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-Beyer, Sohn des Querfurter Organisten Christian Beyer, ließ sich um die Mitte der 1830er-Jahre in Mainz nieder (Bürgerstatus 1847). Sein über 180 Opera umfassendes, vielfach als+Beyer, Sohn des Querfurter Organisten Christian Beyer, ließ sich 1837 als Klavierlehrer in Mainz nieder. Sein über 180 Opera umfassendes, vielfach als
 Beleg „für die industrielle Musikmacherei“ (Mendel/Reissmann) gescholtenes Werk (seit 1838 fast Beleg „für die industrielle Musikmacherei“ (Mendel/Reissmann) gescholtenes Werk (seit 1838 fast
 ausschließlich bei Schott erschienen) enthält neben wenigen Klavierstücken mit eigenen ausschließlich bei Schott erschienen) enthält neben wenigen Klavierstücken mit eigenen
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-**Quellen** — //Verzeichniss des Musikalien-Verlags von B. Schott’s Söhne in Mainz//, Mainz [1900], +**Quellen** — KB und Zivilstandsakten Mainz <> Nekrolog in: //Süddeutsche Musikzeitung// 1Juni 1863 <> Kat. Schott 1900
-S122–148 <> Kirchenbücher und Unterlagen des Zivilstandsamts im Stadtarchiv Mainz+
  
 **Literatur** — Mendel/Reissmann <> RiemannL 1929 <> Andreas Ballstaedt und Tobias Widmaier, **Literatur** — Mendel/Reissmann <> RiemannL 1929 <> Andreas Ballstaedt und Tobias Widmaier,
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