> Pasqué 1868


(3) Georg Sebastian Thomas, seit 1801 im Dienst der Darmstädter Hofkapelle, wurde durch Christian Heinrich →Rinck, Abbé →Vogler und Karl Jakob Wagner ausgebildet. Zwischen 1806 und 1809 meldete er sich mehrfach für den Militärdienst, den er jedoch nicht antreten musste. 1810 erhielt er den Titel eines Hofmusikus und heiratete die aus Kirchheimbolanden stammende Henriette Friederike geb. Stahl. In den folgenden Jahren unternahm Thomas mehrere Konzertreisen und trat vielfach als Solist auf (er spielte Trp., Waldhr., Klar., Va., Vl.), zudem strebte er zuweilen rücksichtslos und mit großem Ehrgeiz nach immer höheren Positionen in der Kapelle, womit er den Unmut einiger Kollegen auf sich zog. Von 1814/15 bis 1828 leitete er gemeinsam mit Jacob Weygand die Schauspielmusik – beide bemühten sich durch Meldung der Missstände und diesbezügliche Lösungsvorschläge an den Großherzog um die Besserung der Zustände. Seit 1820 war Thomas zudem mit der Einstudierung von Melodramen, kleinen Balletten, Konzerten und Proben mit Gesangssolisten betraut, erteilte Unterricht auf dem Waldhorn, gehörte seit 1828 dem Hofkapell-Komitee an und hatte (um 1830) die Oberaufsicht der Musikschreibstube inne. 1817 wurde er zum Kammermusikus, 1825 zum Konzertmeister, 1828 zum Hofkapellmusikdirektor und 1829 zum wirklichen Hofkapellmeister befördert. Bedingt durch die Verkleinerung der Hofkapelle nach Amtsantritt Ludwigs II. (6. Apr. 1830) wurde Thomas, kaum dass er die Spitze der Karriereleiter erreicht hatte, in den Ruhestand versetzt. Nachdem er sich seit 1840 um seine Wiedereinsetzung als „Mitdirigent“ bei der Oper bemüht hatte (wohl auch motiviert durch seine finanzielle Lage), kehrte er 1843 schließlich als Militär-Musikdirektor in den aktiven Dienst zurück.

Werke — eigenen Angaben zufolge komponierte Thomas sowohl großbesetzte Werke (Sinfonien, Konzert-Ouverturen, Konzerte), Kammermusik (Streichquartette, Vokalstücke, Var. und Potpourris für Waldhrn.) und ca. 300 Werke bzw. Arrangements für Ball- bzw. Militärmusik (darunter Ein Tag Militärdienst unter Ludwig I. (Militärmusik), Ludw. III. gewidmet, arr. aus Märschen diverser Landgrafen). Keines dieser Werke, früher in der Bibliothek des Großherzogs aufbewahrt, ist überliefert. Knispel nennt folgende Kompositionen: Concertante (2 Waldhr.), aufgef. 25. Febr. 1820 <> Ein musikalischer Blumenkranz aus verschiedenen Opern (Orch.), aufgef. 22. Sept. 1826 <> Quodlibet, aufgef. 18. März 1828 <> Festchor und große Bass-Arie, aufgef. 18. Nov. 1836 <> Schriften: Die Großherzogliche Hofkapelle, deren Personalbestand und Wirken unter Ludewig I. Großherzog von Hessen und bei Rhein, Darmstadt 1858; D-DS (digital) – 2. Aufl. 1859; u. a. A-Wn (Widmungsexemplar digital), D-Mbs (digital) <> Bemerkungen über Militär-Musik im Allgemeinen, insbesondere aber über die Großherzoglich Hessische Militär-Musik, ungedruckter Entwurf; D-DSsa (E 8 B Nr. 89/1)

Quellen und Referenzwerke — zahlreiche Akten in D-DSsa (vgl. auch Kramer 2009) <> KB Pirmasens <> Adressbücher Darmstadt <> Thomas 1859, S. 66, 100–103 <> Knispel 1891, S. 323, 342, 346, 367

Literatur — Mendel/Reissmann <> Schweitzer 1979 <> Ursula Schröder, Die Aufzeichnungen des Großherzoglich Hessischen Hofkapellmeisters Georg Sebastian Thomas. Ein Beitrag zur Kulturgeschichte des 19. Jahrhunderts, hrsg. von Hans Joachim Winter, Kierspe 1981 <> Kramer 2009 <> Oswald Bill, Art. Thomas, Georg Sebastian, in Stadtlexikon Darmstadt (online) <> Ursula Kramer, Von singenden Soldaten und Clarinettisten ohne Fortschritte. Hoftheater und Militärmusik in der Großherzoglichen Residenz Hessen-Darmstadt im 19. Jahrhundert. Personelle und musikalische Verflechtungen, in: Oper und Militärmusik im ›langen‹ 19. Jahrhundert. Sujets, Beziehungen, Einflüsse, hrsg. von Achim Hofer, Würzburg 2020, S. 139–160


(4) Ludwig Thomas kam 1824 zur Hofkapelle. 1828 übertrug sein Vater ihm die Stelle des Hoftrompeters. Seit diesem Jahr erhielt er außerdem von Georg Sebastian Thomas (3) Unterricht auf dem Waldhorn. Er war zeitlebens als Violinist und Hornist in der Darmstädter Hofkapelle tätig, trat auch solistisch auf und erhielt in den 1850er Jahren den Titel eines Kammermusikus.

Quellen — Akten in D-DSsa (D 12 Nr. 24/22, Nr. 25/40) <> Adressbücher Darmstadt <> Thomas 1859, S. 107 <> Knispel 1891, S. 84


(5) Carl Thomas erhielt seine musikalische Ausbildung in der Darmstädter Hofkapelle. Seit 1828 bildete ihn sein Onkel Georg Sebastian Thomas (3) auf dem Waldhorn weiter, außerdem unterrichtete ihn Johann August Daniel →Mangold auf dem Violoncello. Seit etwa 1832 war Carl Thomas als Hofmusikus angestellt.

Quellen — Akten in D-DSsa (D 12 Nr. 25/40) und D-WIhha (130 II Nr. 7069)


(6) August Thomas, Schüler Christian Heinrich →Rincks (Generalbass, Org.), Louis Schlössers (Vl.) und Gustav Hähnles (Gsg.), spielte seit 1829 Violine im Orchester der Darmstädter Hofkapelle. Solistische Auftritte folgten. Seit spätestens 1837 war er Hofmusik-Accessist. In diesem Jahr ging er nach München, wo er sich als Sänger und Schauspieler weiterbildete. 1845 heiratete Thomas die Schauspielerin Bertha Moller gen. Hausmann (1819–1852). Beide waren von 1845 bis 1848 am dortigen Theater engagiert. Anschließend folgte er den Engagements seiner Ehefrau nach Hamburg und 1849 nach Berlin, wo er selbst bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1872 als königlich preußischer Hofschauspieler tätig war. Trotz seiner Abwesenheit von Darmstadt erhielt er 1850 den Titel eines Hofmusikus, 1858 den des Kammermusikus. Den Ruhestand verbrachte Thomas in Berlin; er starb während eines Besuchs in seiner Heimatstadt.

Quellen und Referenzwerke — Akten in D-DSsa (D 8, 45/3; D 12 Nr. 25/4) <> Adressbücher Darmstadt <> Theateralmanach Frankfurt 1845–49 <> Thomas 1859, S. 109 <> Pasqué 1868, S. 35 <> Knispel 1891, S. 142 <> Allgemeine Theater-Chronik 1. Okt. 1852 (Nekrolog Bertha Thomas)


(7) Friedrich Georg trat um 1834 als Hautboist in herzoglich nassauische Dienste und kehrte 1837 nach Darmstadt zurück, wo er als Hornsolist auftrat und seit spätestens 1849 als Hofmusikus aufgenommen wurde (später erhielt er den Titel eines Kammervirtuosen). 1853 verließ er seine Stelle, um als Britischer Militär-Musikdirektor zum 77. Inf.-Regiment nach Schottland zu gehen. Dieses diente im Krimkrieg, sodass Thomas die Jahre 1854/55 in Varna (Bulgarien) verbrachte. Eine schwere Choleraerkrankung zwang ihn sich zur ärztlichen Behandlung nach Scutari (heute Üsküdar, Türkei) zu begeben. Nach seiner Genesung kehrte er nach Großbritannien zurück und baute 1856/57 mehrere Militärkapellen in Irland und Schottland auf. Von 1857 bis zum Frühjahr 1860 war Thomas als Musikdirektor im 97. und 44. Rgt. in Indien (Chinsurah, Banda, Madras) und anschließend mit dem 44. und 31. Rgt. bis zum Sommer 1861 in China (Hongkong, Peking), ehe er nach London zurückkehrte und sich dem 100. Rgt. anschloss. Im Sommer 1865 kehrte er für kurze Zeit in seine Heimatstadt Darmstadt zurück, wo er seine Erfahrungen der interessierten Öffentlichkeit mitteilte (s. Quellen). Weitere Reisen als Militär-Musikdirektor folgten. Mit dem Eintritt in den Ruhestand ließ er sich im Januar 1884 endgültig in Darmstadt nieder.

Quellen — Adressbücher Darmstadt <> Akten in D-DSsa (D 8 Nr. 45/2, G 28 Darmstadt Nr. F 613/15) <> Aus dem Tagebuch eines deutschen Musikers in fernen Landen, in: Darmstädter Zeitung 10.–12. Aug. 1864

Literatur — Philipp Schweitzer, Als Musiker in Indien und China. Friedrich Georg Thomas, in: Darmstädter draußen: ihr Leben im Ausland hrsg. von Kurt Schleucher, Darmstadt 1980, S. 247–258


(8) Über die Jugend Johann Georg Thomas’ ist nichts bekannt. Sicherlich genoss er eine musikalische Ausbildung im Umfeld der Hofkapelle. 1849 heiratete er in Bremen, wo er die Leitung des Orchesters bei kleineren Musikstücken innehatte. Im Februar 1851 trat er die Nachfolge Albert Lortzings als Musikdirektor des Friedrich-Wilhelmstädtischen Theaters in Berlin an, die er bis 1854 innehatte. Nach einem kurzzeitigen Engagement als Musikdirektor am Londoner Drury Lane Theatre wirkte Thomas von 1854 bis 1856 als Opernkapellmeister in Amsterdam. Es ist unklar, wo er sich in den folgenden Jahren aufhielt. Sein letztes Lebensjahr verbrachte Thomas im Ruhestand in Darmstadt.

Werkegedruckt: Der Taucher (Ballade von Schiller, melodramatisch bearb.; KlA) op. 9 (aufgef. Darmstadt 27. Sept. 1878 von Willem de Haan), Magdeburg: Heinrichshofen [1881]; D-B, D-KNh <> Erinnerungen an Italien (A Roma. Triumpf-Marsch, A Venezia. Gondoliera, A Napoli. Tarantella, A Milano. Ave Maria) (Orch. bzw. Kl.) op. 15, 2 Hefte, ebd. [1881]; D-B (Kl.) <> Festmarsch (aufgef. am 26. Febr. 1881 bei Einzug des Prinzen Wilhelm v. Preussen u. der Prinzessin Victoria Augusta; mit teilw. Benutzung der ersten Strophe des ersten Pythischen Hymnus von Pindar als Triotext) (Kl. bzw. Kl. 4ms) op. 17, ebd. [1881]; D-B (Kl. 2ms) <> [4] Schwäbische Lieder (Sst., Kl.) op. 20, ebd. [1882]; D-B <> Felice Notte (Sst., Kl.) op. 28, ebd. [1883]; D-B – arr. als Italienisches Ständchen (Felice notte) für 4st Mch. von Ernst Simon, ebd. [1891] <> ungedruckt: s’Lorle oder: Ein Berliner im Schwarzwalde Schwank mit Gesang (augef. Friedrich-Wilhelmstädt. Theater Berlin 9. Aug. 1851, Darmstadt 30. März 1852); ehem. D-DS (Kriegsverlust), zur Überlieferung s. RISMonline <> Die Liebesprobe Oper <> Hochzeitsfreuden oder: Ein Königreich für einen Strohhut Lokalposse (aufgef. Friedrich-Wilhelmstädt. Theater Berlin 20. Dez. 1851) <> Närrische Leute Vaudeville (aufgef. ebd. 5. März 1852) <> Festspiel zur silbernen Hochzeit des Prinzen von Preussen (aufgef. ebd. 26. Mai 1852) <> Liebe muß zanken Operette (aufgef. ebd. 22. Juni 1852) <> Die Patrioten Liederspiel (aufgef. ebd. 3. Aug. 1852); Ms. in D-B, s. RISMonline <> Was sich der Wald erzählt Charakter-Skizze (aufgef. ebd. 30. Sept. 1852) <> Die Staatsgefangenen Schauspiel (aufgef. ebd. 3. Jan. 1853) <> Festmarsch (Berlin 1851); Ms. in D-DT, s. RISMonline <> Festouverture zum Namenstag der Königin [Elisabeth von Preußen] (aufgef. Berlin 19. November 1853) <> Festmarsch zum Geburtstag des Königs [Friedrich Wilhelm IV.] <> Fest-Ouverture zur Eröffnung des Park-Theaters (aufgef. 20. Juni 1853)

Quellen und Referenzwerke — Adressbücher Bremen, Berlin, Darmstadt <> Ausländer- und Bevölkerungsregister Amsterdam <> MMB <> Ledebur <> StiegerO <> Knispel 1891, S. 410, 497 <> Berliner Musikzeitung 26. Juni 1850, 24. Sept. 1851, 22. Okt. 1851, 10. Jan. 1855, 25. Juli 1855, 9. Juli 1856; Allgemeine Theater-Chronik 5. März 1852, 2. Dez. 1853; NZfM 25. Okt. 1878


(9) Als Violin- und Kompositionsschüler kam Friedrich (II) Thomas 1844 zur Darmstädter Hofkapelle. Bereits 1845 trat er als Solist auf. 1847 bildete er sich bei Charles-Auguste de Bériot in Brüssel weiter. Vermutlich lernte er dort seine spätere Frau Hortensie Caroline Emilie Desiree De Prez kennen (Heirat 1851). Zurück in Darmstadt, trat Thomas auch als Komponist hervor, jedoch scheiterten die Bemühungen, seine Oper Die Bernsteinhexe zur Aufführung zu bringen. In den Sommern 1852–1853 reiste eine Truppe von Schauspielern und Musikern des Darmstädter Hofs nach London, um im dortigen St. James’ Theatre eine Reihe deutscher Schauspiele zu geben; Thomas oblag im ersten Jahr die musikalische Leitung. Möglicherweise in Folge dort geknüpfter Kontakte erhielt er 1857 in London eine Stelle als Musikdirektor. Näheres über den weiteren Lebensweg ist vorerst nicht bekannt. 1878 lebte er mit seiner Frau in Brüssel.

Werke — Oper Die Bernsteinhexe [1850], Ms. verschollen, Libretto in D-DSsa (D 8 Nr. 49/1) <> vermutl. ihm zuzuschreiben: 3 Entreacts (Ouverture, Andantino tranquillo, Ouverture) (Orch.); ehem. D-DS (Kriegsverlust) <> Trio F-Dur, seinem Schüler Otto Wolfskehl (1841–1907) gew.; ehem. D-DS (Kriegsverlust) <> mindestens eine weitere Komposition, um deren Aufführungserlaubnis er sich 1851 bemühte

Quellen und Referenzwerke — Akten in D-DSsa (D 8 Nr. 49/1, Nr. 56/9) <> Pasqué 1868, S. 35 <> Knispel 1891, S. 134f., 389, 395


Kristina Krämer

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  • Zuletzt geändert: 2020/01/29 15:26
  • von kk