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engers [2019/03/05 01:56] (aktuell)
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-**(1) Johann Michael** Engers erlernte den Orgelbau vermutlich bei den Gebrüdern →Stumm in Rhaunen-Sulzbach,​ machte sich zwischen 1785 und 1790 in Simmern selbständig,​ zog zwischen 1805 und 1807 nach Laufenselden und etwa 1808 nach (Taunusstein-)Wehen. Erhalten ist sein Orgelprospekt in Bacharach, St. Peter, wobei das missglückte Werk 1826 von Stumm erneuert werden musste.+**(1)** ​Johann Michael ​Engers erlernte den Orgelbau vermutlich bei den Gebrüdern →Stumm in Rhaunen-Sulzbach,​ machte sich zwischen 1785 und 1790 in Simmern selbständig,​ zog zwischen 1805 und 1807 nach Laufenselden und etwa 1808 nach (Taunusstein-)Wehen. Erhalten ist sein Orgelprospekt in Bacharach, St. Peter, wobei das missglückte Werk 1826 von Stumm erneuert werden musste.
  
 **Werke** — vor 1790 Rehbach und Kettenbach <> 1790–93 Bacharach, St. Peter, II/25 (Prospekt erhalten) <> 1819 Wolfsheim I/9 <> 1792 Assmannshausen I/15 <> 1801 Hohenstein I/10 <> 1805 Ehlhalten <> 1809 Oberauroff **Werke** — vor 1790 Rehbach und Kettenbach <> 1790–93 Bacharach, St. Peter, II/25 (Prospekt erhalten) <> 1819 Wolfsheim I/9 <> 1792 Assmannshausen I/15 <> 1801 Hohenstein I/10 <> 1805 Ehlhalten <> 1809 Oberauroff
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-**(2) Heinrich** Engers wurde vermutlich wie sein Bruder (1) bei den Stumms ausgebildet und blieb wohl bis 1809 mit ihm zusammen in Simmern. 1810 ließ er sich in Waldlaubersheim nieder und arbeitete ab dann überwiegend in Rheinhessen,​ während Michael im Taunus tätig war.+**(2)** ​Heinrich ​Engers wurde vermutlich wie sein Bruder (1) bei den Stumms ausgebildet und blieb wohl bis 1809 mit ihm zusammen in Simmern. 1810 ließ er sich in Waldlaubersheim nieder und arbeitete ab dann überwiegend in Rheinhessen,​ während Michael im Taunus tätig war.
  
 **Werke** (Auswahl) — 1812 Eppelsheim ev. I/16 <> 1819 Wolfsheim ev. I/9 <> 1821 Heidesheim I/14 <> 1822 Appenheim ev I/13 <> 1824 Biebern ev. <> 1830 Grolsheim I/9 **Werke** (Auswahl) — 1812 Eppelsheim ev. I/16 <> 1819 Wolfsheim ev. I/9 <> 1821 Heidesheim I/14 <> 1822 Appenheim ev I/13 <> 1824 Biebern ev. <> 1830 Grolsheim I/9
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-**(3) Friedrich** Engers wuchs in der väterlichen Werkstatt in Waldlaubersheim auf. Um 1835 übernahm er die Geschäftsführung und baute im Schnitt pro Jahr eine neue Orgel; sein Arbeitsgebiet umfasste den Hunsrück, Rheingau, Rheinhessen und die nördliche Pfalz. Das Geschäft teilte er sich mit dem Schwager Ludwig Maull (* 1805, wanderte 1854 nach Amerika aus), ab 1844 auch mit dem Orgelbauer Johann →Schlaad, seinem späteren Schwiegersohn und Nachfolger. Um 1854 zog er sich aus der Werkstatt zurück und betätigte sich fortan gelegentlich noch als Stimmer+**(3)** ​Friedrich ​Engers wuchs in der väterlichen Werkstatt in Waldlaubersheim auf. Um 1835 übernahm er die Geschäftsführung und baute im Schnitt pro Jahr eine neue Orgel; sein Arbeitsgebiet umfasste den Hunsrück, Rheingau, Rheinhessen und die nördliche Pfalz. Das Geschäft teilte er sich mit dem Schwager Ludwig Maull (* 1805, wanderte 1854 nach Amerika aus), ab 1844 auch mit dem Orgelbauer Johann →Schlaad, seinem späteren Schwiegersohn und Nachfolger. Um 1854 zog er sich aus der Werkstatt zurück und betätigte sich fortan gelegentlich noch als Stimmer
  
 **Werke** (Auswahl) — 1836 Eibingen ev. I/8 <> 1837 Eckenrod ev. I/10 <> 1839 Pleizenhausen ev. I/13 <> 1840 Mörsfeld ev. I/10 <> 1844 Niederhausen ev. <> Elsheim I/12 und Nieder-Saulheim I/9 (beide erhalten) <> 1845 Rittersheim ev. I/11 <> 1846 Eimsheim I/12 (erhalten) <> 1849 Perscheid II/16 **Werke** (Auswahl) — 1836 Eibingen ev. I/8 <> 1837 Eckenrod ev. I/10 <> 1839 Pleizenhausen ev. I/13 <> 1840 Mörsfeld ev. I/10 <> 1844 Niederhausen ev. <> Elsheim I/12 und Nieder-Saulheim I/9 (beide erhalten) <> 1845 Rittersheim ev. I/11 <> 1846 Eimsheim I/12 (erhalten) <> 1849 Perscheid II/16
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  • Zuletzt geändert: 2019/03/05 01:56
  • von kk