bachfeld

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 Wie schon sein Vater, der Kasseler Musiker und Handelsmann Johann Caspar B., betätigte sich Bachfeld zunächst als Musiker – 1831–32 spielte er Violine im Theaterorchester,​ zudem erteilte er Musikunterricht und war spätestens seit 1841 Organist der französisch reformierten Kirche, bis [[gellert|Ludwig Gellert]] ihm 1852 nachfolgte. 1843 trat Bachfeld als Kaufmann und Miteigentümer in die Seifen, Parfümerien und Lichter produzierende Frankfurter Firma Mouson ein, die folglich in //J. G. Mouson & Cie// umbenannt wurde. Er blieb zeitlebens dort beschäftigt,​ engagierte sich daneben musikalisch;​ so war er in den 1860er und 70er Jahren Vorstandsmitglied des //​Philharmonischen Vereins// bzw. des //Neuen Philharmonischen Vereins//. Aus den drei Ehen Bachfelds gingen zahlreiche Kinder hervor – sein ältester Sohn Carl Feodor (1843–1888,​ Patensohn J. G. Mousons) besaß später selbst eine Seifen- und Lichterfabrik. Wie schon sein Vater, der Kasseler Musiker und Handelsmann Johann Caspar B., betätigte sich Bachfeld zunächst als Musiker – 1831–32 spielte er Violine im Theaterorchester,​ zudem erteilte er Musikunterricht und war spätestens seit 1841 Organist der französisch reformierten Kirche, bis [[gellert|Ludwig Gellert]] ihm 1852 nachfolgte. 1843 trat Bachfeld als Kaufmann und Miteigentümer in die Seifen, Parfümerien und Lichter produzierende Frankfurter Firma Mouson ein, die folglich in //J. G. Mouson & Cie// umbenannt wurde. Er blieb zeitlebens dort beschäftigt,​ engagierte sich daneben musikalisch;​ so war er in den 1860er und 70er Jahren Vorstandsmitglied des //​Philharmonischen Vereins// bzw. des //Neuen Philharmonischen Vereins//. Aus den drei Ehen Bachfelds gingen zahlreiche Kinder hervor – sein ältester Sohn Carl Feodor (1843–1888,​ Patensohn J. G. Mousons) besaß später selbst eine Seifen- und Lichterfabrik.
  
-**Werke** — Potpurri aus //Des Adlers Horst// von Franz Gläser (Kl., Fl./Vl.), Frankfurt: Dunst [1836] <> //Potpourri sur des Motifs de l’Opéra: Les Huguenots de Meyerbeer// (Kl., Fl./Vl.), ebd. [1837] <> //Potpourri sur des Motifs de l’Opéra: La Sonnambula de Bellini// (Kl., Fl./Vl.), ebd. [1839]; Ms. in D-ARN (s. [[https://​opac.rism.info/​search?​id=456005381|RISMonline]]) <> Arrangement aus Carafas //Der Kerker von Edimburgh//,​ als //Die Mainlust. Auswahl vorzüglicher Tänze für das Pianoforte//​ Nr. 60, Frankfurt: Hedler [ca. 1836]; D-BABHkrämer (s. Abb.)+**Werke** — Potpurri aus //Des Adlers Horst// von Franz Gläser (Kl., Fl./Vl.), Frankfurt: Dunst [1836] <> //Potpourri sur des Motifs de l’Opéra: Les Huguenots de Meyerbeer// (Kl., Fl./Vl.), ebd. [1837] <> //Potpourri sur des Motifs de l’Opéra: La Sonnambula de Bellini// (Kl., Fl./Vl.), ebd. [1839]; Ms. in D-ARN (s. [[https://​opac.rism.info/​search?​id=456005381|RISMonline]]) <> Arrangement aus Carafas //Der Kerker von Edimburgh//,​ als //Die Mainlust. Auswahl vorzüglicher Tänze für das Pianoforte//​ Nr. 60, Frankfurt: ​[[hedler|Hedler]] [ca. 1836]; D-BABHkrämer (s. Abb.)
  
 **Quellen und Referenzwerke** — KB Frankfurt <> Adressbücher Frankfurt <> MMB <> //​Frankfurter Theater-Almanach//​ 1831–32 <> //Zur Erinnerung an das hundertjährige Geschäftsjubiläum von J. G. Mouson & Cie, Parfumerie und Toilettenseifen-Fabrik//,​ Frankfurt/M 1898 **Quellen und Referenzwerke** — KB Frankfurt <> Adressbücher Frankfurt <> MMB <> //​Frankfurter Theater-Almanach//​ 1831–32 <> //Zur Erinnerung an das hundertjährige Geschäftsjubiläum von J. G. Mouson & Cie, Parfumerie und Toilettenseifen-Fabrik//,​ Frankfurt/M 1898
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