breunichjm

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 Nach seinem Eintritt in das Würzburger Neumünsterstift und seiner Priesterweihe (1721 bzw. 1723) trat Breunich im August 1726 die Ämter des kurz zuvor (29. Juli 1726) verstorbenen Jakob Zorn als Domvikar und Domkapellmeister in Mainz an. Zu Beginn des Jahres 1729 wurde ihm ein zweijähriger Reiseurlaub gewährt, der ihn (angeblich eines Gelübdes wegen) nach Rom führte, wo er sich noch 1732 aufhielt; 1737 befand er sich, offenbar ohne zwischenzeitlich nach Mainz zurückgekehrt zu sein, im Gefolge des sächsischen Kurfürsten und wurde 1743 als Capellan bzw. Hofkapellmeister (somit Nachfolger von Jan Dismas Zelenka) in Dresden verpflichtet. Breunichs Nachfolger in Mainz wurde, nachdem man ihm seine Stellen noch bis 1739 freigehalten hatte, Johann Adam Zang (begr. Mainz 16. Febr. 1771). Nach seinem Eintritt in das Würzburger Neumünsterstift und seiner Priesterweihe (1721 bzw. 1723) trat Breunich im August 1726 die Ämter des kurz zuvor (29. Juli 1726) verstorbenen Jakob Zorn als Domvikar und Domkapellmeister in Mainz an. Zu Beginn des Jahres 1729 wurde ihm ein zweijähriger Reiseurlaub gewährt, der ihn (angeblich eines Gelübdes wegen) nach Rom führte, wo er sich noch 1732 aufhielt; 1737 befand er sich, offenbar ohne zwischenzeitlich nach Mainz zurückgekehrt zu sein, im Gefolge des sächsischen Kurfürsten und wurde 1743 als Capellan bzw. Hofkapellmeister (somit Nachfolger von Jan Dismas Zelenka) in Dresden verpflichtet. Breunichs Nachfolger in Mainz wurde, nachdem man ihm seine Stellen noch bis 1739 freigehalten hatte, Johann Adam Zang (begr. Mainz 16. Febr. 1771).
  
-**Werke** – //VI Missæ// […] (4 Sst., 2 Vl., Org.) op. 1 (dem Mainzer Domkapitel gewidmet; mit einem Titelkupfer von [[coentgen|Anton Coentgen]]), [Mainz, wohl 1727]; s. RISM [[https://opac.rism.info/search?id=992007268|B 4344]] <> zahlreiche weitere geistliche Werke blieben ungedruckt; s. RISMonline+**Werke** — //VI Missæ// […] (4 Sst., 2 Vl., Org.) op. 1 (dem Mainzer Domkapitel gewidmet; mit einem Titelkupfer von [[coentgen|Anton Coentgen]]), [Mainz, wohl 1727]; s. [[https://opac.rism.info/search?id=992007268|RISM B 4344]] <> zahlreiche weitere geistliche Werke blieben ungedruckt; s. RISMonline
  
-**Literatur und Referenzwerke** – Gottron 1959 <> Friedrich W. Riedel, //Die Mainzer Domkapellmeister der Barockzeit//, in: Friedhelm Jürgensmeier, //Die Bischofskirche St. Martin zu Mainz//, Frankfurt/M. 1986, S. 58–67 <> Gerhard Poppe, Art. //Breunich//, in MGG2P <> MDB+**Literatur und Referenzwerke** — Gottron 1959 <> Friedrich W. Riedel, //Die Mainzer Domkapellmeister der Barockzeit//, in: Friedhelm Jürgensmeier, //Die Bischofskirche St. Martin zu Mainz//, Frankfurt/M. 1986, S. 58–67 <> Gerhard Poppe, Art. //Breunich//, in MGG2P <> [[http://www.mdb.uni-mainz.de/komponistDetail.aspx?ID=1519|MDB]]
  
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 Axel Beer Axel Beer
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  • von kk